Bernies Kampfjet

Kein Witz gefunden.

Klassiker Flugzeuge Pessach
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Bernies Kampfjet

Bernie, ein junger jüdischer Mann, beschloss schon früh, Luftfahrt-Ingenieur zu werden und Flugzeuge zu bauen. Jahrelang lernte er hart, besuchte die besten Universitäten und machte schließlich seinen Abschluss. Es dauerte nicht lange, bis er im ganzen Land als der brillanteste Luftfahrt-Ingenieur bekannt war. Also beschloss er, eine eigene Firma zu gründen, um Jets zu bauen.

Seine Firma war so erfolgreich, dass der Präsident der Vereinigten Staaten Bernie in sein Büro rief. 'Bernie', sagte der Präsident, 'der israelische Präsident möchte deine Firma beauftragen, einen hochentwickelten Kampfjet für sein Land zu bauen. Ihr habt unsere volle Genehmigung – entwirf ihm den besten Kampfjet, den die Welt je gesehen hat.'

Natürlich war Bernie überglücklich. Die gesamten Ressourcen seiner Firma flossen in den Bau des fortschrittlichsten Kampfjets der Geschichte. Auf dem Papier sah alles fantastisch aus. Doch als der erste Testflug stattfand, kam es zur Katastrophe: Die Flügel hielten der Belastung nicht stand und rissen glatt vom Rumpf ab! (Der Testpilot konnte sich glücklicherweise mit dem Schleudersitz retten, Gott sei Dank.) Bernie war am Boden zerstört. Seine Firma überarbeitete das Design komplett, aber beim nächsten Testflug passierte genau dasselbe – die Flügel brachen wieder ab.

Völlig verzweifelt ging Bernie in die Schul (Synagoge), um zu beten und Gott zu fragen, was er nur falsch gemacht hatte. Der Rabbiner sah Bernies tiefe Trauer und fragte ihn natürlich, was los sei. Bernie schüttete dem Rabbiner sein Herz aus. Nachdem er das Problem mit dem Kampfjet gehört hatte, legte der Rabbiner Bernie väterlich den Arm auf die Schulter und sagte: 'Hör zu, ich weiß, wie du dein Problem lösen kannst. Du musst einfach eine Reihe von Löchern direkt über und unter der Stelle bohren, an der die Flügel auf den Rumpf treffen. Wenn du das tust, garantiere ich dir absolut, dass die Flügel nicht mehr abfallen.'

Bernie lächelte nur matt und dankte dem Rabbiner höflich für den Rat... aber je länger er darüber nachdachte, desto klarer wurde ihm, dass er nichts zu verlieren hatte. Vielleicht hatte der Rabbiner ja eine göttliche Eingebung. Also tat Bernie genau das, was der Rabbiner ihm gesagt hatte. Beim nächsten Entwurf bohrten sie eine feine Lochreihe direkt über und unter der Verbindungsstelle von Flügel und Rumpf. Und – es funktionierte! Der nächste Testflug verlief absolut perfekt!

Überglücklich lief Bernie zur Schul, um dem Rabbiner die frohe Botschaft zu verkünden. 'Natürlich', sagte der Rabbiner lächelnd, 'ich habe nie daran gezweifelt.' 'Aber Rabbiner', fragte Bernie staunend, 'woher wusstest du, dass diese Löcher verhindern würden, dass die Flügel abbrechen?'

Der Rabbiner sah ihn mit weisem, ernstem Blick an: 'Bernie, ich bin ein alter Mann. Ich habe viele, viele Jahre gelebt und sehr oft Pessach gefeiert. Und in all diesen Jahren ist die Matze noch kein einziges Mal – KEIN EINZIGES MAL – an der Perforation gebrochen!'

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Bernie's Jet Fighter

Bernie, a young Jewish boy, decided he wanted to be an aeronautical engineer and build airplanes. Over the years he studied hard, went to the best schools, and finally got his degree. It didn't take long before he gained a reputation as the finest aeronautical engineer in all the land, so he decided to start his own company to build jets.

His company was such a hit that the President of the United States called Bernie into his office. "Bernie," the president said, "the President of Israel wants to commission your company to build an advanced jet fighter for his country. You have our approval--go out and design him the best jet fighter ever made."

Needless to say, Bernie was tremendously excited at this prospect. The entire resources of his company went into building the most advanced jet fighter in history. Everything looked terrific on paper, but when they held the first test flight of the new jet, disaster struck. The wings couldn't take the strain--they broke clean off of the fuselage! (The test pilot parachuted to safety, thank G-d.) Bernie was devastated; his company redesigned the jet fighter, but the same thing happened at the next test flight--the wings broke off again.

Beside himself with worry, Bernie went to his schul to pray, to ask G-d where he had gone wrong. The rabbi saw Bernie's sadness, and naturally asked him what the matter was. Bernie decided to pour his heart out to the rabbi. After hearing the problem with the jet fighter, the rabbi put his arm on Bernie's shoulder and told him, "Listen, I know how to solve your problem. All you have to do is drill a row of holes directly above and below where the wing meets the fuselage. If you do this, I absolutely guarantee the wings won't fall off."

Bernie just smiled and thanked the rabbi for his advice...but the more he thought about it, the more he realized he had nothing to lose. Maybe the rabbi had some holy insight. So Bernie did exactly what the rabbi told him to do. On the next design of the jet fighter, they drilled a row of holes directly above and below where the wings met the fuselage. And--it worked!! The next test flight went perfectly!

Brimming with joy, Bernie went to the Schul to tell the rabbi that his advice had worked. "Naturally," said the rabbi, "I never doubted it would." "But Rabbi, how did you know that drilling the holes would prevent the wings from falling off?"

"Bernie," the rabbi intoned, "I'm an old man. I've lived for many, many years and I've celebrated Passover many, many times. And in all those years, not once--NOT ONCE--has the matzah broken on the perforation!"