Kein Witz gefunden.
Eine angesehene chassidische Familie aus Boro Park in Brooklyn macht sich große Sorgen, weil ihr 30-jähriger Sohn Mayer immer noch nicht verheiratet ist.
Also rufen sie einen Schadchen (Heiratsvermittler) und bitten ihn, eine passende Frau für Mayer zu finden.
Der Schadchen kommt zu ihnen nach Hause und befragt Mayer und seine Eltern ausführlich darüber, was sie sich von einer zukünftigen Ehefrau und Schwiegertochter wünschen. Die Familie überreicht ihm eine lange Liste mit anspruchsvollen Anforderungen.
Der Schadchen studiert die Liste eingehend, denkt lange nach und kündigt an, bald wiederzukommen.
Sechs Wochen später kehrt der Schadchen zurück und berichtet begeistert von einer wundervollen Frau, die er gefunden hat und die vom Alter her perfekt zu Mayer passe.
Der Vater fragt: „Wie steht es um ihre Frömmigkeit?“
Der Schadchen antwortet sofort: „Sie führt einen streng glatt-koscheren Haushalt, geht regelmäßig in die Schul (Synagoge), kann die Gebete auswendig und ist eine begnadete Köchin.“
Die Mutter hakt nach: „Und wie steht es mit Kindern?“
„Oh ja“, schwärmt der Schadchen, „sie liebt Kinder über alles und wünscht sich eine große Familie.“
Die Mutter nickt zufrieden und lächelt.
„Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen“, fügt der Schadchen hinzu, „sie sieht einfach umwerfend aus.“
Der Vater lächelt und nickt begeistert.
Die Familie ist hin und weg und malt sich schon die baldige Hochzeit aus.
Da räuspert sich Mayer und fragt: „Darf ich vielleicht auch eine Frage stellen?“
„Aber natürlich“, sagt der Schadchen.
Mayer fragt: „Und wie ist sie im Bett?“
Der Schadchen überlegt kurz und meint: „Tja... manche sagen so, und manche sagen so...“
A good Hasidic family based in Boro Park, Brooklyn is most concerned that their 30-year-old son Mayer is still unmarried.
So, they call a shadchen (matchmaker) and ask him to help find Mayer a good wife.
The shadchen comes over to their house and spends a long time questioning Mayer and his parents as to what they want in a wife and daughter-in-law, and they hand him a long list of requirements.
The shadchen takes a long time reading and thinking, and finally asks to visit the family again later.
Six weeks later, the shadchen returns to their house and tells them of a wonderful woman he has found. He says she's just the right age for Mayer.
The father asks, “How about her observance?”
The shadchen immediately replies, “She keeps a Glatt Kosher home, regularly attends shul (synagogue), knows the prayers by heart, and she’s a wonderful cook.”
The mother asks, “How about children?”
The shadchen says, “Oh yes, she also loves children and wants a large family.”
The mother smiles and nods.
“And to crown it all off, she's gorgeous.”
The father smiles and nods.
After hearing all this, the family is very impressed and begins to get excited about the prospects of a wedding in the near future.
But Mayer pauses and asks, “Can I also ask a question?”
“Sure,” the shadchen says.
Mayer asks, “How is she in bed?”
The shadchen thinks for a moment and says, “Well, some say so, and some say so…”
