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Der schlaue Papagei
Ein Mann kauft einen Papagei im Tierladen. Der Verkäufer sagt: 'Der Vogel ist extrem klug, er spricht Deutsch und Englisch!' Der Mann fragt den Papagei auf Deutsch: 'Wie geht es dir?' Der Papagei antwortet auf Englisch: 'I am doing fantastic, thank you!' Der Mann ist begeistert. Er fragt: 'Und was passiert, wenn ich dir an beiden Beinen gleichzeitig ziehe?' Der Papagei krächzt verärgert: 'Dann fall ich von der Stange, du Genie!' |
The Clever Parrot
A man buys a parrot in a pet shop. The seller says: 'This bird is extremely smart, he speaks German and English!' The man asks the parrot in German: 'How are you?' The parrot answers in English: 'I am doing fantastic, thank you!' The man is thrilled. He asks: 'And what happens if I pull both of your legs at the same time?' The parrot squawks angrily: 'Then I'll fall off my perch, you genius!' |
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Bernies Kampfjet
Bernie, ein junger jüdischer Mann, beschloss schon früh, Luftfahrt-Ingenieur zu werden und Flugzeuge zu bauen. Jahrelang lernte er hart, besuchte die besten Universitäten und machte schließlich seinen Abschluss. Es dauerte nicht lange, bis er im ganzen Land als der brillanteste Luftfahrt-Ingenieur bekannt war. Also beschloss er, eine eigene Firma zu gründen, um Jets zu bauen. Seine Firma war so erfolgreich, dass der Präsident der Vereinigten Staaten Bernie in sein Büro rief. 'Bernie', sagte der Präsident, 'der israelische Präsident möchte deine Firma beauftragen, einen hochentwickelten Kampfjet für sein Land zu bauen. Ihr habt unsere volle Genehmigung – entwirf ihm den besten Kampfjet, den die Welt je gesehen hat.' Natürlich war Bernie überglücklich. Die gesamten Ressourcen seiner Firma flossen in den Bau des fortschrittlichsten Kampfjets der Geschichte. Auf dem Papier sah alles fantastisch aus. Doch als der erste Testflug stattfand, kam es zur Katastrophe: Die Flügel hielten der Belastung nicht stand und rissen glatt vom Rumpf ab! (Der Testpilot konnte sich glücklicherweise mit dem Schleudersitz retten, Gott sei Dank.) Bernie war am Boden zerstört. Seine Firma überarbeitete das Design komplett, aber beim nächsten Testflug passierte genau dasselbe – die Flügel brachen wieder ab. Völlig verzweifelt ging Bernie in die Schul (Synagoge), um zu beten und Gott zu fragen, was er nur falsch gemacht hatte. Der Rabbiner sah Bernies tiefe Trauer und fragte ihn natürlich, was los sei. Bernie schüttete dem Rabbiner sein Herz aus. Nachdem er das Problem mit dem Kampfjet gehört hatte, legte der Rabbiner Bernie väterlich den Arm auf die Schulter und sagte: 'Hör zu, ich weiß, wie du dein Problem lösen kannst. Du musst einfach eine Reihe von Löchern direkt über und unter der Stelle bohren, an der die Flügel auf den Rumpf treffen. Wenn du das tust, garantiere ich dir absolut, dass die Flügel nicht mehr abfallen.' Bernie lächelte nur matt und dankte dem Rabbiner höflich für den Rat... aber je länger er darüber nachdachte, desto klarer wurde ihm, dass er nichts zu verlieren hatte. Vielleicht hatte der Rabbiner ja eine göttliche Eingebung. Also tat Bernie genau das, was der Rabbiner ihm gesagt hatte. Beim nächsten Entwurf bohrten sie eine feine Lochreihe direkt über und unter der Verbindungsstelle von Flügel und Rumpf. Und – es funktionierte! Der nächste Testflug verlief absolut perfekt! Überglücklich lief Bernie zur Schul, um dem Rabbiner die frohe Botschaft zu verkünden. 'Natürlich', sagte der Rabbiner lächelnd, 'ich habe nie daran gezweifelt.' 'Aber Rabbiner', fragte Bernie staunend, 'woher wusstest du, dass diese Löcher verhindern würden, dass die Flügel abbrechen?' Der Rabbiner sah ihn mit weisem, ernstem Blick an: 'Bernie, ich bin ein alter Mann. Ich habe viele, viele Jahre gelebt und sehr oft Pessach gefeiert. Und in all diesen Jahren ist die Matze noch kein einziges Mal – KEIN EINZIGES MAL – an der Perforation gebrochen!' |
Bernie's Jet Fighter
Bernie, a young Jewish boy, decided he wanted to be an aeronautical engineer and build airplanes. Over the years he studied hard, went to the best schools, and finally got his degree. It didn't take long before he gained a reputation as the finest aeronautical engineer in all the land, so he decided to start his own company to build jets. His company was such a hit that the President of the United States called Bernie into his office. "Bernie," the president said, "the President of Israel wants to commission your company to build an advanced jet fighter for his country. You have our approval--go out and design him the best jet fighter ever made." Needless to say, Bernie was tremendously excited at this prospect. The entire resources of his company went into building the most advanced jet fighter in history. Everything looked terrific on paper, but when they held the first test flight of the new jet, disaster struck. The wings couldn't take the strain--they broke clean off of the fuselage! (The test pilot parachuted to safety, thank G-d.) Bernie was devastated; his company redesigned the jet fighter, but the same thing happened at the next test flight--the wings broke off again. Beside himself with worry, Bernie went to his schul to pray, to ask G-d where he had gone wrong. The rabbi saw Bernie's sadness, and naturally asked him what the matter was. Bernie decided to pour his heart out to the rabbi. After hearing the problem with the jet fighter, the rabbi put his arm on Bernie's shoulder and told him, "Listen, I know how to solve your problem. All you have to do is drill a row of holes directly above and below where the wing meets the fuselage. If you do this, I absolutely guarantee the wings won't fall off." Bernie just smiled and thanked the rabbi for his advice...but the more he thought about it, the more he realized he had nothing to lose. Maybe the rabbi had some holy insight. So Bernie did exactly what the rabbi told him to do. On the next design of the jet fighter, they drilled a row of holes directly above and below where the wings met the fuselage. And--it worked!! The next test flight went perfectly! Brimming with joy, Bernie went to the Schul to tell the rabbi that his advice had worked. "Naturally," said the rabbi, "I never doubted it would." "But Rabbi, how did you know that drilling the holes would prevent the wings from falling off?" "Bernie," the rabbi intoned, "I'm an old man. I've lived for many, many years and I've celebrated Passover many, many times. And in all those years, not once--NOT ONCE--has the matzah broken on the perforation!" |
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Moishes Probleme
Ein Mann namens Moishe geht zu einem Rabbiner und beklagt sich über all die Probleme in seinem Leben: über seine Frau, seine Kinder, seine Arbeit und alles andere, was ihm einfällt. Jede Woche geht er zum Rabbiner, und jede Woche wird die Liste seiner Sorgen länger. Und jede Woche hört der Rabbiner einfach schweigend zu und sagt kein einziges Wort. Nach vielen Monaten sagt der Rabbiner schließlich eines Tages zu Moishe: 'Warum konvertierst du nicht?' Moishe ist völlig schockiert, dass der Rabbiner ihm so etwas Unerhörtes vorschlägt, und fragt: 'Aber wie um Himmels willen soll das meine Probleme lösen?' Der Rabbiner antwortet gelassen: 'Deine Probleme wird es nicht lösen. Aber meine!' |
Moishe's Problems
A man named Moishe goes to a rabbi and complains about all the problems he has in his life: his wife, his children, his work and everything else he can think of. Every week he goes to the rabbi and every week the list gets longer. And every week the rabbi always listens quietly and doesn't say a word. Until one week, the rabbi finally says to Moishe, "Why don't you convert?" Moishe, shocked that the rabbi would suggest something so scandalous asks, "How will that solve my problems?" The rabbi answers, "It won't, but it will solve mine." |
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Das Schabbat-Taxi
Jacob und Sara, ein junges jüdisches Ehepaar, erwarteten ihr erstes Kind. Unglücklicherweise setzten bei Sara die Wehen ausgerechnet am Schabbat ein, sodass ihnen keine andere Wahl blieb, als ein Taxi zu rufen, das sie auf die Entbindungsstation des Krankenhauses bringen sollte. Weil Jacob versuchte, die Schabbat-Entweihung so gering wie möglich zu halten, wies er den Disponenten am Telefon extra darauf hin, dass sie ihnen nur einen nicht-jüdischen Fahrer schicken sollten. Das Taxi war schnell da. Doch gerade als Jacob und Sara einstiegen, hörten sie zufällig, wie der Disponent über den Funk den Fahrer fragte: 'Und, hast du die Antisemiten schon abgeholt?' |
The Shabbat Taxi
Jacob and Sara, a young Jewish married couple, were expecting their first baby. Unfortunately, Sara went into labor on Shabbat and they had no choice but to call for a taxi to take them to the hospital's maternity ward. Because Jacob wanted to try and minimize the Shabbat violation, he told the controller that he must send them only a non-Jewish driver. The taxi quickly arrived, but when Jacob and Sara were getting in, they overheard the controller on the two-way radio ask the driver, "Have you picked up the anti-Semites yet?" |
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Die Spendenaktion
Isaak stand an der Tür der Synagoge mit ausgestreckter Hand und rief: 'Spendet eine Münze für die Nächstenliebe! Spendet eine Münze für einen wohltätigen Zweck!' Da kommt der Rabbiner vorbei: 'Hey, Isaak, was machst du denn da?' Isaak antwortet aufgebracht: 'Rabbiner, ich sammle Geld für eine arme Witwe. Sie ist Mutter von drei kleinen Jungs und liegt seit drei Monaten mit der Miete im Rückstand. Wenn sie bis heute Abend keine 1.500 Euro bezahlt, wird sie vom Vermieter gnadenlos auf die Straße gesetzt!' Rabbiner: 'Isaak, wie viel hast du denn schon zusammen?' Isaak: 'Ich habe bereits 1.000 Euro, Rabbiner.' Rabbiner: 'Na gut. Das ist eine sehr noble und wichtige Tat, einer bedürftigen Witwe zu helfen. Ich gebe dir die restlichen 500 Euro, damit du ihr helfen kannst.' Isaak strahlt: 'Wunderbar, Rabbiner! Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, im Namen der Witwe!' Rabbiner: 'Du hast ein wirklich großes Herz, Isaak. Sag mir, ist sie eine Verwandte von dir?' Isaak schüttelt den Kopf: 'Nein, Rabbiner. Sie ist meine Mieterin.' |
The Charitable Collection
Isaac stood at the door of the synagogue, with an outstretched hand, asking: "Donate a coin for charity! Donate a coin for charity!" Then comes the Rabbi: "Hey, Isaac, what are you doing?" Isaac: "Rabbi, I'm raising money for a widow, mother of three little boys, who's 3 months behind in rent. If she doesn't pay 1,500 Euro by the end of the day, she's going to be evicted by the landlord!" Rabbi: "Isaac, how much have you raised already?" Isaac: "I've got 1,000 Euro, Rabbi." Rabbi: "Alright then. This is a very important cause, helping a widow in need. I'll give you the remaining 500 Euro so you can help her." Isaac: "Wonderful, Rabbi! I thank you with all my heart, in the widow's name!" Rabbi: "You have a big heart, Issac. Tell me, is she a relative or something?" Issac: "No Rabbi, she's my tenant." |
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Die Spendenanfrage
Der Synagogenpräsident stattet einem der reicheren Mitglieder der Gemeinde einen Besuch ab. 'Sam', sagt er, 'ich habe unsere Unterlagen durchgesehen und festgestellt, dass du – obwohl du ein sehr wohlhabender Mann bist – der Synagoge noch nie eine Spende zukommen lassen hast. Darf ich fragen, warum das so ist?' 'Hal, zeigen deine Unterlagen etwa, dass mein Bruder seinen Job verloren hat und kurz davor steht, mit seiner vierköpfigen Familie auf der Straße zu landen?' 'Nein', sagt Hal sichtlich verlegen, 'das wusste ich nicht.' 'Und zeigen deine Unterlagen, dass das Geschäft meiner Schwester komplett abgebrannt ist, sodass sie auf einem Haufen Schulden sitzt und keine Versicherung für den Schaden aufkommt?' 'Nein, das steht natürlich auch nicht in unseren Unterlagen.' 'Und zeigen deine Unterlagen etwa, dass meine pflegebedürftige Mutter seit fünf Jahren horrende Rechnungen im Pflegeheim anhäuft?' 'Nein, Sam, das war mir wirklich nicht bewusst.' 'Siehst du, Hal! Warum in aller Welt sollte ich ausgerechnet dir etwas geben, wenn ich nicht einmal ihnen jemals einen einzigen Cent gebe?!' |
The Synagogue Donation
The synagogue president pays a visit to one of the wealthier members of the congregation. "Sam," he says, "I was going over our records, and I noticed that, even though you are a very wealthy man, you have never made a donation to the synagogue. Why is that?" "Hal, do your records show that my brother has lost his job, and is in danger of having to take his family of four to live on the streets?" "No," says Hal, "I didn't know that." "And do your records show that my sister's business burned down, leaving her deep in debt, with no insurance to pay for her losses?" "No, that's not in our records either." "And do your records show that my mother has been racking up bills in a nursing home for five years now?" "No, Sam, I wasn't aware of that." "Now tell me, Hal. Why should I give anything to you, when I never give anything to them?" |
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Die tapfere Feuerwehr
In einer dunklen Nacht bricht außerhalb einer Kleinstadt in der örtlichen Chemiefabrik ein Feuer aus und verwandelt die Anlage im Handumdrehen in ein flammendes Inferno. Aus meilenweiter Entfernung werden die umliegenden Feuerwehren alarmiert. Als die ersten freiwilligen Feuerwehrleute am Unfallort eintreffen, eilt der Präsident des Chemiekonzerns zum Feuerwehrchef und ruft verzweifelt: 'Alle unsere geheimen Formeln liegen im Tresor mitten im Hauptgebäude! Sie müssen gerettet werden. Ich zahle der Feuerwehr, die sie unversehrt herausholt, 50.000 Dollar!' Doch die tosenden Flammen halten die Feuerwehrleute zurück. Da die Lage immer verzweifelter wird, müssen weitere Einheiten alarmiert werden. Als neue Feuerwehrmänner eintreffen, schreit der Präsident der Menge entgegen, dass das Angebot nun bei 100.000 Dollar liege für die Feuerwehr, die die geheimen Akten bergen kann. Plötzlich ist aus der Ferne eine einsame Sirene zu hören. Ein weiteres Löschfahrzeug kommt in Sicht. Es ist die freiwillige Feuerwehr einer kleinen jüdischen Landgemeinde aus der Nachbarschaft – komplett besetzt mit Herren im Alter von über 65 Jahren! Zur Überraschung aller rast das klapprige, uralte Feuerwehrauto dieser jüdischen Truppe an all den modernen, schnittigen Löschfahrzeugen vorbei, die vor dem Werk geparkt sind... und fährt schnurstracks mitten in die Hölle hinein! Die anderen Feuerwehrleute sehen fassungslos von draußen zu, wie die jüdischen Senioren abspringen und beginnen, das Feuer mit einem Einsatz und einer Willenskraft zu bekämpfen, die man noch nie zuvor gesehen hat. Nach kurzer Zeit haben die alten Herren das Feuer tatsächlich gelöscht und die geheimen Formeln gerettet! Der überglückliche Chemiepräsident verkündet freudestrahlend, dass er die Belohnung für diese übermenschliche Tat auf 200.000 Dollar erhöht. Er geht persönlich zu jedem der tapferen, wenn auch betagten jüdischen Feuerwehrmänner, um ihnen zu danken. Die Reporter des lokalen Fernsehens stürzen sich mit ihren Kameras auf die Szene und fragen: 'Was werden Sie mit all dem Geld machen?' 'Nu', sagt der 70-jährige Feuerwehrchef Abe Hertzfeld, 'das Erste, was wir tun werden, ist die Bremsen an dieser verstunkenen Karre zu reparieren!' |
The Brave Firefighters
One dark night outside a small town, a fire started inside the local chemical plant and in a blink it exploded into flames. The alarm went out to the fire departments from miles around. When the volunteer fire fighters appeared on the scene, the chemical company president rushed to the fire chief and said, "All of our secret formulas are in the vault in the center of the plant. They must be saved. I will give $50,000 to the fire department that brings them out intact." But the roaring flames held the firefighters off. Soon more fire departments had to be called in as the situation became desperate. As the firemen arrived, the president shouted out that the offer was now $100,000 to the fire department who could bring out the company's secret files. From the distance, a lone siren was heard as another fire truck came into sight. It was the nearby Jewish rural township volunteer fire company composed entirely of menschen over the age of 65. To everyone's amazement, the little run-down fire engine operated by this Jewish Fire Department passed all the newer sleek engines parked outside the plant.....and drove straight into the middle of the inferno. Outside the other firemen watched as the Jewish old timers jumped off and began to fight the fire with a performance and effort never seen before. Within a short time, the Jewish old timers had extinguished the fire and saved the secret formulas. The grateful chemical company president joyfully announced that for such a superhuman feat he was upping the reward to $200,000, and walked over to personally thank each of the brave, though elderly, Jewish fire fighters. The local TV news reporters rushed in after capturing the event on film asking, "What are you going to do with all that money?" "Vell," said Abe Hertzfeld, the 70-year-old fire chief, "the foist thing ve're going to do is fix the brakes on that feshtunkena truck!" |
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Der gesegnete Wetteinsatz
An einem sehr stürmischen Tag war ein Rabbiner auf dem Weg zur Schul (Synagoge). Plötzlich wehte eine heftige Windböe seinen Streimel (den traditionellen Pelzhut) vom Kopf. Der Rabbiner rannte hinterher, aber der Wind war so stark, dass er den Hut immer weiter wegblies. Er konnte einfach nicht mit ihm Schritt halten. Ein fitter junger Mann, kein Jude, sah das Ganze. Er war deutlich sportlicher als der Rabbiner, rannte dem Hut hinterher, fing ihn ein und drückte ihn dem Rabbiner in die Hand. Der Rabbiner war so glücklich und dankbar, dass er dem jungen Mann fünf Dollar gab, seine Hand auf dessen Kopf legte und ihn segnete. Der junge Mann war völlig aus dem Häuschen über das Trinkgeld und den Segen und beschloss, sofort zur Rennbahn zu gehen, um seine unerwarteten fünf Dollar beim Pferderennen zu setzen. Nach den Rennen kam der junge Mann nach Hause und erzählte seinem Vater begeistert von seinem aufregenden Tag: 'Ich kam an der Rennbahn an', erzählte er, 'und schaute mir das Programm für das erste Rennen an. Da sah ich ein Pferd namens „Zylinder“. Ich musste sofort an den Hut des Rabbiners und seinen Segen denken, also setzte ich meine fünf Dollar auf dieses Pferd. Und stell dir vor, es hat gewonnen – Quote 20 zu 1!' 'Wow!', rief der Vater, 'das ist ja unglaublich!' 'Im nächsten Rennen', fuhr der junge Mann fort, 'sah ich ein Pferd namens „Stetson“. Also setzte ich die ganzen hundert Dollar auf ihn. Und er hat auch gewonnen! Im dritten Rennen gab es ein Pferd namens „Fedora“. Ich setzte meinen gesamten Gewinn auf ihn – und er kam als Erster ins Ziel! Vor dem letzten Rennen hatte ich Tausende von Dollar.' 'Und? Bist du jetzt steinreich?', fragte der Vater aufgeregt. 'Nun ja... im letzten Rennen sah ich ein Pferd namens „Château“. Ich dachte mir: Französisch für Hut! Also setzte ich jeden einzelnen Cent, den ich hatte, auf dieses Pferd.' 'Oh nein!', stöhnte der Vater und schlug sich die Hand vor die Stirn. '„Château“ heißt Schloss! Hut heißt auf Französisch „Chapeau“!' 'Ah', sagte der Sohn, 'das erklärt einiges.' 'Und welches Pferd hat stattdessen gewonnen?', fragte der Vater. 'Ein absoluter Außenseiter', antwortete der Sohn. 'Irgendein Pferd namens „Jarmulke“!' |
The Blessed Bet
One very windy day, a rabbi was on his way to the shul. Suddenly a strong gust of wind blew his streimel off his head. The rabbi ran after it, but the wind was so strong that it kept blowing his hat farther and farther away. He could not catch up with it. A young man, a gentile, witnessing this event and being fitter than the rabbi, ran after the hat, caught it and handed it over to him. The rabbi was so happy and grateful that he gave the man five dollars and put his hand on the man's head and blessed him. The young man was very excited about the tip and the blessing and decided to go to the racetrack to bet his five unexpected dollars. After the races the young man returned home and recounted his very exciting day at the races to his father. "I arrived at the track," he said, "and looked at the program for the first race. I saw a horse named 'Top Hat.' I thought of the Rabbi's hat and the blessing, so I bet my five dollars on him. He won and paid 20 to 1!" "Wow!" said the father, "that's incredible!" "Then," the young man continued, "in the next race, I saw a horse named 'Stetson.' So I put all one hundred dollars on him. He won too! And in the third race, there was a horse named 'Fedora.' I bet all my winnings on him, and he won! By the final race, I had thousands of dollars." "So, are you rich?" asked the father. "Well, in the last race, I saw a horse named 'Chateau.' I thought, French for hat! So I put every single cent I had on him to win." "Oh no!" groaned the father. "Chateau means castle! Hat in French is Chapeau!" "Ah," said the son, "that explains it." "So who won the race?" asked the father. "A real long-shot," the son replied, "some horse named 'Yamaka'!" |
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Der clevere Arzt
Ein Arzt fand einfach keine Anstellung im Krankenhaus, also eröffnete er seine eigene kleine Praxis. Draußen hängte er ein großes Schild auf: TREATMENT: 20 $ IF WE CAN'T CURE YOU — YOU GET 100 $ BACK Ein Anwalt sah das Schild und dachte sich: 'Da kann ich leicht verdientes Geld abstauben.' Er ging hinein. Anwalt: 'Ich habe meinen Geschmackssinn verloren.' Arzt: 'Schwester, bringen Sie bitte die Flasche Nr. 14 – drei Tropfen auf seine Zunge.' Der Anwalt spuckt aus: 'Ugh! Das ist doch Kerosin!' Arzt: 'Hervorragend – Ihr Geschmackssinn ist wieder da. Das macht dann 20 $.' Zutiefst genervt kehrte der Anwalt einige Tage später zurück. Anwalt: 'Ich habe mein Gedächtnis verloren. Ich kann mich an überhaupt nichts mehr erinnern.' Arzt: 'Schwester, bringen Sie wieder die Flasche Nr. 14 – drei Tropfen.' Anwalt: 'Halt! Das ist doch wieder Kerosin! Das haben Sie mir schon letztes Mal gegeben!' Arzt: 'Perfekt – Ihr Gedächtnis ist wieder da. Das macht dann 20 $.' Kochend vor Wut kam der Anwalt ein drittes Mal vorbei. Anwalt: 'Mein Sehvermögen ist katastrophal. Ich kann absolut nichts mehr sehen.' Arzt: 'Es tut mir leid, aber da können wir Ihnen leider nicht helfen. Bitte sehr – hier sind Ihre 100 $.' Der Anwalt schaut auf den Geldschein. Anwalt: 'Moment mal... das sind doch nur 20 $!' Arzt: 'Und siehe da... Ihr Augenlicht ist wiederhergestellt. Das macht dann 20 $.' |
The Clever Doctor
A doctor couldn’t get hired at the hospital, so he opened his own clinic. Outside, he hung a sign: TREATMENT: $20, IF WE CAN’T CURE YOU — YOU GET $100 BACK. A lawyer saw the sign and thought, “I’ll make some easy money.” He walked in. Lawyer: “I’ve lost my sense of taste.” Doctor: “Nurse, bottle No. 14 — three drops on his tongue.” The lawyer sputters, “Ugh! That’s kerosene!” Doctor: “Great — your taste is back. That’ll be $20.” Irritated, the lawyer returned a few days later. Lawyer: “I’ve lost my memory. I can’t remember anything.” Doctor: “Bottle No. 14 again — three drops.” Lawyer: “Hey! That’s kerosene! You gave me that last time!” Doctor: “Perfect — your memory is back. That’ll be $20.” Fuming, the lawyer came back one more time. Lawyer: “My eyesight is terrible. I can’t see a thing.” Doctor: “I’m afraid we can’t help with that. Here — take this $100.” The lawyer looks at the bill. “Hey… this is only $20!” Doctor: “And just like that… your eyesight is restored. That’ll be $20.” |
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Das Kartenspiel
Rose und Sadie sind seit über 50 Jahren befreundet. In dieser langen Zeit haben sie alle möglichen Aktivitäten geteilt und viele Teile der Welt gemeinsam bereist. Jetzt, im fortgeschrittenen Alter, beschränken sich ihre gemeinsamen Unternehmungen darauf, sich zweimal pro Woche zum Kartenspielen zu treffen. Heute war wieder so ein Tag. Während Rose gerade die Karten austeilt, schaut Sadie sie an und sagt mit besorgter Stimme: 'Du, sei mir bitte nicht böse. Ich weiß, wir sind schon eine halbe Ewigkeit befreundet... aber mir fällt einfach dein Name nicht ein. Ich versuche es schon seit fünf Minuten, aber mein Gedächtnis lässt mich völlig im Stich. Bitte, bitte sag mir: Wie heißt du noch mal?' Rose starrt Sadie eine ganze Weile lang fassungslos an, bevor sie fragt: 'Bis wann musst du das denn wissen?' |
The Card Game
Rose and Sadie have been friends for over 50 years and in this time, they have shared all kinds of activities and visited many parts of the world together. Now, in the latter part of their lives, their activities are limited to meeting twice a week to play cards. Today was one of those card days. Whilst Rose is dealing out the cards, Sadie looks at Rose and says, "Now don't get mad at me. I know we've been friends for a long time, but I just can't think of your name. I have tried for five minutes but I just can't remember it. Please, please tell me your name." Rose stares at Sadie for some time before replying, "How soon do you need to know?" |
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Die jüdischen Indianer
Eines Abends saß eine Familie vom Stamm der Schmohawk-Indianer im Schtetl zusammen: der Papa Geronowitz, die Mama Pocayenta und die bildschöne junge Tochter Minihorwitz. 'Also, nu', sagt die Tochter, 'ihr werdet es nicht glauben.' 'Was denn?', fragt die Mama. 'Heute Punkt Mittag hat man mir einen Heiratsantrag gemacht.' 'Ja?', sagt die Mama. 'Und was hast du geantwortet?' 'Ich habe Ja gesagt.' 'Du hast Ja gesagt?' 'Ich habe Ja gesagt.' 'Mazel tov!', ruft die Mama. 'Sie hat Ja gesagt! Hast du das gehört, Geronowitz? Minihorwitz heiratet!' 'Ich hab's gehört', sagt der Papa, 'ich schelle vor Stolz. Und wer ist der glückliche Krieger?' 'Sittin' Bagel.' 'Sittin' Bagel?', fragt die Mama. 'Vom Stamm der SoSiouxMe's?' 'Genau der', sagt Minihorwitz. 'Oy, Geronowitz! Die SoSiouxMe's! Das sind so viele! Wie sollen wir die alle durchfüttern? Wie kriegen wir die alle für die Hochzeit in unser Tipi?' 'Uns wird schon was einfallen', antwortet Geronowitz. 'Geronowitz! Besorg mir einen Büffel!', befiehlt die Mama. 'Was, um diese Uhrzeit?' 'Nein, Geronowitz, für die Hochzeit! Aus dem Fleisch kann ich Büffel-Zimmes machen, und aus der Haut bauen wir ein zusätzliches Tipi. Geh schon, besorg mir einen Büffel!' Also zieht Geronowitz los, um einen Büffel zu jagen. Ein Tag vergeht, eine Nacht vergeht, und Geronowitz kehrt nicht zurück. Noch ein Tag, noch eine Nacht – immer noch keine Spur von ihm. Ein weiterer Tag und die halbe Nacht vergehen, bis Geronowitz endlich nach Hause kommt: völlig erschöpft, torkelnd und mit leeren Händen. 'Geronowitz! Ich bin vor Sorge fast gestorben. Wo warst du? Und wo ist mein Büffel?!' 'Es war so', erzählt er. 'Am ersten Tag habe ich überall gesucht, weit und breit. Ich fand schließlich einen Büffel, aber dieser Büffel... gegen den sah selbst ein schmächtiger Hänfling stark aus! Ein winziger, klappriger kleiner Büffel, absolut kein Fleisch dran für ein Büffel-Zimmes und kaum genug Haut für einen Südwester. Also legte ich mich schlafen, um es am nächsten Tag wieder zu versuchen. Am zweiten Tag suchte ich wieder überall, kreuz und quer, von hier nach da. Schließlich fand ich einen Büffel. Es war ein riesiger Büffel mit tonnenweise Fleisch und einer riesigen Haut. Aber ich sage dir, Pocayenta, das war der hässlichste Büffel, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Ich dachte mir: Das ist nicht der richtige Büffel für die Hochzeit meiner Tochter. Also legte ich mich wieder schlafen, um es am nächsten Tag noch mal zu versuchen. Am dritten Tag stand ich extra früh auf. Ich suchte überall, weit und breit, rauf auf die Hügel, runter von den Hügeln. Und plötzlich stand er da: ein prachtvoller Büffel! Er war riesig. Für Büffel-Verhältnisse war er bildschön. Es war, wenn ich das so sagen darf, der perfekte Büffel. Genau der Büffel, dachte ich mir, den Pocayenta für Minihorwitz' Hochzeit haben will! Ich greife also ganz leise in meinen Rucksack nach meiner Streitaxt. Ich schleiche mich auf Zehenspitzen an den Büffel heran und hebe die Axt ganz langsam über seinen Nacken... als ich plötzlich, wie von einem Blitz getroffen, feststelle...!' 'Was denn?', fragt Pocayenta ungeduldig. 'Ich habe die milchige Streitaxt eingepackt!' |
A Tale of Jewish Indians
A family of Schmohawk Indians was sitting around the shtetl one night: The papa, Geronowitz, the mama, Pocayenta, and the beautiful young daughter, Minihorwitz. "So, nu," says the daughter, "You'll never." "What?" says the mama. "Today, at high noon, I was proposed to in marriage." "Yes?" says the mama. "So what did you say?" "I said, Yes." "You said, Yes?" "I said, Yes." "Mazel tov!" says the mama. "She said Yes! Did you hear that Geronowitz? Minihorwitz is getting married!" "I heard," says the papa, "I'm kvelling. So who's the lucky brave?" "Sittin' Bagel." "Sittin' Bagel?" says the mama, "of the SoSiouxMe tribe?" "That's the one," says Minihorowitz. "Oy, Geronowitz! The SoSiouxMe's! There are so many of them! How can we feed them? How can we get them all in our teepee for the wedding?" "We'll think of something," replies Geronowitz. "Geronowitz! Get me a buffalo!" commands the mama. "What, at this hour?" "No, Geronowitz, for the wedding! I can make buffalo tzimmes from the meat and we can make an extra teepee from the hide. Go on, get me a buffalo!" So Geronowitz goes out to hunt a buffalo. A day goes by and a night and Geronowitz has not come back. Another day and another night and still no sign of him. Another day and half the night and Geronowitz finally comes home: exhausted, staggering and empty-handed. "Geronowitz! I've been worried sick. Where have you been? And where's my buffalo?!" "It's like this," he says. "On my first day out, I hunted high and I hunted low. I finally found a buffalo but this buffalo, he made Mickey Rooney look strong! It was a tiny, scrawny little buffalo with no meat on his bones for buffalo tzimmes and barely enough hide for a rain hat. So I settled in for the night to try again the next day. The second day, I looked high and I looked low from this way and that way and I finally found a buffalo. He was a big buffalo with lots of meat and lots of hide, but, I tell you, Pocayenta, this was the ugliest buffalo I ever saw in my life. This, I thought to myself, is not the buffalo for MY daughter's wedding. So again, I settled in for the night to try again the next day. The third day I got up early and I looked high and I looked low, from this way and that way, going up hills and down hills and, suddenly, there it was: A magnificent buffalo! It was a big buffalo. It was, as buffalos go, a beautiful buffalo. It was, if I say so myself, the perfect buffalo. This, I say to myself, is the buffalo Pocayenta wants for Minihorwitz's wedding. So I reach into my backpack quietly for my tomahawk and, as I tiptoe over to the buffalo, I raise my tomahawk slowly over the buffalo's neck, when suddenly, like a bolt of lightning from the sky, I see it!" "See what?" asks Pocayenta. "I've brought the milchedik tomahawk!" |
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Der Regenmacher
Ein alter chassidischer Mann wanderte mit seinem Esel durch die Wüste, als er ein kleines Dorf erreichte. Die Dorfbewohner hießen ihn herzlich willkommen, sorgten für seinen Esel und boten ihm gastfreundlich reichlich zu essen an. Beim Abendessen war er jedoch überrascht, als man ihm Kamelmilch anbot – schließlich ist diese für ihren notorisch schlechten Geschmack bekannt. Er fragte nach dem Grund und erfuhr, dass das Dorf mit einer ewigen Dürre verflucht war und die Menschen das wenige Wasser, das sie noch finden konnten, eisern für ihre Ernte sparten. 'Um ehrlich zu sein, ich bin einer der Weisen', sagte er. 'Ich weiß, wie ich euch Regen bringen kann. Allerdings müsst ihr mir zuerst einen großen Eimer randvoll mit Wasser bringen – denn ich brauche etwas Wasser, um mehr herbeizuführen.' Am nächsten Morgen hatten alle Dorfbewohner von seinen Worten gehört und begannen, jeden letzten Tropfen Wasser zu sammeln, den sie noch in Reserve hatten. Am Ende reichte es gerade so für einen einzigen Eimer, den sie dem Mann übergaben. Er nahm das Wasser und ging damit in das Haus seines Gastgebers. Dort zog er seine schmutzige Kleidung aus und fing an, sie im Eimer zu waschen. Ein neugieriges Kind beobachtete ihn durch das Fenster und alarmierte sofort das ganze Dorf. Als die wütende, schreiende Menge am Haus eintraf, war es bereits zu spät: Der alte Mann hatte all seine Kleidung gewaschen und hängte sie gerade in aller Ruhe auf. 'Schande! Schande über dich, alter Mann, dass du unser Wasser verschwendest, während unsere Kinder nicht einmal genug zu trinken haben!', wetterte der Dorfchef. Doch kaum hatte er ausgesprochen, verdunkelte sich der Himmel und schwere Wolken zogen über dem Dorf zusammen. Es fing an zu regnen und hörte fünf Tage lang nicht mehr auf. Die Menschen tranken sich satt und alle Wasserspeicher liefen über. Der alte Mann wurde fortan als Ehrengast und Held gefeiert, und der Dorfchef entschuldigte sich in aller Form dafür, je an ihm gezweifelt zu haben. Erst als der Greis kurz vor der Abreise stand, nahm das Kind all seinen Mut zusammen und fragte ihn, wie er das Wunder vollbracht hatte. 'Das ist ganz einfach', sagte der alte Mann lächelnd. 'Das passiert einfach jedes Mal, wenn ich meine Wäsche zum Trocknen aufhänge!' |
The Rainmaker
An old chasidic man was walking in the desert with his donkey when he reached a village. The people welcomed him with everything they could, offering him hospitality, taking care of his donkey and feeding him. While having dinner, he was surprised to be offered camel milk, as it is of notoriously bad taste. He thus asked about it and was told that the village has been cursed with an everlasting drought, and that the people have resorted to saving however little water they could find for crops. "Truth be told, I am one of the wise.", he said, "I know how to bring you rain. However, you must first bring me a wide bucket full of water, for I need some to bring more." The next morning, all of the villagers heard of his saying, and started collecting every drop of water they still had in reserve. In the end, there was barely enough to qualify for a bucket, and they gave it to the man. He then took the water, and walked within his host's house. There, he took off his dirty clothes, and started washing them. A curious one of the kids saw him through the window, and went on to alert everyone around. By the time they arrived, angry and shouting, it was already too late. The old man has washed all his clothes and was calmly hanging them. "Shame! Shame on you, old man, for wasting our water when our kids don't have enough to drink!" growled the chief. But as soon as he finished speaking, the sky darkened as the clouds gathered around the village. It started raining and it did not stop for 5 days straight. People got their fill, and everyone's reserves were overflowing. The old man was treated as a guest of honor and a hero, and the chief apologized profusely for ever doubting him. Only when he was about to leave, had the kid gathered the courage to ask about how he did it. "It's simple," said the old man "this always happens when I hang my clothes to dry." |
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Noch ein Segen auf der Rennbahn
Ein jüdischer Mann ging zum ersten Mal auf die Rennbahn. Da er absolut keine Ahnung von Pferderennen hatte, ging er zum Führring, um sich ein Bild zu machen. Er beobachtete, wie ein Rabbiner eines der Pferde segnete. Er notierte sich die Startnummer und setzte 2 Dollar auf dieses Pferd. Und tatsächlich: Das Pferd gewann und er erhielt 20 Dollar. Er ging wieder zum Führring, und wieder segnete der Rabbiner ein Pferd. Er notierte sich die Nummer, setzte seine 20 Dollar, und wieder gewann das Pferd, was ihm 100 Dollar einbrachte. Das ging Rennen für Rennen so weiter, bis der Mann schließlich 5.000 Dollar gewonnen hatte. Kurz vor dem letzten Rennen beobachtete er wieder, wie der Rabbiner ein Pferd segnete. Er setzte seine gesamten 5.000 Dollar auf dieses Pferd. Doch dieses Mal kam das Pferd als absolut Letztes ins Ziel. Entsetzt lief er zum Rabbiner und schrie: 'Warum hat jedes Pferd, das Sie gesegnet haben, gewonnen, nur das letzte nicht? Es kam als Allerletztes ins Ziel!!!' Der Rabbiner antwortete gelassen: 'Das ist das Problem mit euch Reformjuden... ihr kennt einfach nicht den Unterschied zwischen einer Bracha und einem Kaddisch.' |
Another Racetrack Blessing
A Jewish man went to the races for the first time. Not knowing a thing about horse racing, he went to the paddock to take a look. He saw a rabbi blessing one of the horses. He wrote down the number and placed a $2 bet. Sure enough, the horse won, and the man won $20. He went down to the paddock again, and again the rabbi was blessing another horse. He wrote down the number, bet his $20, and again, the horse won, earning $100. This went on, race after race, until the Jewish man had won $5000. Just before the last race, he watched the rabbi bless another horse. He bet the whole $5000, but this time the horse came in dead last. He ran down and yelled to the rabbi, "Why did every horse you bless win, except the last one? He came in dead last!!! " The rabbi replied, "That's the problem with you Reform Jews ... you don't know the difference between a brocha and kaddish." |
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Der Notruf
Ein Transportflugzeug der syrischen Luftwaffe fliegt über das Mittelmeer und setzt einen Notruf ab: 'Hier spricht die syrische Luftwaffe Nummer 174. Wir haben ein Triebwerk verloren und bitten um Landeerlaubnis auf jedem Flughafen im Nahen Osten – AUẞER in Israel!' Keine Antwort. Einige Zeit später funkt er erneut: 'Hier ist wieder die syrische Luftwaffe 174. Wir haben jetzt zwei Triebwerke verloren und müssen auf irgendeinem Flughafen im Nahen Osten landen – AUẞER in Israel!' Stille. Wenig später funkt der Kapitän: 'Hier spricht die syrische Luftwaffe 174. Die Lage ist verzweifelt. Wir haben jetzt DREI Triebwerke verloren und bitten dringend um Landeerlaubnis auf jedem Flughafen im Nahen Osten – AUẞER in Israel!' Immer noch keine Antwort. Schließlich schreit der Kapitän panisch ins Mikrofon: 'Hilfe! Hier ist die syrische Luftwaffe 174. Wir haben nur noch ein einziges Triebwerk und auch das fällt gerade aus! Wenn wir nicht sofort landen, stürzen wir ab. Wir bitten um Erlaubnis, auf JEDEM Flughafen im Nahen Osten landen zu dürfen – AUCH in Israel!' Kurz darauf ertönt eine Stimme im syrischen Cockpit: 'Schalom, syrische Luftwaffe 174. Hier spricht die Anflugkontrolle von Tel Aviv. Wir würden Ihnen gerne helfen.' 'Gott sei gepriesen!', ruft der syrische Pilot erleichtert. 'Bitte geben Sie mir Anweisungen!' 'Sprechen Sie Hebräisch?' 'Nein.' 'Okay, dann wiederholen Sie bitte einfach nach mir: Yis-ga-dal W-yis-ka-dasch Sch-mei Rab-bo...' |
The Emergency Call
A Syrian Air Force transport flying over the Mediterranean sends out a MAYDAY message: "This is Syrian Air Force #174 announcing we have lost one engine and want to land at any airport in the Middle East OTHER than Israel!" No answer. A while later he announces, "This is Syrian Air Force #174 again. We have now lost two engines and need to land at any airport Middle East OTHER than Israel!" Silence. A short while later the captain announces, "This is Syrian Air Force #174. We are desperate. We have now lost THREE engine's and urgently ask permission to land at any airport in the Middle East OTHER than Israel!" Still no answer. Finally the captain calls out, "Help! This is Syrian Air Force #174. We have only one engine left and it is rapidly failing. Unless we can land we are going to crash. We need permission to land at ANY airport in the Middle East INCLUDING Israel!" Shortly thereafter, a voice is heard in the Syrian cockpit: "Shalom Syrian Air Force # 174. This is Tel Aviv , approach control. We would like to help." "Allah be praised," says the Syrian pilot. "Please give me instructions." "Do you speak Hebrew?" "No." "OK, then please repeat after me: Yis-ga-dal V-yis-ka-dash Sh-mai Rab-bo......" |
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Der Fünf-Dollar-Papagei
Sadie geht in ein Zoogeschäft und bemerkt sofort einen großen, farbenfrohen Papagei. Das Preisschild verrät: Er kostet nur 5 Dollar. 'Warum ist er denn so billig?', fragt sie erstaunt. Der Verkäufer seufzt: 'Wissen Sie, gnädige Frau, ich muss ehrlich zu Ihnen sein – der Vogel hat vorher in einem... nun ja... Etablissement des horizontalen Gewerbes gelebt. Manchmal gibt er ziemlich vulgäre Sachen von sich.' Sadie überlegt kurz, beschließt aber, dass sie den Vogel unbedingt haben muss. Sie kauft ihn, stellt den Käfig im Wohnzimmer auf und wartet gespannt darauf, ob er etwas sagt. Der Papagei blickt sich langsam im Raum um, sieht Sadie an und krächzt: 'Neues Haus, neue Puffmutter!' Sadie ist schockiert über die Unterstellung, denkt sich dann aber: 'Ach je, das ist ja eigentlich gar nicht so schlimm.' Kurz darauf kommen ihre beiden Töchter im Teenageralter aus der Schule nach Hause. Der Papagei sieht sie reinkommen und krächzt: 'Neues Haus, neue Puffmutter, neue Mädchen!' Die Mädchen sind zwar kurz pikiert, müssen dann aber über die absurde Situation lachen. Wenig später kommt Sadies Ehemann Morris aus der Kneipe nach Hause. Der Papagei schaut ihn an und krächzt: 'Hi, Morris!' |
The $5 Parrot
Sadie goes into a pet shop, immediately spotting a large colourful parrot. The price tag is $5.00. "Why so little, sir?," she asks. The owner looks at her, says, "Look, Lady, I gotta tell ya - this bird used to live in a house of ill repute, so ta speak - and sometimes says some fairly vulga stuff." The woman thinks about it, deciding she just has to have the bird anyway and takes it home, puts the bird cage in the living room waiting for it to say something. The bird slowly looks around the room, then at her and says, "New house, new madam." The woman is just shocked at the implication but thinks, "Gee, that's not really so bad." Her two teenage daughters return from school and the bird sees them come in and says, "New house, new madam, new girls." They are a just a little bit offended - then begin to laugh about the situation. A bit later Sadie's husband Morris comes home from the pub. The bird looks at him and says, "Hi, Morris." |
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Das koschere Deli
Ein Mann betritt ein koscheres Deli in New York City und tritt an die Theke. 'Ich hätte gerne einen Bagel mit Lachs, bitte', sagt er mit einem unverkennbar deutschen Akzent. Der Mann zahlt, setzt sich mit seinem Essen hin und genießt es sichtlich. Als er fertig ist, geht er wieder zum Tresen und sagt: 'Das war fantastisch. So ein tolles Essen bekomme ich bei mir zu Hause einfach nicht.' Der Typ hinter der Theke schaut ihn missbilligend an und sagt: 'Und an wem liegt das?' |
Kosher Deli
A man walks into a Kosher Deli in New York City and steps up to the counter. "I would like zee bagel und lox please." He says in a heavy German accent. The man pays, sits down with his food, and is clearly enjoying it. When he's done he walks up to the counter again and says, "Zat vas amazing. I can't get food like zat back home." The guy behind the counter looks at him disapprovingly and says, "Now whose fault is that?" |
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Blüten aus dem Gemeindeblatt
Hier sind einige echte Druckfehler und Missverständnisse, die tatsächlich so in Gemeindeblättern und an Info-Tafeln von Synagogen abgedruckt waren: * Lassen Sie sich nicht von Sorgen umbringen. Lassen Sie Ihre Synagoge helfen! * Begleiten Sie uns zum Oneg Schabbat. Im Anschluss an das Gebet folgt die Medikation. *(Gemeint war: Meditation)* * Schließen Sie in Ihre Gebete all jene ein, die unserer Gemeinde überdrüssig sind. *(Im Englischen Wortspiel: 'sick of' [überdrüssig] statt 'sick in' [krank sein in])* * Für diejenigen unter Ihnen, die Kinder haben und es nicht wissen: Wir haben eine Kinderkrippe im Erdgeschoss. * Wir freuen uns, die Geburt von David Weiss bekannt zu geben – der Sünde von Rabbiner und Frau Abe Weiss. *(Gemeint war: 'son' [Sohn], gedruckt wurde 'sin' [Sünde])* * Am Donnerstag um 17:00 Uhr findet ein Treffen des Clubs der Jungen Mütter statt. Alle Frauen, die gerne Junge Mütter werden möchten, melden sich bitte beim Rabbiner in seinem privaten Arbeitszimmer. * Die Damen der Hadassah haben Kleider aller Art abgelegt. Sie können dienstags im Keller besichtigt werden. *(Im Englischen bedeutet 'cast off clothing' Altkleiderspende, klingt aber wie Nacktheit)* * Am Mittwochabend findet im Gemeindezentrum ein Bohneneintopf-Essen statt. Musik folgt im Anschluss. * Die Weight Watchers treffen sich um 19 Uhr im JCC. Bitte benutzen Sie die große Flügeltür am Seiteneingang. * Der Rabbiner ist im Urlaub. Massagen können bei seiner Sekretärin abgegeben werden. *(Gemeint war: 'messages' [Nachrichten], gedruckt wurde 'massages' [Massagen])* * Frau Goldblum wird diese Woche für Hoden ins Krankenhaus eingeliefert. *(Gemeint war: 'tests' [Untersuchungen], gedruckt wurde 'testes' [Hoden])* * Der Herrenclub ist herzlich zum von Hadassah ausgerichteten Oneg eingeladen. Erfrischungen werden gegen ein symbolisches Anfassen serviert. *(Gemeint war: 'fee' [Gebühr], gedruckt wurde 'feel' [Anfassen])* * Bitte zeigen Sie mit uns Ihre Unterstützung für Amy und Rob, die sich auf den Umfang ihres ersten Kindes vorbereiten. *(Gemeint war: 'birth' [Geburt], gedruckt wurde 'girth' [Umfang/Dicke])* * Wir sammeln Spenden, um die Kosten für den neuen Teppich im Betsaal zu decken. Alle, die etwas auf dem Teppich machen wollen, kommen bitte nach vorne und holen sich ein Stück Papier. * Der stellvertretende Rabbiner stellte diese Woche den Slogan der neuen Spendenkampagne vor: 'Ich habe meinen Beitrag erhöht – erhöht auch euren!' *(Im Englischen zweideutig: 'Up Yours' bedeutet auch 'Leck mich!')* |
Synagogue Bulletin Bloopers
These announcements were found in, and on, actual synagogue newsletters and bulletins boards. Don't let worry kill you. Let your synagogue help. Join us for our Oneg Shabbat after Prayer and medication to follow. Remember in prayer the many who are sick of our congregation. For those of you who have children and don't know it, we have a nursery downstairs. We are pleased to announce the birth of David Weiss, the sin of Rabbi and Mrs. Abe Weiss. Thursday at 5:00 p.m., there will be a meeting of the Little Mothers Club. All women wishing to become Little Mothers please see the rabbi in his private study. The ladies of Hadassah have cast off clothing of every kind and they may be seen in the basement on Tuesdays. A bean supper will be held Wednesday evening in the community center. Music will follow. Weight Watchers will meet at 7 p.m. at the JCC. Please use the large double door at the side entrance. Rabbi is on vacation. Massages can be given to his secretary. Mrs. Goldblum will be entering the hospital this week for testes. The Men's Club is warmly invited to the Oneg hosted by Hadassah. Refreshments will be served for a nominal feel. Please join us as we show our support for Amy and Rob, who are preparing for the girth of their first child. We are taking up a collection to defray the cost of the new carpet in the sanctuary. All those wishing to do something on the carpet will come forward and get a piece of paper. The Associate Rabbi unveiled the synagogue's new fundraising campaign slogan this week: "I Upped My Pledge - Up Yours. |
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Die musikalische Ratte
Ein Mann betritt eine Bar und fragt den Barkeeper: 'Wenn ich dir einen richtig guten Trick zeige, gibst du mir dann einen Drink aufs Haus?' Der Barkeeper überlegt kurz und willigt ein. Der Mann greift in seine Tasche und holt eine winzige Ratte heraus. Dann greift er in seine andere Tasche und zieht ein winziges Klavier hervor. Die Ratte dehnt sich, lässt die Knöchel knacksen und fängt an, den Blues zu spielen. Nachdem der Mann seinen Drink ausgetrunken hat, fragt er den Barkeeper: 'Wenn ich dir einen noch besseren Trick zeige, bekomme ich dann für den Rest des Abends freie Getränke?' Der Barkeeper stimmt zu – im festen Glauben, dass kein Trick den ersten übertreffen kann. Der Mann setzt die Ratte wieder ans Klavier, und sie beginnt erneut, den Blues zu spielen. Doch dieses Mal greift der Mann in eine dritte Tasche und zieht einen kleinen Ochsenfrosch heraus, der anfängt, lauthals zur Musik der Ratte zu singen. Während der Mann seine kostenlosen Getränke genießt, tritt ein Fremder an ihn heran und bietet ihm 100.000 Dollar für den Ochsenfrosch. 'Tut mir leid', antwortet der Mann, 'der steht nicht zum Verkauf.' Der Fremde erhöht sein Angebot auf 250.000 Dollar in bar. 'Nein', beharrt der Mann, 'unverkäuflich.' Der Fremde erhöht das Angebot nochmals, diesmal auf stolze 500.000 Dollar in bar. Der Mann willigt schließlich ein und übergibt dem Fremden den Frosch im Austausch für das Geld. 'Bist du eigentlich verrückt?', herrscht der Barkeeper ihn an, als der Fremde weg ist. 'Dieser Frosch hätte dir Millionen einbringen können, und du gibst ihn für läppische 500.000 Dollar her!' 'Keine Sorge', antwortet der Mann gelassen. 'Der Frosch war eigentlich nichts Besonderes. Wissen Sie, die Ratte ist Bauchredner.' |
The Musical Rat
A man walks into a bar and asks the bartender, "If I show you a really good trick, will you give me a free drink?" The bartender considers it, then agrees. The man reaches into his pocket and pulls out a tiny rat. He reaches into his other pocket and pulls out a tiny piano. The rat stretches, cracks his knuckles, and proceeds to play the blues. After the man finished his drink, he asked the bartender, "If I show you an even better trick, will you give me free drinks for the rest of the evening?" The bartender agrees, thinking that no trick could possibly be better than the first. The man reaches into his pocket and pulls out a tiny rat. He reaches into his other pocket and pulls out a tiny piano. The rat stretches, cracks his knuckles, and proceeds to play the blues. The man reaches into another pocket and pulls out a small bullfrog, who begins to sing along with the rat's music. While the man is enjoying his beverages, a stranger confronts him and offers him $100,000.00 for the bullfrog. "Sorry," the man replies, "he's not for sale." The stranger increases the offer to $250,000.00 cash up front. "No," he insists, "he's not for sale." The stranger again increases the offer, this time to $500,000.00 cash. The man finally agrees, and turns the frog over to the stranger in exchange for the money. "Are you insane?" the bartender demanded. "That frog could have been worth millions to you, and you let him go for a mere $500,000!" "Don't worry about it." the man answered. "The frog was really nothing special. You see, the rat's a ventriloquist." |
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Beim Zahnarzt
Eines Tages geht Betty zu ihrem Zahnarzt und fragt ihn, wie viel es kosten würde, einen Weisheitszahn zu ziehen. '186 Dollar', sagt der Zahnarzt. 'Das ist ja Wucher!', schimpft Betty. 'Gibt es denn keinen billigeren Weg?' 'Nun', sagt der Zahnarzt, 'wenn ich auf die Betäubung verzichte, kann ich den Preis auf 120 Dollar senken.' 'Das ist immer noch viel zu teuer', entgegnet Betty. 'Na gut', meint der Zahnarzt. 'Wenn wir uns die Anästhesie sparen und ich den Zahn einfach mit einer normalen Zange herausreiße, könnte ich mich mit 40 Dollar zufrieden geben.' 'Nein', stöhnt Betty, 'das ist immer noch zu viel.' 'Hmm', überlegt der Zahnarzt und kratzt sich am Kopf. 'Wenn ich einen meiner Studenten ranlasse, der das Ganze ohne Betäubung und mit einer alten Zange macht – einfach nur, um Praxiserfahrung zu sammeln – dann könnte ich es für 20 Dollar machen.' 'Wunderbar!', ruft die Frau erfreut. 'Tragen Sie meinen Mann Moishe für nächsten Dienstag ein!' |
At the Dentist
One day, Betty goes to her dentist and asks him how much it will cost to extract a wisdom tooth. "$186," the dentist says. "That's a ridiculous amount," Betty says. "Isn't there a cheaper way?" "Well," the dentist says, "if I don't use an anesthetic, I can knock it down to $120." "That's still too expensive," Betty says. "Okay," says the dentist. "If I save on anesthesia and simply rip the teeth out with a pair of pliers, I could get away with charging you only $40." "No," moans Betty, "it's still too much." "Hmm," says the dentist, scratching his head. "If I let one of my students do it without anesthetic and use a pair of old pliers - just for the experience, you understand, I suppose I could charge you just $20." "Marvellous," says the woman, "book my husband Moishe for next Tuesday!" |
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Auf Wiedersehen, Mama!
Ein junger Mann ging durch den Supermarkt, als er bemerkte, dass eine ältere Dame namens Ethel Supperstein ihm ständig folgte. Er dachte sich nichts weiter dabei, ignorierte sie und ging weiter. Schließlich stellte er sich an der Kasse an, doch sie drängelte sich vor ihn. 'Verzeihen Sie mir', sagte Ethel. 'Es tut mir leid, wenn mein Anstarren Ihnen unangenehm war. Aber Sie sehen genau aus wie mein kürzlich verstorbener Sohn.' 'Das tut mir sehr leid', antwortete der junge Mann mitfühlend. 'Kann ich irgendetwas für Sie tun?' 'Ja', sagte sie. 'Könnten Sie mir beim Hinausgehen „Auf Wiedersehen, Mama!“ hinterherrufen? Das würde mir so viel bedeuten.' 'Natürlich', antwortete der junge Mann. Als Frau Supperstein den Laden verließ, rief er ihr laut hinterher: 'Auf Wiedersehen, Mama!' Als er dann an der Reihe war, nannte der Kassierer den Gesamtbetrag: 'Das macht 127,50 Dollar.' 'Wie kann das sein?', fragte der junge Mann verblüfft. 'Ich habe doch nur ein paar Kleinigkeiten gekauft!' Der Kassierer antwortete trocken: 'Ihre Mutter hat gesagt, dass Sie für sie bezahlen.' |
Goodbye, Mother!
A young man was walking through a supermarket when he noticed an old lady named Ethel Supperstein following him around. Thinking nothing of it, he ignored her and continued on. Finally he went to the checkout line, but she got in front of him. "Pardon me," said Ethel, "I'm sorry if my staring at you has made you feel uncomfortable. It's just that you look just like my son, who just died recently." "I'm very sorry," replied the young man, "is there anything I can do for you?" "Yes," she said, "As I'm leaving, can you say 'Good bye, Mother!' ? It would make me feel so much better." "Sure," answered the young man. As Mrs. Supperstein was leaving, he called out, "Goodbye, Mother!" As he stepped up to the checkout counter, he saw that his total was $127.50. "How can that be?" he asked, "I only purchased a few things!" "Your mother said that you would pay for her," said the clerk. |
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Der perfekte Mann
Ein Mann tritt auf die Straße und winkt ein vorbeifahrendes Taxi herbei. Er steigt ein und der Taxifahrer sagt: 'Perfektes Timing! Sie sind genau wie Frank.' Fahrgast: 'Wer?' Taxifahrer: 'Frank Feldman. Ein Mann, der einfach immer alles richtig gemacht hat. So wie ich genau in dem Moment vorbeigekommen bin, als Sie ein Taxi brauchten – solche glücklichen Zufälle passierten Frank Feldman andauernd.' Fahrgast: 'Na ja, jeder hat doch mal ein paar Wolken am Himmel.' Taxifahrer: 'Nicht Frank Feldman. Er war ein fantastischer Athlet. Er hätte den Grand Slam im Tennis gewinnen können und spielte Golf auf Profi-Niveau. Er sang wie ein Opernbariton, tanzte wie ein Broadway-Star, und Sie hätten ihn mal Klavier spielen hören sollen! Er war ein phänomenaler Kerl.' Fahrgast: 'Klingt, als wäre er wirklich etwas ganz Besonderes gewesen.' Taxifahrer: 'Und das ist noch nicht alles. Er hatte ein Gedächtnis wie ein Computer. Er vergaß nie einen Geburtstag. Er wusste alles über Wein, welches Essen man bestellt und welche Gabel man dafür benutzt. Er konnte einfach alles reparieren. Nicht so wie ich: Wenn ich eine Sicherung wechsle, ist die ganze Straße dunkel. Aber Frank Feldman machte einfach alles perfekt.' Fahrgast: 'Wahnsinn, was für ein Mann!' Taxifahrer: 'Im Berufsverkehr wusste er immer sofort, welches der schnellste Weg war, um jeden Stau zu umfahren. Nicht wie ich, ich stecke dauernd im Stau. Aber Frank machte nie einen Fehler. Und er wusste genau, wie man eine Frau behandelt, damit sie sich glücklich fühlt. Er hätte ihr nie widersprochen, selbst wenn sie im Unrecht war. Seine Kleidung war immer makellos, die Schuhe spiegelblank geputzt. Er war der perfekte Mann! Niemand konnte Frank Feldman je das Wasser reichen.' Fahrgast: 'Wie haben Sie ihn denn kennengelernt?' Taxifahrer: 'Ich habe Frank eigentlich nie getroffen. Er ist gestorben, und ich habe seine Witwe geheiratet.' |
The Perfect Man
A man walks out to the street and catches a taxi just going by. He gets into the taxi, and the cabbie says, "Perfect timing. You’re just like Frank". Passenger: “Who?" Cabbie: "Frank Feldman". He’s a guy who did everything right all the time. Like my coming along when you needed a cab, things happened like that to Frank Feldman every single time." Passenger: "There are always a few clouds over everybody." Cabbie: "Not Frank Feldman. He was a terrific athlete. He could have won the Grand-Slam at tennis He could golf with the pros. He sang like an opera baritone and danced like a Broadway star and you should have heard him play the piano. He was an amazing guy." Passenger: "Sounds like he was really something special." Cabbie: "There’s more. He had a memory like a computer. He remembered everybody’s birthday. He knew all about wine, which foods to order and which fork to eat them with. He could fix anything. Not like me. I change a fuse, and the whole street blacks out. But Frank Feldman could do everything right." Passenger: "Wow, what a guy!" Cabbie: ‘He always knew the quickest way to go in traffic and avoid traffic jams. Not like me, I always seem to get stuck in them. But Frank, he never made a mistake, and he really knew how to treat a woman and make her feel good. He would never answer her back even if she was in the wrong; and his clothing was always immaculate, shoes highly polished too. He was the perfect man! He never made a mistake. No one could ever measure up to Frank Feldman." Passenger: "How did you meet him?" Cabbie: “I never actually met Frank. He died and I married his wife" |
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Gute und schlechte Nachrichten
Ein New Yorker Anwalt, der einen wohlhabenden Kunstsammler vertritt, ruft diesen an und verlangt, seinen Klienten zu sprechen. 'Saul, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich.' Der Kunstsammler seufzt: 'Weißt du, Jack, ich hatte heute einen furchtbaren Tag. Lass uns also bitte zuerst die gute Nachricht hören.' Der Anwalt sagt: 'Nun, ich habe mich heute mit deiner Frau getroffen. Sie hat mir erzählt, dass sie gerade mal 5.000 Dollar in zwei sehr schöne Bilder investiert hat, von denen sie glaubt, dass sie zwischen 15 und 20 Millionen Dollar einbringen werden... und ich denke, sie könnte absolut recht haben!' Saul ruft begeistert aus: 'Heiliger Strohsack! Das ist ja fantastisch! Meine Frau ist eine geniale Geschäftsfrau, nicht wahr? Du hast mir den Tag gerettet. Jetzt bin ich bester Dinge und kann auch die schlechte Nachricht vertragen. Schieß los, was ist es?' 'Die Bilder zeigen dich und deine Sekretärin.' |
Good News and Bad News
A New York attorney representing a wealthy art collector called and asked to speak to his client. "Saul, I have some good news and I have some bad news." The art collector replied, "You know, I've had an awful day, Jack, so let's hear the good news first." The lawyer said, "Well, I met with your wife today, and she informed me that she has invested only $5,000 in two very nice pictures that she thinks will bring somewhere between $15 and $20 million... and I think she could be right." Saul replied enthusiastically, "Holy cow! Well done! My wife is a brilliant business woman, isn't she? You've just made my day. Now, I know I can handle the bad news. What is it?" "The pictures are of you and your secretary." |
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Die letzte Weisheit des Rabbiners
Der alte Rabbiner lag im Sterben. Seine Söhne versammelten sich um sein Bett und versuchten, ihm seine letzte Reise so angenehm wie möglich zu machen. Sie boten ihm etwas warme Milch an, aber er lehnte dankend ab. Einer seiner Söhne ging mit dem Glas zurück in die Küche und schüttete unbemerkt einen großzügigen Schuss Rum in die warme Milch. Zurück am Bett hielt er das Glas an die Lippen seines Vaters. Der Rabbiner nahm einen kleinen Schluck, dann noch einen, und ehe sich die Söhne versahen, hatte er das ganze Glas ausgetrunken. 'Vater', sagte der älteste Sohn ehrfürchtig, 'bitte teile noch eine letzte Weisheit mit uns, bevor du gehst.' Der alte Rabbiner richtete sich mühsam in seinem Bett auf. Ein weiser, tiefgründiger Ausdruck trat auf sein Gesicht, und mit heiserer Stimme sagte er: 'Verkauft bloß nicht diese Kuh!' |
The Dying Rabbi's Last Wisdom
The old rabbi was dying. His sons gathered around his bed, trying to make his last journey comfortable. They gave him some warm milk to drink but he refused. One of his sons took the glass back to the kitchen and poured a generous amount of rum into the warm milk. Back at the rabbi's bed, he held the glass to his father’s lips. The rabbi drank a little, then a little more and before they knew it, he had drunk the whole glass. “Father,” said the eldest son, "please share some wisdom with us before you go." The rabbi raised himself up in bed. A sage look came over his face, and then he said, "Do not sell that cow" |
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Die Belohnung des Engels
Ein Engel erscheint einem jüdischen Mann und spricht: 'Du hast ein rechtschaffenes Leben geführt und Gott hat beschlossen, dich zu belohnen. Wähle, was du willst: Ruhm, Geld, Macht oder Weisheit?' Der Mann überlegt kurz und antwortet: 'Weisheit.' 'Es ist vollbracht!', sagt der Engel. 'Du bist nun der weiseste aller Weisen. Sag uns... was hast du als Erstes zu verkünden?' 'Ich hätte das Geld nehmen sollen.' |
The Choice of a Lifetime
An angel appears to a Jewish man and says: — You’ve lived a righteous life, and God has decided to reward you. Choose what you want: fame, money, power, or wisdom? The man thinks for a moment and says: — Wisdom. — Done! You are now the wisest of the wise. So… what do you have to say? — I should’ve taken the money. |
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Der jüdische Bär
Salomon läuft durch den Wald, als er plötzlich auf einen Bären trifft. Um sein Leben zu retten, rennt Salomon so schnell er kann davon und flüchtet sich in eine Höhle. Doch zu seinem Entsetzen stellt er fest, dass der Bär ihm gefolgt ist und er nun in der Falle sitzt. In Todesangst schließt Salomon die Augen und beginnt, das „Schma Jisrael“ zu beten, bereit für seine letzten Sekunden auf Erden. Als er fertig ist, öffnet er zaghaft die Augen und traut seinen Sinnen kaum: Der Bär steht direkt vor ihm, hat die Augen geschlossen und betet ebenfalls auf Hebräisch! Salomon atmet erleichtert auf und denkt: 'Was für ein unglaubliches Glück! Ausgerechnet der einzige jüdische Bär weit und breit hat mich in die Enge getrieben! Wir sind Mischpoche – ich bin gerettet!' Doch dann lauscht er dem Bären etwas genauer beim Beten zu: '... hamotzi lechem min ha'aretz.' *(... der das Brot aus der Erde hervorbringt – das traditionelle jüdische Tischgebet)* |
The Jewish Bear
Solomon is out in the woods when he comes across a bear. Frightened for his life, Solomon runs as fast as he can to escape the bear and manages to hide in a cave. But he is horrified to find that the bear has run after him into the cave and now Solomon is trapped. He closes his eyes and begins to recite "Sh'ma Yisrael" in anticipation of his final moments. When he is finished, he opens his eyes and is surprised to see the bear in front of him with his eyes closed—also praying in Hebrew. Solomon thinks to himself "How lucky am I to be cornered by what must be the only Jewish bear in the area! We're mishpocheh—I'm saved!" And then he listens more carefully to the bear's prayer: "...HAMOTZI LECHEM MIN HA'ARETZ." |
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Der Talmud-Partner
Zwei Männer in Brooklyn lernen seit 20 Jahren gemeinsam den Talmud. Eines Tages sagt der eine zum anderen: 'Ich feiere nächsten Schabbat eine große Simcha und möchte dir eine Mitzwa übertragen!' 'Tut mir leid, das geht nicht.' 'Aber ich will unbedingt, dass du kommst.' 'Du verstehst mich nicht. Ich kann einfach nicht kommen.' 'Aber warum denn nicht?' 'Ich bin kein Jude.' 'Was meinst du damit? Wir lernen seit 20 Jahren zusammen!' 'Ich genieße die intellektuelle Anregung, aber ich bin kein Jude.' 'Aber du hältst doch den Schabbat, das kann doch gar nicht wahr sein!' 'Ich habe den Schabbat nie gehalten. Jedes Mal, wenn ich das Haus verließ, steckte ich mir einen Schlüssel in die Tasche.' 'Aber wir haben hier doch einen Eruv!' 'Diesen Eruv akzeptiere ich nicht.' |
The Talmud Partner
Two guys in brooklyn have been learning the Talmud together for 20 years. One of them says to the other, "I have a big simcha next Shabbes and I want to give you a mitsva." "I'm sorry, I can't." "But I really want you to come." "You don't understand. I just can't come." "But why can't you come?" "I'm not Jewish." "What do you mean? We have been learning together for 20 years." "I enjoy the intellectual stimulation but I am not Jewish." "But you keep Shabbos, this can’t be true" "I never kept shabbes. Every time I was ready to leave my house, I put a key in my pocket." "But we have an eruv here." "This eruv I don't accept" |
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Rabbinischer Rat
Ein älterer italienischer Jude möchte sein Gewissen erleichtern und sucht das Gespräch mit seinem Rabbiner. 'Rabbiner, während des Zweiten Weltkriegs, als die Deutschen in Italien einmarschierten, tat ich so, als sei ich ein Goy. Ich änderte meinen Namen von Levi zu Spamoni, und nur deshalb habe ich überlebt.' Der Rabbiner lächelt mild: 'Selbsterhaltung ist wichtig, mein Sohn. Und die Tatsache, dass du nie vergessen hast, wer du wirklich bist, ist bewundernswert.' 'Aber Rabbiner, eine wunderschöne jüdische Frau klopfte an meine Tür und bat mich, sie vor den Deutschen zu verstecken. Ich versteckte sie auf meinem Dachboden, und sie haben sie nie gefunden.' 'Das war eine großartige Tat von dir. Du brauchst dich deswegen absolut nicht schuldig zu fühlen.' 'Es ist noch schlimmer, Rabbiner. Ich war schwach... und erlaubte ihr, sich für meine Mühen mit ihren körperlichen Gefälligkeiten zu revanchieren.' 'Ihr wart beide in schrecklicher Gefahr und hättet furchtbar gelitten, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gutes und Böses halten sich hier die Waage. Du wirst ein mildes Urteil erhalten. Befreie dich von deinen Schuldgefühlen.' 'Ich danke Ihnen, Rabbiner. Das nimmt mir wirklich eine zentnerschwere Last vom Herzen. Aber ich hätte da noch eine Frage.' 'Und die wäre?' 'Soll ich ihr sagen, dass der Krieg vorbei ist?' |
Rabbinical Advice
An elderly Italian Jewish man wanted to unburden his guilty conscience by talking to his Rabbi. "Rabbi, during World War II, when the Germans entered Italy, I pretended to be a 'goy" and changed my name from Levi to Spamoni and I am alive today because of it." "Self preservation is important and the fact that you never forgot that you were a Jew is admirable," said the Rabbi. "Rabbi, a beautiful Jewish woman knocked on my door and asked me to hide her from the Germans. I hid her in my attic and they never found her." "That was a wonderful thing you did and you have no need to feel guilty." "It's worse Rabbi. I was weak and allowed her to repay me for my efforts with her sexual favours." "You were both in great danger and would have suffered terribly if the Germans had found her. There is a favourable balance between good and evil and you will be judged kindly. Give up your feelings of guilt." "Thank you, Rabbi. That's a great load off my mind. But I have one more question." "And what is that?" "Should I tell her the war is over?" |
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Der Ersatzhund
Eine ältere Dame steigt in ein Flugzeug. Sie trägt eine Tasche, eine Handtasche und eine Box mit einem kleinen Hund bei sich. Sie setzt sich auf ihren Platz und stellt die Box auf den freien Sitz neben sich. Eine Flugbegleiterin nähert sich und sagt: 'Es tut mir leid, gnädige Frau, aber Sie können den Hund nicht hierbehalten. Ich muss ihn mitnehmen und im Frachtraum unterbringen.' Die Dame willigt seufzend ein. Was bleibt ihr auch anderes übrig? Während des Fluges schaut die Flugbegleiterin nach dem kleinen Hund und – Oy Gewalt! – der Hund ist tot! Sie informiert sofort den Piloten, der den Flughafen verständigt. Der Flughafendirektor entscheidet kurzerhand, dass sie heimlich einen identischen Hund besorgen, um das tote Tier zu ersetzen. Die ältere Dame soll von all dem nichts mitbekommen. Als das Flugzeug landet und die Dame in der Gepäckhalle ihre Box abholen will, bringt man ihr eine Box mit einem lebendigen, neuen Hund – einer exakten Kopie ihres alten Hundes. 'Das ist nicht mein Hund!', ruft sie entsetzt aus. 'Aber natürlich ist er das, gnädige Frau', versucht der Kapitän sie zu beruhigen. 'Schauen Sie doch, er hat genau dieselben Flecken.' 'Das ist nicht mein Hund!', beharrt sie. 'Aber woher wollen Sie das denn so genau wissen?', fragt der Kapitän ungeduldig. 'Mein Hund war tot!' |
The Replacement Dog
A little old lady get on a plane. She's carrying a bag, a purse and a little dog in a box. She sits down and puts the box on the seat next to her. A stewardess approaches and says, "I'm sorry Madam, but you can't keep the dog here. I'll have to take it and put it in baggage." She agrees. What else can she do? During the flight, the stewardess looks in on the little dog, and Oy Gevult, the dog is dead. She informs the pilot who notifies airport who tells the director who decides that they will get an other dog to replace this one. The little old lady will never know. When the plane lands and she goes to the baggage hall to claim her box, they bring her a box with a new dog, an exact replica of her old dog. "This is not my dog", she exclaims. "Why yes it is," the captain tells her. "See, it has the same markings." "This is not my dog", she insists. "How do you know this isn't your dog?" asks the captain. "My dog is dead!" |
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Die drei Wünsche des polnischen Juden
Eines Tages brennt einem alten jüdischen Polen, der in Warschau lebt, seine letzte Glühbirne durch. Um eine neue zu bekommen, müsste er sich stundenlang in die Schlange vor dem Laden stellen (und wahrscheinlich wären sie ausverkauft, bis er an der Reihe ist). Also geht er auf den Dachboden und sucht nach einer alten Öllampe, an die er sich dunkel erinnert. Er findet die alte Messinglampe ganz unten in einer ramponierten Truhe. Als er anfängt, sie zu polieren, erscheint mit einem lauten *Puff!* ein Dschinn in einer Rauchwolke. 'Gegrüßt seist du, Sterblicher!', ruft der Dschinn, streckt und gähnt. 'Weil du mich befreit hast, gewähre ich dir drei Wünsche.' Der alte Mann überlegt einen Moment und sagt: 'Ich möchte, dass Dschingis Khan aufersteht. Er soll seine mongolischen Horden wiedervereinen, bis an die polnische Grenze marschieren, dort entscheiden, dass er das Land doch nicht will, und wieder nach Hause umkehren.' 'Dein Wunsch ist mir Befehl!', donnert der Dschinn. 'Dein zweiter Wunsch?' 'Ich möchte, dass Dschingis Khan aufersteht. Er soll seine mongolischen Horden wiedervereinen, bis an die polnische Grenze marschieren, dort entscheiden, dass er das Land doch nicht will, und wieder nach Hause umkehren.' 'Äh... okay. Wenn es sein muss. Und dein dritter Wunsch?' 'Ich möchte, dass Dschingis Khan aufersteht. Er soll seine mongolischen –' 'Schon gut, schon gut! Aber sag mal: Was soll das ganze Theater mit Dschingis Khan, der nach Polen marschiert und wieder umkehrt?' Der alte Mann lächelt verschmitzt: 'Er muss dafür sechsmal durch Russland marschieren.' |
The Three Wishes of a Polish Jew
One day an old jewish Pole, living in Warsaw, has his last light bulb burn out. To get a new one he'll have to stand in line for two hours at the store (and they'll probably be out by the time he gets there), so he goes up to his attic and starts rummaging around for an old oil lamp he vaguely remembers seeing. He finds the old brass lamp in the bottom of a trunk that has seen better days. He starts to polish it and (poof!) a genie appears in cloud of smoke. "Hoho, Mortal!" says the genie, stretching and yawning, "For releasing me I will grant you three wishes." The old man thinks for a moment, and says, "I want Genghis Khan resurrected. I want him to re-unite his mongol hordes, march to the Polish border, and then decide he doesn't want the place and march back home." "No sooner said than done!" thunders the genie. "Your second wish?" "Ok. I want Genghis Khan resurrected. I want him to re-unite his mongol hordes, march to the Polish border, and then decide he doesn't want the place and march back home." "Hmmm. Well, all right. Your third wish?" "I want Genghis Khan resurrected. I want him to re-unite his --" "Okokok. Right. What's this business about Genghis Khan marching to Poland and turning around again?" The old man smiles. "He has to pass through Russia six times." |
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Moishes Goldzähne
Ende der 1930er Jahre flieht Moishe Rabinowitz aus seiner Heimat Polen. Er verkauft sein gesamtes Hab und Gut, tauscht es in reines Gold um und lässt sich daraus fünf Sätze massiv goldene künstliche Zähne anfertigen. Als er in New York ankommt, fragt sich der Zollbeamte ratlos, warum um alles in der Welt jemand fünf Sätze Goldzähne braucht. Moishe erklärt ihm: 'Wir orthodoxen Juden haben zwei getrennte Sätze Geschirr – einen für Fleischprodukte und einen für Milchprodukte. Aber ich bin so koscher und strenggläubig, dass ich sogar separate Zähne dafür habe!' Der Zollbeamte schüttelt erstaunt den Kopf: 'Na gut, das erklärt zwei Sätze Zähne. Aber was ist mit den anderen drei?' Moishe fährt fort: 'Nun, wir besonders religiösen orthodoxen Juden benutzen zu Pessach nochmals getrenntes Geschirr. Und da ich so gottesfürchtig bin, habe ich auch dafür separate Zähne anfertigen lassen – wieder ein Paar für Fleisch und ein Paar für Milch.' Der Zollbeamte schlägt sich vor den Kopf und sagt: 'Sie müssen wirklich ein unheimlich gottesfürchtiger Mann sein! Separate Zähne für Fleisch und Milch im Alltag und das Gleiche noch mal für Pessach... Das macht vier Sätze Zähne. Aber was ist mit dem fünften Satz?' Moishe grinst und flüstert: 'Nun, um Ihnen die Wahrheit zu sagen... hin und wieder esse ich eben unheimlich gern ein Schinken-Käse-Sandwich!' |
Moishe's Gold Teeth
In the late 1930s Moishe Rabinowitz fled his native land Poland. He sold all his assets and converted them to gold and then had 5 sets of solid gold false teeth made. When he arrived in New York the customs official was perplexed as to why anybody would have 5 sets of gold teeth. So Moishe explained. "We Orthodox Jews have two separate sets of dishes for meat products and dairy products. But I am so kosher and religious I also have separate sets of teeth." The customs official shook his head and said, "Well that accounts for two sets of teeth. What about the other three?" Moishe then said "Vell us very religious Orthodox Jews use separate dishes for Passover. But I am so religious I also have separate teeth, one for meat and one for dairy food. The customs official slapped his head and then said, "You must be a very religious man with separate teeth for food and dairy products and likewise for Passover. That accounts for four sets of teeth. What about the fifth set?" Moishe answers,"Vell to tell you the truth, vonce in a vhile I like a ham and cheese sandwich. |
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Der jüdische Pirat
Ein jüdischer Pirat kommt in ein Deli. Der Kellner ruft überrascht: 'Hey, ich habe dich ja schon ewig nicht mehr gesehen! Was ist denn passiert? Du siehst ja schrecklich aus!' 'Was meinst du denn?', entgegnet der Pirat. 'Ich fühle mich bestens.' Kellner: 'Was ist denn mit dem Holzbein? Das hattest du doch früher nicht.' Pirat: 'Ach, wir waren in eine Seeschlacht verwickelt. Ein Volltreffer hat mein Bein erwischt, aber jetzt ist alles wieder gut.' Kellner: 'Na schön. Aber was ist mit dem Haken? Was ist mit deiner Hand passiert?' Pirat: 'Wir hatten eine weitere Schlacht. Ich habe ein feindliches Schiff geentert, geriet in einen Säbelkampf und meine Hand wurde abgeschlagen. Also habe ich einen Haken bekommen. Mir geht’s wirklich gut, im Ernst.' Kellner: 'Und die Augenklappe?' Pirat: 'Ach so. Eines Tages saßen wir an Deck auf einer Bank. Ein Vogel flog über uns hinweg, ich schaute nach oben und er kackte mir genau ins Auge.' Kellner: 'Das ist doch ein Scherz! Du hast dein Auge wegen Vogelkot verloren?' Pirat: 'Es war mein erster Tag mit dem Haken.' |
The Jewish Pirate
A Jewish pirate walked into a Deli and the waiter said “Hey I haven’t see you in a while. What happened? You look terrible.” “What do you mean” said the pirate “I feel fine.” Waiter: “What’s with the wooden leg? You didn’t have that before.” Pirate: Well, we were in a battle and I got hit, but I’m fine now.” Waiter: “Well, ok but what about that hook? What happened to your hand?” Pirate: “We were in another battle. I boarded a ship and got into a sword fight. My hand was cut off. I got fitted for a hook. I’m fine, really.” Waiter: “What about the eye patch?” Pirate: “ Oh, one day we were seated on a bench and a bird flew over, I looked up, and it pooped in my eye.” Waiter: “You’re kidding, you lost an eye from bird poop?” Pirate: “It was the first day with the hook.” |
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Hawaii oder Havaii?
Isaak und Hetty planten ihren Urlaub. Wie üblich endeten sie in einem Streit. 'Es heißt „Hawaii“ (mit englischem W), sage ich dir!', beharrte Hetty. 'Oy Vey, ich habe noch nie jemanden gesehen, der so stur ist. „Havaii“ ist die richtige Aussprache!', konterte Isaak. Und so ging es die ganze Reise über weiter, bis sie endlich am Ziel ankamen. Kaum waren sie aus dem Flugzeug gestiegen, fragten sie einen Gepäckträger: 'Jetzt, da wir auf der Insel sind, können Sie vielleicht einen Streit zwischen mir und meiner Frau schlichten? Heißt es nun „Hawaii“ oder „Havaii“?' 'Das ist Havaii', antwortete der Gepäckträger prompt. 'Ha!', rief Isaak triumphierend und wandte sich Hetty zu. 'Siehst du? Hab ich dir nicht gesagt, dass du nie mit mir streiten sollst? Ich habe einfach immer recht!' Bevor sie weitergingen, rief Isaak dem Gepäckträger gut gelaunt zu: 'Thank you!' 'You're Velcome!' |
Hawaii or Havaii?
Isaac and Hetty were planning a holiday. As usual, they ended up arguing. "It's 'Hawaii' I'm telling you." Hetty said. "Oy Vay, I never knew someone so stubborn. 'Havaii' is how it's pronounced." Isaac says. And so it went on all the way till they got there. As soon as they got off the plane, they asked a porter, "Now that we're on the island, you can settle an argument between my wife and I. Is this 'Hawaii' or 'Havaii?'" "This is Havaii," replied the porter. "Ha!" Isaac said, turning to Hetty, "See, didn't I tell you never to argue with me? I'm always right." Just before they began to walk away, Isaac gave the porter a hearty "Thank you." "You're Velcome." |
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Zejde, halt mal mein Sandwich
Der kleine Avram fragt seinen 93-jährigen Großvater: 'Zejde, hast du eigentlich noch Zähne?' Der Großvater öffnet beschämt den Mund und zeigt Avram seine zahnlose Kehle und das geschwollene Zahnfleisch. Er denkt, das wäre jetzt die perfekte Gelegenheit, um mit seinem Enkel über die Bedeutung von Zahnhygiene zu sprechen. 'Super!', ruft Avram begeistert aus, noch bevor sein Großvater ein Wort herausbringen kann. 'Zejde, halt mal mein Sandwich. Ich bin gleich wieder da!' |
Zayde, Hold My Sandwich
Young Avram asks his 93 year old grandfather "Zayde, do you have any teeth?" Avram's grandfather shows Avram his toothless mouth and swollen gums with an ashamed look on his face. Now would be the best time to talk about the importance of dental hyigene with his grandson. "Great!" Avram exclaimed before his grandfather could utter a word. "Zayde, hold my sandwich. I'll be back soon!" |
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Der schlimmste Tag
Moshe sitzt an der Bar und starrt trübsinnig in sein Glas. Plötzlich tritt ein riesiger, auf Krawall gebürsteter Biker neben ihn, schnappt sich Moshes Drink, kippt ihn in einem Zug herunter und sagt drohend: 'Danke, Judenjunge! Und, was wirst du jetzt dagegen tun?' Moshe bricht augenblicklich in Tränen aus. 'Komm schon, Kumpel', sagt der Biker verlegen. 'Ich dachte doch nicht, dass du gleich HEULST. Ich kann es nicht ertragen, einen Mann weinen zu sehen. Was ist denn dein Problem?' 'Das ist der schlimmste Tag meines Lebens', schluchzt Moshe. 'Ich bin ein absoluter Versager. Zuerst kam ich zu spät zu einem wichtigen Meeting und mein Chef hat mich gefeuert. Als ich zum Parkplatz kam, war mein Auto gestohlen worden und ich bin nicht mal versichert. Im Taxi nach Hause habe ich meine Brieftasche liegen lassen. Zu Hause erwischte ich meine Frau im Bett mit dem Postboten und zu allem Überfluss hat mich auch noch mein Hund gebissen.' Moshe schnäuzt sich und fährt fort: 'Also bin ich in diese Bar gegangen, um allen Mut zusammenzunehmen und meinem Leben ein Ende zu setzen. Ich kaufte mir einen Drink, warf eine Kapsel hinein und sah zu, wie sich das Gift auflöste... und dann tauchst du auf und trinkst alles aus!' Er blickt den Biker an: 'Aber genug von mir – wie läuft dein Tag so?' |
The Worst Day
Moshe was sitting at the bar staring at his drink when a large, trouble-making biker steps up next to him, grabs his drink and gulps it down in one swig and menacingly says, ´Thanks Jew Boy, whatcha going to do about it?" Moshe burst into tears. "Come on, man," the biker says, "I didn't think you'd CRY. I can't stand to see a man crying. What's your problem?" "This is the worst day of my life," Moshe says. "I'm a complete failure. I was late to a meeting and my boss fired me. When I went to the parking lot, I found my car had been stolen and I don't have any insurance. I left my wallet in the cab I took home. I found my wife in bed with the postman and then my dog bit me." "So I came to this bar to work up the courage to put an end to it all. I buy a drink; drop a capsule in and sit here watching the poison dissolve; then you show up and drink the whole thing! "But enough about me, how's your day going?" |
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Sadies Stöhnen
Morris kommt nach Hause und findet seine Frau Sadie weinend vor. 'Ich habe von Frau Goldberg erfahren, dass du eine Affäre mit dieser jungen Sekretärin in deinem Büro hast! Warum tust du mir das an? War ich nicht immer eine gute Ehefrau? Ich habe für dich gekocht, deine Kinder großgezogen und stand fünfunddreißig Jahre lang immer an deiner Seite. Was habe ich nicht alles getan, um dich glücklich zu machen?' Beschämt gesteht Morris: 'Es ist wahr, Sadie, du bist die beste Ehefrau, die sich ein Mann nur wünschen kann. Du machst mich in jeder Hinsicht glücklich... bis auf eine. Du stöhnst nie beim Sex!' Sadie schluchzt auf: 'Wenn ich beim Sex stöhne, hörst du auf, fremdzugehen?! Na gut, komm mit ins Schlafzimmer, damit ich dir beweisen kann, dass auch ich stöhnen kann!' Also gehen sie ins Schlafzimmer, ziehen sich aus und legen sich unter die Decke. Als sie anfangen, sich zu küssen, fragt Sadie: 'Morris, soll ich jetzt stöhnen?' 'Nein, noch nicht.' Morris fängt an, Sadie zärtlich zu streicheln. 'Und jetzt? Soll ich jetzt stöhnen?' 'Nein, ich sag dir schon, wann.' Sie fangen an, miteinander zu schlafen... 'Ist es jetzt Zeit zum Stöhnen, Morris?' 'Warte noch, ich sag es dir gleich.' Augenblicke später, mitten in der Leidenschaft und Sekunden vor dem Höhepunkt, ruft Morris erschöpft: 'Jetzt, Sadie! Stöhn! STÖHN!' Sadie atmet tief durch und jammert: 'OY! Du glaubst ja nicht, was für einen schrecklichen Tag ich heute hatte!' |
Sadie's Moan
Morris comes home to find his wife, Sadie, crying. "I found out from Mrs. Goldberg that you've been having an affair with that chippie secretary in your office. Why would you do that to me? Haven't I always been the good wife? I've cooked for you, raised your children, and I've always been by your side for thirty-five years. What haven't I done to make you happy?" Embarrassed, Morris confesses, "It's true, Sadie, you've been the best wife a man could hope for. You make me happy in all ways but one. You don't moan when we have sex!" "If I moaned when we had sex, you'd stop running around?! All right, come to the bedroom so I can show you that I, too, can moan during sex!" So they retire to the bedroom, get undressed, and climb between the sheets. As they begin to kiss, Sadie asks, "Now, Morris, should I moan now?" "No not yet." Morris begins fondling Sadie. "What about now? Should I moan now?""No, I'll tell you when" They begin to make love..... "Is it time for me to moan, Morris?" "Wait, I'll tell you when." Moments later, in the heat of passion, seconds before reaching climax, Morris yells "Now, Sadie, moan! MOAN!" "OY! You wouldn't believe what a day I had!" |
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Die Hochzeitsunterbrechung
Die Hochzeitszeremonie war an dem Punkt angelangt, an dem der Rabbiner fragte, ob jemand Einwände gegen die Verbindung von Braut und Bräutigam vorzubringen habe. Es folgte ein Moment eisigen Schweigens, als plötzlich eine bildschöne Frau mit einem Kleinkind auf dem Arm aufstand. Sie begann, langsam den Gang hinab auf den Rabbiner zuzugehen. Die Hochzeitsgesellschaft war fassungslos. Man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören können. Dem Bräutigam fiel die Kinnlade herunter; er starrte die sich nähernde Frau und das Kind mit ungläubigem Entsetzen an. Das totale Chaos brach aus. Die Braut warf ihren Brautstrauß in die Luft und brach in Tränen aus. Die Mutter des Bräutigams erlitt einen Schwächeanfall und wurde ohnmächtig. Die Trauzeugen warfen sich panische Blicke zu und überlegten verzweifelt, wie die Situation noch zu retten sei. Schließlich fragte der Rabbiner mit ernster Stimme: 'Gute Frau, können Sie uns sagen, warum Sie nach vorne kommen? Was haben Sie zu sagen?' In der Synagoge herrschte absolute, atemlose Stille. Die Frau antwortete ruhig: 'Wir können Sie da hinten einfach akustisch nicht verstehen.' |
The Wedding Interruption
The wedding ceremony came to the point where the Rabbi asked if anyone had anything to say concerning the union of the bride and groom. The moment of utter silence when a beautiful woman carrying a child stood up. She started walking slowly towards the Rabbi. The congregation was aghast. You could almost hear a pin drop. The groom's jaw dropped as he stared in disbelief at the approaching woman and child. Chaos ensued. The bride threw the bouquet into the air and burst out crying. Then the groom's mother fainted. The best men started giving each other looks and wondering how to save the situation. The Rabbi asked the woman, can you tell us, why you came forward. What do you have to say? There was absolute silence in the Shul. The woman replied, we can't hear you in the back. |
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Der verhaftete Bräutigam
Ein polizist in einer israelischen Kleinstadt stoppt einen Autofahrer, der viel zu schnell die Hauptstraße entlangrast. 'Aber Herr Wachtmeister', fängt Itzik an, 'ich kann das erklären...' 'Ruhe jetzt!', schnauzt der Polizist. 'Sie werden erst mal in der Zelle schmoren, bis der Polizeichef zurück ist!' 'Aber, Herr Wachtmeister, ich wollte doch nur sagen...' 'Ich sagte: Ruhe! Sie wandern in den Knast!' Ein paar Stunden später schaut der Polizist in der Zelle nach seinem Gefangenen und sagt: 'Glück für Sie, dass der Chef heute Abend auf der Hochzeit seiner Tochter ist. Der wird in bester Stimmung sein, wenn er zurückkommt.' 'Verlassen Sie sich nicht darauf', antwortet Itzik seufzend aus seiner Zelle. 'Ich bin der Bräutigam.' |
The Arrested Groom
A police officer in a small town in Israel stopped a motorist who was speeding down the main street. "But officer," Itzik began, "I can explain." "Just be quiet," snapped the officer. "I'm going to let you cool your heels in jail until the chief gets back." "But, officer, I just wanted to say..." "I said keep quiet! You're going to jail!" A few hours later the officer looked in on his prisoner and said, "Lucky for you that the chief's at his daughter's wedding tonight. He'll be in a good mood when he gets back." "Don't count on it," answered Itzik from his cell. "I'm the groom." |
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Schabbes auf dem Mars
Zwei Astronauten landen auf dem Mars. Ihre Mission: herauszufinden, ob es auf dem Planeten Sauerstoff gibt. 'Gib mir mal die Streichholzschachtel', sagt der eine. 'Entweder es brennt und es gibt Sauerstoff, oder es passiert eben gar nichts.' Er nimmt die Schachtel und will gerade ein Streichholz anreißen, als aus dem Nichts ein kleiner grüner Marsmensch auftaucht, mit allen sechs Armen wild um sich schlägt und brüllt: 'Nein, nein! Tut es nicht!' Die beiden Astronauten schauen sich besorgt an. Könnte es auf dem Mars ein unbekanntes, hochentzündliches Gas geben? Trotzdem nimmt er ein zweites Streichholz... und... Plötzlich stürmt eine ganze Meute hysterischer grüner Marsmenschen auf sie zu, alle winken wild mit den Armen: 'Nein, nein, tut das bloß nicht!' Der eine Astronaut sagt zum anderen: 'Das sieht ernst aus. Wovor haben die solche Angst? Aber egal, wir sind im Namen der Wissenschaft hier, um herauszufinden, ob Menschen auf dem Mars atmen können.' Er reißt das Streichholz an – es flammt hell auf, brennt friedlich ab und... NICHTS PASSIERT! Da wendet er sich an die Marsmenschen und fragt: 'Warum wolltet ihr uns denn unbedingt davon abhalten, ein Streichholz anzuzünden?' Der Anführer der Marsmenschen antwortet entrüstet: 'Es ist Schabbes!' |
Shabbos on Mars
Two astronauts land on Mars. Their mission: to check whether there is oxygen on the planet. “Give me the box of matches,” says one. “Either it burns and there is oxygen, or nothing happens.” He takes the box and is ready to strike a match when, out of the blue, a little green Martian appears, waving all six of his arms and yelling…”No, no, don’t!” The two guys look at each other, worried. Could there be an unknown explosive gas on Mars? Still, he takes another match…and… A crowd of hysterical green Martians is coming to them, all waving their arms: “No, no, don’t do that!” One of the astronauts says, “This looks serious. What are they afraid of? Nonetheless we’re here for science, to learn if Man can breathe on Mars.” So he strikes a match–which flames up, burns down, and NOTHING HAPPENS! So he turns to the Martians and asks, “Why did you want to prevent us from striking a match?” The leader of the Martians answers, “It’s Shabbos!” |
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Die Stimme des Kantors
Nach einem Auftritt verkündet ein Kantor stolz vor der Menge, um Eindruck zu schinden: 'Meine Stimme ist bei Lloyds in London für eine Million Dollar versichert!' Eine Stimme aus dem Hintergrund ruft: 'Und was haben Sie mit dem ganzen Geld gemacht?' |
The Cantor's Voice
After a performance a cantor - trying to impress- tells the crowd that his voice is insured with Lloyds of London for 1 million dollars. A voice from the back of the room says "so what did you do with the money?" |
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Der letzte Wunsch
Kurz vor Rosch Haschana stürmt eine Gruppe von Terroristen die Synagoge und nimmt den Rabbiner, den Kantor und den Gemeindepräsidenten als Geiseln. Stunden später bleibt der Gouverneur hart: Er verweigert den Entführern sowohl die Million Dollar Lösegeld als auch den Fluchtwagen und den Jumbo-Jet. Die Terroristen treiben die drei Geiseln in einer Ecke zusammen und erklären ihnen, dass die Lage aussichtslos ist und sie erschossen werden müssen. Um jedoch zu zeigen, dass sie keine Unmenschen sind, gewähren sie jeder Geisel einen letzten Wunsch. 'Bitte', fleht der Rabbiner, 'ich habe die letzten zwei Monate an meiner Rosch-Haschana-Predigt gearbeitet. Es wäre eine absolute Verschwendung, jetzt zu sterben, ohne sie vorgetragen zu haben. Ich sterbe glücklich, wenn Sie mich meine Predigt halten lassen. Sie dauert höchstens zweieinhalb Stunden!' Die Terroristen willigen ein. 'Bitte', sagt der Kantor, 'nach 50 Jahren habe ich das Hinneni-Gebet endlich perfektioniert. Was für eine Schande, zu sterben, ohne es noch einmal gesungen zu haben. Es dauert nur etwa 45 Minuten, danach gehe ich glücklich.' Die Terroristen versprechen, auch diesen Wunsch zu erfüllen, und wenden sich schließlich an den Gemeindepräsidenten. Mit Tränen in den Augen fleht der Präsident: 'Bitte... erschießen Sie mich zuerst!' |
The Last Wish
Just before Rosh Hashanah, a team of terrorists invades the shul and takes the rabbi, the cantor and the shul president hostage. Hours later, the governor stands tough; he won't give them a million dollars, nor a getaway car nor a jumbo jet. The terrorists gather the three hostages in a corner and inform them that things look bad and they're going to have to shoot them. Nevertheless, to show that they're not really a bad bunch, they'll grant each hostage one wish. "Please," says the rabbi, "for the last two months I've been working on my Rosh Hashanah sermon. What a waste to die now without having carried it before an audience. I'll go happily if you let me recite my sermon. It's two and a half hours long, tops." The terrorists promise to grant the wish. "Please," says the cantor, "after 50 years I've finally gotten the Hinneni prayer just right. What a waste to die and not sing it to an audience. It's only about 45 minutes long, then I'll go happily." The terrorists promise to grant the cantor his wish, too, and they turn to the shul president. "Please," says the president with tears in his eyes. "Shoot me first!" |
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Der Zettel an der Klagemauer
Der Rabbiner begrüßt ein neues Ehepaar herzlich in seiner Synagoge. 'Willkommen, meine Freunde! Habt ihr eure Kinder mitgebracht?' 'Nein, Herr Rabbiner, wir haben leider keine Kinder.' 'Aha, dann hat der Herrgott euch aus gutem Grund zu mir geschickt! Wie lauten eure Namen?' 'David und Esther Kaplan.' Der Rabbiner notiert: 'David und Esther Kaplan... So! Ich werde diesen Zettel unverzüglich nach Jerusalem schicken lassen, damit er an der Klagemauer für einen ganz besonderen Segen platziert wird!' 'Oh, vielen Dank, Herr Rabbiner! Wir hoffen so sehr, dass es hilft.' 'Vertraut auf den Herrn, meine Lieben!' Fünf Jahre später begegnet der Rabbiner Esther zufällig auf der Straße. 'Esther Kaplan! Wie geht es Ihnen? Ich habe Sie in letzter Zeit gar nicht mehr oft gesehen. Sagen Sie, hat der Herr Ihnen einen besonderen Segen geschenkt?' 'Oh ja, Herr Rabbiner! Wir haben inzwischen elf Kinder – ein Zwillingspaar und dreimal Drillinge!' 'Baruch Haschem! Was für ein reicher Segen! Ich muss David unbedingt gratulieren. Ist er zu Hause?' 'Nein, er ist in Jerusalem.' 'Baruch Haschem! Ich freue mich ja so für ihn. Ist er geschäftlich dort?' 'Nein, er ist an der Klagemauer und versucht verzweifelt, den Zettel mit unseren Namen wiederzufinden...' |
The Note at the Kotel
The rabbi welcomes the new couple to his synagogue. "Welcome, my friends! Have you brought the children?" "No, Rabbi, we don't have any children."... "Aha, then the Lord has sent you to me for a reason! What are your names?" "David and Esther Kaplan." The rabbi writes: "David and Esther Kaplan... there! I will have this note flown to Jerusalem immediately and placed at the Kotel (Western Wall) for a special blessing!" "Oh, thank you, Rabbi, I hope it works." "Rely on the Lord, my dears!" Five years later, the rabbi meets Esther on the street. "Esther Kaplan! How are you? I haven't seen you much lately. Tell me, has the Lord given you a special blessing?" "Yes, Rabbi, we have eleven children now - a set of twins and three sets of triplets." "Baruch Hashem! So many blessings! I must congratulate David. Is he at home?" "No, he's in Jerusalem." "Baruch Hashem! I should be as happy as he is. Is he there on business?" "No, he's at the Kotel trying to find the note with our names on it..." |
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Zwanzig Jahre Ehe
Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und bemerkt, dass ihr Mann nicht im Bett liegt. Sie zieht sich ihren Bademantel über und geht nach unten, um nach ihm zu suchen. Sie findet ihn am Küchentisch sitzend, vor sich eine Tasse Kaffee. Er wirkt tief in Gedanken versunken und starrt einfach nur die Wand an. Sie beobachtet, wie er sich eine Träne aus dem Auge wischt und einen Schluck Kaffee nimmt. 'Was ist denn los, Liebling?', flüstert sie, als sie die Küche betritt. 'Warum bist du mitten in der Nacht hier unten?' Der Ehemann blickt auf. 'Erinnerst du dich an die Zeit vor 20 Jahren, als wir anfingen uns zu treffen, und du erst 17 warst?', fragt er mit ernster Stimme. Die Frau ist zutiefst gerührt und denkt, wie einfühlsam und liebevoll ihr Mann doch ist. 'Ja, ich erinnere mich', antwortet sie sanft. Der Ehemann stockt. Die Worte fallen ihm sichtlich schwer. 'Erinnerst du dich, als dein Vater uns auf dem Rücksitz meines Autos erwischt hat?' 'Ja, ich erinnere mich', sagt die Frau und setzt sich leise auf einen Stuhl neben ihn. Der Ehemann fährt fort: 'Erinnerst du dich, als er mir eine Schrotflinte ins Gesicht hielt und sagte: „Entweder du heiratest meine Tochter, oder ich bringe dich für 20 Jahre ins Gefängnis“?' 'Ja, daran erinnere ich mich auch', antwortet sie leise. Er wischt sich eine weitere Träne von der Wange und sagt schluchzend: 'Heute wäre ich freigekommen!' |
Twenty Years of Marriage
A woman awakes during the night to find that her husband was not in their bed. She puts on her robe and goes downstairs to look for him. She finds him sitting at the kitchen table with a cup of coffee in front him. He appears deep in thought, just staring at the wall. She watches as he wipes a tear from his eye and takes a sip of coffee. "What's the matter, dear?" she whispers as she steps into the room. "Why are you down here at this time of night?" The husband looks up, "Do you remember 20 years ago when we were dating, and you were only 17?" he asks solemnly. The wife is touched thinking her husband is so caring and sensitive. "Yes, I do," she replies. The husband pauses. The words are not coming easily. "Do you remember when your father caught us in the back seat of my car?" "Yes, I remember," says the wife, lowering herself into a chair beside him. The husband continues..."Do you remember when he shoved a shotgun in my face and said, "Either you marry my daughter, or I will send you to jail for 20 years". "I remember that too", she replies softly. He wipes another tear from his cheek and says... "I would have gotten out today". |
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Yenta bringt Unglück
Chaim liegt im Krankenhaus und erholt sich von einem schweren Herzinfarkt, während seine Frau Yenta treu an seinem Bett wacht. Als er langsam aus seiner Narkose aufwacht, wendet er sich an seine Frau und flüstert: 'Yenta, erinnerst du dich noch an meine Blinddarmoperation?' 'Aber natürlich, mein Lieber!', sagt Yenta. 'Und du saßest die ganze Zeit an meiner Seite', sagt Chaim schwach. 'Ich wäre nirgendwo anders gewesen!', antwortet Yenta gerührt. 'Und erinnerst du dich an den Notfall-Leistenbruch, als ich es fast nicht geschafft hätte?', fragt Chaim. 'Da warst du auch an meiner Seite.' 'Natürlich!', antwortet Yenta demütig mit Tränen in den Augen. 'Und jetzt wache ich nach einem schweren Herzinfarkt auf, und wer ist wieder da – an meiner Seite?', ruft Chaim aus. 'Ja, mein Liebster, ja!', schluchzt Yenta und wischt sich eine Träne ab. Chaim blickt sie nachdenklich an. 'Also... du warst bei der Blinddarm-OP an meiner Seite, du warst direkt da, als ich den Leistenbruch hatte, und jetzt bist du da, als ich einen Herzinfarkt bekomme. Yenta... meinst du vielleicht, du bringst mir einfach Unglück?' |
Bad Luck Yenta
Chaim is in the hospital, recovering from a massive heart attack, with his wife, Yenta, at his side. As he comes out of his drugged stupor he turns to his wife and says, "Yenta, you remember when I had my appendectomy"? "of course!" says Yenta. "And you were sitting by my side then" says Chaim, "I wouldn't have been any where else" replies Yenta. "And remember the emergency hernia operation when I almost didn't make it?" asks Chaim, "you were by my side then too". "of course" replies Yenta demurely with tears in her eyes. "And now I wake up from a massive heart attack and here you are- by my side!" exclaims Chaim, "yes, yes" says Yenta, wiping away a tear. "so you were by my side by the appendectomy, you were right there when I had the hernia and here you are when I have a heart attack. Yenta, you think maybe you bring me bad luck"? |
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Goldberg-Nägel
Ein wohlhabender jüdischer Geschäftsmann besitzt eine Fabrik zur Herstellung von Nägeln. Sein einziger Sohn hat gerade das College abgeschlossen, und der Vater möchte ihn in das Unternehmen einbinden. Zuerst lässt er den jungen Mann jede Abteilung durchlaufen: Forschung & Entwicklung, Produktion, Vertrieb – doch überall erweist sich der Sohn als kompletter Reinfall. Entschlossen, einen Platz für seinen Spross zu finden, beschließt der Vater, ihm ein ganz eigenes Projekt zu geben. Er überträgt dem Sohn die Verantwortung für eine neue Werbekampagne. Er verspricht ihm vollkommene Freiheit und stellt ihm alle Ressourcen zur Verfügung, die er benötigt. Der Sohn ist begeistert und macht sich sofort an die Arbeit, um seinen Vater stolz zu machen. Vier Wochen später verkündet er stolz: 'Ich bin fertig!' Gemeinsam fahren sie los, um das erste Ergebnis der neuen Kampagne zu begutachten: eine riesige Werbetafel. Auf dem Weg dorthin erklärt der Sohn, wie er anfangs eine Schreibblockade hatte, bis ihm plötzlich die zündende Idee kam. Sie biegen um die Ecke, und zum Entsetzen des Vaters zeigt das Plakat Jesus Christus am Kreuz mit der Aufschrift: 'Schon damals benutzte man Goldberg-Nägel.' Der Vater erklärt seinem Sohn entsetzt, dass sie Christus nicht am Kreuz darstellen können, da dies ihre christlichen Kunden zutiefst beleidigen könnte. Enttäuscht verspricht der Sohn, das Problem zu beheben. Eine Woche später ruft der Sohn erneut aus, dass er fertig sei, und nimmt seinen Vater wieder mit zum Plakat. Tatsächlich hängt Christus nicht mehr am Kreuz. Stattdessen liegt er am Fuße des Kreuzes auf dem Boden. Die neue Aufschrift lautet: 'Das wäre mit Goldberg-Nägeln nicht passiert!' |
Goldberg Nails
There was a wealthy Jew who owned a nail company. His only son had just graduated from college and the father wanted to get him involved in the company. He initially farmed the young man out to each of the departments; first research & development, then manufacturing, then sales, and in each the son was a dismal failure. Determined to find a place for his offspring, the father decided that his son needed his own project. So the father placed his son in charge of the new advertising campaign. He told him that he would have no supervision and that any and all resources which he needed would be placed at his disposal. The son was elated and immediately set off to make his father proud. Four weeks later the son proudly proclaimed, "I have finished!" and he and his father went out to examine the first product of the new campaign: a billboard. As they drove to the sight, the son explained how he had been blocked until a sudden insight had leaped into his head. They turned the corner and to the father's horror the billboard portrayed Christ on a cross with the caption: "Even Then They Used Goldberg Nails." The father explained to the son that they couldn't portray Christ on a cross as it might offend their Christian clients. Dejected, the son said that he would fix the problem and report back to his father. One week later the son again exclaimed that he was "finished," and took his father off to see the billboard. Sure enough, Christ was no longer on the cross; he was lying at the base of the cross and the caption read: "This Wouldn't Happen With Goldberg Nails" |
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Der fliegende Kühlschrank
In einer Arztpraxis in Tel Aviv erscheint am Morgen Doron und klagt über schreckliche Rückenschmerzen. Der Arzt untersucht ihn und fragt kopfschüttelnd: 'Was um Himmels willen haben Sie mit Ihrem Rücken angestellt?' Doron antwortet: 'Sie wissen ja, dass ich Türsteher in einem Nachtclub im Süden von Tel Aviv bin. Gestern Morgen kam ich ziemlich früh nach Hause in meine Wohnung und hörte ein Geräusch aus dem Schlafzimmer. Als ich reinkam, wusste ich sofort, dass jemand mit meiner Frau geschlafen hatte – sie lag nackt im Bett und die Balkontür stand sperrangelweit offen! Ich stürmte auf den Balkon, konnte aber niemanden sehen. Als ich dann über das Geländer nach unten schaute, sah ich einen Mann aus dem Gebäude rennen, der sich im Laufen anzog. Vor Wut packte ich den Kühlschrank und warf ihn über das Geländer auf ihn hinab. Dabei habe ich mir den Rücken verrenkt.' Der zweite Patient, Itzik, kommt herein und sieht aus, als hätte er einen schweren Autounfall überlebt. Der Arzt sagt entsetzt: 'Mein letzter Patient sah ja schon schlimm aus, aber Sie sehen absolut schrecklich aus! Was zum Teufel ist Ihnen denn passiert?' Itzik stöhnt: 'Herr Doktor, Sie wissen ja, dass ich eine Zeit lang arbeitslos war. Gestern Morgen war mein erster Tag im neuen Job. Ich hatte vergessen, meinen Wecker zu stellen, und war viel zu spät dran. Also rannte ich wie verrückt aus dem Haus und zog mir dabei im Laufen die Kleider an... und Sie werden es nicht glauben, aber plötzlich wurde ich von einem Kühlschrank getroffen!' Der dritte Patient, Yoni, wird hereingebracht. Er sieht noch weitaus schlimmer aus als die beiden anderen zusammen. Der Arzt weicht schockiert zurück und fragt flüsternd: 'Was in aller Welt ist Ihnen bloß zugestoßen?' Yoni flüstert schwach: 'Tja... ich saß in einem Kühlschrank...' |
The Flying Fridge
At a doctor's surgery in Tel Aviv one morning Doron arrives complaining of serious backache. The doctor examines him and asks him, "What the hell did you do to your back?" Doron replies, "You know that I am a bouncer at a local night club in South Tel Aviv? Well, yesterday morning I got home to my apartment quite early and heard a noise in my bedroom. On entering I knew someone had been sleeping with my wife as my wife was lying naked in bed and the balcony door was open. I rushed out the balcony door and did not find anyone. As I looked down from the balcony I saw a man running out of the building and he was dressing himself. I grabbed the fridge and threw it at him. That's how I strained my back." The 2nd patient, Itzik arrives looking as if he has been in a car wreck. The doctor says, "My previous patient looked bad, but you look terrible. What the hell happened to you?" Itzik replies, "You know I have been unemployed for a while now Doctor? Well yesterday morning was my first day at my new job. I forgot to set my alarm and was running late. I was running out of the building, getting dressed at the same time, and you won't believe it but I was hit by a fridge." The 3rd patient, Yoni arrives; he looks even worse than the other two patients did. The doctor was shocked. Again he asks, "What the hell happened to you?" "Well I was sitting in a fridge..." |
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Gesellschaft – wörtlich genommen
Fay sitzt an der Hotelbar und wartet auf jemanden, als ein Mann auf sie zukommt. 'Hallo! Möchten Sie ein bisschen Gesellschaft?' Fay schaut ihn an: 'Warum? Haben Sie eine zu verkaufen?' |
Dating – Literally
Fay is sitting at a hotel bar waiting for someone when a man approaches her. "Hi there. You want a little company?" "Why?" asks Fay. "You have one to sell?" |
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Der Gärtner
Ein 90-jähriger Mann erzählt seinem Rabbiner, dass er vorhabe, ein junges Mädchen im Teenageralter zu heiraten. Der Rabbiner denkt kurz nach: 'Nun, es ist gut, nicht allein zu sein. Aber wissen Sie, ein Mensch hat gewisse Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen. Und Sie wollen doch ein glückliches Zuhause.' Er streicht sich nachdenklich über den Bart. 'Lassen Sie mich Ihnen etwas empfehlen: Sie sollten sich einen Gärtner nehmen.' Der alte Mann nickt wissend: 'Aaah, Herr Rabbiner, ich glaube, ich verstehe. Sie sind sehr weise.' Sechs Monate später begegnen sich die beiden zufällig auf der Straße. 'Wie geht es Ihnen? Wie ist das Eheleben?' 'Wunderbar, Herr Rabbiner! Und stellen Sie sich vor – meine Frau ist schwanger!' Der Rabbiner streicht sich über den Bart: 'Und wie geht es dem Gärtner?' 'Auch wunderbar! Sie ist auch schwanger!' |
The Gardener
A 90 year old man tells his Rabbi that he is going to marry a teenage woman. "Well it's good not to be alone. But you know a person has needs that must be fulfilled. And you want a happy home. So let me suggest something. You should hire a gardener." "Ahah, Rabbi, I think I understand. You are very wise." Six months later they cross paths. "How are you? How is married life?" "Wonderful! And Rabbi, my wife is pregnant!" The rabbi strokes his chin, "And how is the gardener?" "Wonderful! She's pregnant too!" |
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Nimm das Gift
Irving geht zu seinem Rabbiner und sagt: 'Herr Rabbiner, es passiert etwas Schreckliches, ich muss mit Ihnen reden.' 'Was ist denn los?', fragt der Rabbiner. Irving flüstert: 'Ich glaube, meine Frau vergiftet mich.' Der Rabbiner ist sehr überrascht: 'Wie kann das sein?' 'Ich sage Ihnen, Herr Rabbiner, ich bin mir sicher, dass sie mich vergiftet! Was soll ich tun?' Der Rabbiner überlegt: 'Wissen Sie was, lassen Sie mich mit ihr reden. Ich schaue, was ich herausfinden kann, und melde mich dann bei Ihnen.' Eine Woche später ruft der Rabbiner an: 'Also, ich habe mit Ihrer Frau gesprochen. Drei Stunden lang haben wir telefoniert. Wollen Sie meinen Rat hören?' Irving antwortet nervös: 'Ja, natürlich!' Der Rabbiner sagt: 'Nehmen Sie das Gift.' |
Take the Poison
A man named Irving goes to seek counsel from his Rabbi. "Rabbi, something terrible is happening and I have to talk to you about it." "What's wrong?" asked the Rabbi. Irving replied, "I think my wife is poisoning me." The Rabbi, very surprised by this, asks, "How can that be?" Irving pleads, "I'm telling you Rabbi, I'm certain she's poisoning me! What should I do?" The Rabbi then offers, "Tell you what. Let me talk to her, I'll see what I can find out and I'll let you know." A week later the Rabbi calls Irving and says, "Well, I have spoken to your wife - I spoke to her on the phone for three hours. You want my advice?" Irving anxiously responds, "Yes." "Take the poison," says the Rabbi. |
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Kishi Matuchis
Ein orthodoxer Jude geht an einem Samstag in Los Angeles durch eine belebte Straße, auf dem Weg in die Synagoge. In seiner Eile überquert er die Straße bei Rot und wird prompt von einem Polizisten wegen Jaywalking angehalten. 'Haben Sie einen Ausweis dabei?', fragt der Beamte. 'Entschuldigung, Herr Wachtmeister, es ist Schabbat. Ich trage nichts außerhalb meines Hauses bei mir – ich habe keinen Ausweis dabei, und selbst wenn Sie mir einen Strafzettel geben, kann ich ihn nicht mit nach Hause tragen.' 'Ich verstehe', sagt der Polizist. 'Wissen Sie was: Sie machen den Eindruck eines ehrlichen Mannes. Nennen Sie mir einfach Ihren Namen und Ihre Adresse, dann schicken wir Ihnen den Strafzettel per Post zu.' Der Mann nennt dem Polizisten einen Namen und eine Adresse, entschuldigt sich nochmals und geht weiter in die Synagoge. Beim Kiddusch erzählt er seinem Freund die Geschichte. 'Was glaubst du, was passiert, wenn der Strafzettel ankommt?', fragt der Freund. 'Keine Ahnung', antwortet der Mann, 'aber ich wäre zu gerne eine Fliege an der Wand, wenn die Nation of Islam einen Strafzettel bekommt, der an einen gewissen ‚Kishi Matuchis' adressiert ist.' [Anm.: ‚Kish mir in toches' ist Jiddisch für ‚Küss mich am Hintern' – ‚Kishi Matuchis' klingt wie ein arabischer Name, bedeutet aber genau das.] |
Kishi Matuchis
An Orthodox Jew was walking on a busy street on a Saturday in LA, on his way to synagogue. In a rush, he crossed against the light, and was promptly stopped by a police officer for Jaywalking. "Do you have a form of ID with you?", says the officer. "I'm sorry officer, it's the Sabbath, and I don't carry outside of the home, I have no ID with me, and even if you give me a ticket, I can't carry it home with me". "I understand," says the officer, "I'll tell you what, you seem like a nice honest Jewish man, tell me your name and address, and I will make sure the ticket gets mailed to you". The Jew provides the officer with a name and address, apologizes again, and continues on to synagogue. At kiddush, he tells this story to his friend. "So what do you think will happen when the ticket shows up in the mail?", asks his friend. "I don't know," replies the man, "But I'd love to be a fly on the wall when the Nation of Islam gets a ticket addressed to 'Kishi Matuchis'" [Note: 'Kish mir in toches' is Yiddish for 'Kiss my ass' – 'Kishi Matuchis' sounds like an Arabic name but means exactly that.] |
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Sartre bestellt Kaffee
Jean-Paul Sartre sitzt in einem Pariser Café und überarbeitet sein Manuskript von 'Das Sein und das Nichts'. Er ruft der Kellnerin zu: 'Ich hätte gerne eine Tasse Kaffee, bitte – ohne Sahne.' Die Kellnerin erwidert: 'Es tut mir leid, Monsieur, aber wir haben leider keine Sahne mehr. Darf es stattdessen ohne Milch sein?' |
Sartre Orders Coffee
Jean-Paul Sartre is sitting at a French cafe, revising his draft of Being and Nothingness. He says to the waitress, "I'd like a cup of coffee, please, with no cream." The waitress replies, "I'm sorry, monsieur, but we're out of cream. How about with no milk?" |
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Der Nagellackentferner
Ein polnischer Mann hatte eine Kanadierin geheiratet, nachdem er etwa ein Jahr in Kanada gelebt hatte. Obwohl sein Englisch noch zu wünschen übrig ließ, kamen die beiden gut miteinander aus. Eines Tages jedoch stürmte er in eine Anwaltskanzlei und fragte, ob man ihm eine Scheidung arrangieren könne – 'sehr schnell!' Der Anwalt erklärte, dass die Geschwindigkeit des Verfahrens von den Umständen abhänge, und begann, Fragen zu stellen: ANWALT: 'Haben Sie Grundbesitz?' ('Do you have any grounds?') POLE: 'Ja, eineinhalb Morgen und ein schönes Haus mit drei Schlafzimmern.' ANWALT: 'Nein, ich meine – worauf stützt sich Ihr Fall?' ('What is the foundation of the case?') POLE: 'Das Fundament ist aus Beton, Ziegel und Mörtel.' ANWALT: 'Hegt einer von Ihnen einen tiefen Groll?' ('Does either of you have a real grudge?') POLE: 'Nein, wir haben einen Carport. Eine Garage brauchen wir nicht.' ANWALT: 'Ich meine – wie ist Ihr Verhältnis zu Ihren Verwandten?' ('What are your relations like?') POLE: 'Alle meine Verwandten leben in Polen.' ANWALT: 'Gibt es Untreue in Ihrer Ehe?' ('Is there any infidelity in your marriage?') POLE: 'Ja! Wir haben eine High-Fidelity-Stereoanlage und einen DVD-Player mit 6.1-Sound.' ANWALT: 'Nein – schlägt Ihre Frau Sie?' ('Does your wife beat you up?') POLE: 'Nein, ich stehe immer vor ihr auf.' ANWALT: 'Warum wollen Sie sich scheiden lassen?' POLE: 'Sie will mich umbringen!' ANWALT: 'Was lässt Sie das glauben?' POLE: 'Ich habe Beweis.' ANWALT: 'Was für einen Beweis?' POLE: 'Sie will mich vergiften. Sie hat eine Flasche aus der Apotheke mitgebracht und ich habe das Etikett gelesen. Da stand drauf: Polish Remover.' [Anm.: Das Wortspiel funktioniert nur auf Englisch: 'Polish' bedeutet sowohl 'polnisch' als auch 'Nagellack' – 'Polish Remover' heißt also Nagellackentferner, klingt für den Polen aber wie 'Pole entfernen'.] |
Polish Remover
A Polish man married a Canadian girl after he had been in Canada a year or so, and although his English was far from perfect, the couple got on very well. One day, though, he rushed into a lawyer's office and asked if he could arrange a divorce for him, "Very quick!" The lawyer explained that the speed of getting a divorce would depend on the circumstances, and asked these questions: LAWYER: "Have you any grounds?" POLE: "An acre and half, and a nice 3 bedroom house." LAWYER: "No, I mean what is the foundation of the case?" POLE: "It is made of concrete, bricks & mortar." LAWYER: "Does either of you have a real grudge?" POLE: "No, we have a carport and don't need a grudge." LAWYER: "I mean, what are your relations like?" POLE: "All my relations live in Poland." LAWYER: "Is there any infidelity in your marriage?" POLE: "Yes, we have hi-fidelity stereo set & DVD player with 6.1 sound." LAWYER: "No, I mean does your wife beat you up?" POLE: "No, I'm always up before her." LAWYER: "Why do you want this divorce?" POLE: "She going to kill me!" LAWYER: "What makes you think that?" POLE: "I got proof." LAWYER: "What kind of proof?" POLE: "She going to poison me. She buy bottle at drug store and I read label. It say Polish Remover." |
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Chelmer Medizin – Der gebrochene Finger
Dr. Goldstein eröffnet seine Praxis in Chelm, und sein erster Patient ist der Stadtweise Moisha. Moisha klagt dem Doktor, dass es ihn überall wehtut, wo er sich berührt. Dr. Goldstein sagt, das sei unmöglich. Moisha demonstriert: 'Ich berühre meinen Arm – es tut weh. Ich berühre meinen Hals – es tut weh. Ich berühre mein Bein – es tut weh. Überall, wo ich mich berühre, tut es weh!' Dr. Goldstein untersucht ihn kurz und erklärt: 'Moisha, Sie haben einen gebrochenen Finger.' |
Chelm Medicine – The Broken Finger
Dr. Goldstein opens his office in Chelm and his first patient is the town sage Moisha. Moisha tells Dr. Goldstein that everywhere he touches it hurts. Dr. Goldstein tells him that is not possible. Moisha: "I touch my arm and it hurts. I touch my neck it hurts. I touch my leg it hurts and every place I touch it hurts." Dr. Goldstein: "Moisha, you have a broken finger." |
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Chelm Medicine – Chaim Yankel im Medizinstudium
Chaim Yankel aus Chelm machte seine Nachbarn stolz, als er als erstes Mitglied seiner Stadt an einer medizinischen Hochschule angenommen wurde. Während der Visite zeigt ein Arzt einer Gruppe von Medizinstudenten ein Röntgenbild. 'Wie Sie sehen können', sagt er, 'hinkt der Patient, weil seine linke Fibula und Tibia stark gebogen sind. Chaim Yankel, was würden Sie in einem solchen Fall tun?' Chaim Yankel überlegt einen Moment und antwortet: 'Nun, ich schätze, ich würde auch hinken.' |
Chelm Medicine – Chaim Yankel in Medical School
Chaim Yankel, a resident of Chelm, made his neighbors proud by being the first member of his town to be accepted into medical school. While making rounds, a doctor points out an X-ray to a group of the medical students. "As you can see," he says, "the patient limps because his left fibula and tibia are radically arched. Chaim Yankel, what would you do in a case like this?" "Well," ponders Chaim Yankel, "I suppose I'd limp too." |
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Lenin in Polen
Stalin plant einen Staatsbesuch in Polen und möchte dem polnischen Ministerpräsidenten ein opulentes Gemälde überreichen – selbstverständlich eines, das die Revolution darstellt. Er entscheidet sich für ein Werk mit dem Titel 'Lenin in Polen'. Stalin beauftragt die staatlichen Künstler, ein großes Porträt von 'Lenin in Polen' zu malen. Die Künstler erwidern: 'Aber Lenin war niemals in Polen!' – 'Dann stellt euch vor, Lenin wäre in Polen gewesen, und malt mir dieses Bild!' Die Künstler beharren: 'Aber Lenin war niemals in Polen!' Da Stalin nicht weiterkommt, wendet er sich an den Untergrundmaler Rabinowitsch. 'Rabinowitsch, könnten Sie ein großes Porträt von Lenin in Polen anfertigen?' 'Natürlich! In zwei Wochen ist es fertig!' Zwei Wochen später erscheint Stalin zur feierlichen Enthüllung. Rabinowitsch zieht das Tuch ab und enthüllt sein Gemälde von 'Lenin in Polen'. Stalin sieht ein großes, prächtiges Schlafzimmer mit einem mächtigen Himmelbett. Auf dem Bett liegt – unverkennbar – Lenins Frau, und neben ihr Leon Trotzki. Stalin ist verblüfft: 'Aber wo ist Lenin?!' Rabinowitsch antwortet triumphierend: 'Lenin ist in Polen!' |
Lenin in Poland
Stalin is planning an official state visit to Poland, part of the Soviet bloc. He wants to hand the Polish Prime Minister an opulent painting, but of course it must represent The Revolution. So he decides to commission a painting called "Lenin In Poland." Stalin goes to the State Artists, and asks them to paint a large portrait of Lenin In Poland. They reply, "But Lenin was never in Poland." "So just imagine Lenin being in Poland, and paint for me a portrait of that!" The State Artists reiterate, "But Lenin was never in Poland!" Seeing that he's getting nowhere, Stalin goes to the underground painter Rabinovitch. "Rabinovitch, would you know how to create a large portrait of Lenin In Poland?" "Of course I could! It'll be ready in two weeks!" Two weeks later, Stalin arrives at the great unveiling. Rabinovitch pulls off the sheet, to reveal his rendering of Lenin In Poland. Stalin sees a large, magnificent bedroom in which sits a large, canopied bed. Immediately recognizable on the bed is Vladimir Lenin's wife, laying next to Leon Trotsky. Stalin is perplexed. "So where's Lenin?!" Rabinovitch answers triumphantly, "Lenin's In Poland!" |
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Putin und Rabinowitsch
Kurz nach dem Angriff auf die Ukraine erscheint Gott Putin im Traum. 'Wladimir Wladimirowitsch', sagt Gott, 'haben Sie sich eigentlich mit Rabinowitsch beraten, bevor Sie diese Entscheidung getroffen haben?' – 'Mit welchem Rabinowitsch?', fragt Putin. Gott antwortet: 'MIT IRGENDEINEM RABINOWITSCH!!!' |
Putin and Rabinowitz
Right after attacking Ukraine, God comes to Putin in a dream. "Vladimir Vladimirovich", God says, "before you decided to do this, did you consult with Rabinowitz?" – "Which Rabinowitz?", asks Putin. God answers: "ANY RABINOWITZ!!!" |
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Die israelische Bäckerei
Sheldon betrat eine neue jüdische Bäckerei und roch den verführerischen Duft frisch gebackener Challah. Unwiderstehlich nahm er einen Laib zur Kasse. 'Fünfundneunzig Dollar', sagte der Verkäufer. 'Fünfundneunzig Dollar!', rief Sheldon fassungslos. 'Wie ist das möglich?' 'Fünf Dollar für die Challah und neunzig Dollar zur Unterstützung Israels', antwortete der Verkäufer. Da er nicht als Israel-Feind dastehen wollte und die Challah unbedingt kosten musste, zahlte Sheldon. Eine Woche später kam Sheldon wieder vorbei, ging hinein und entdeckte einen besonders verlockend aussehenden Bobka. Da die Challah so gut gewesen war, brachte er ihn zur Kasse. 'Zweihundertfünfundzwanzig Dollar.' – 'Zweihundertfünfundzwanzig Dollar?! Das kann nicht Ihr Ernst sein!' – 'Fünf Dollar für den Bobka und zweihundertundzwanzig für Israel.' – 'Aber ich will nur den Bobka! Wenn ich Israel unterstützen will, sollte das meine Entscheidung sein.' – 'Wer Israel nicht unterstützt, ist hier nicht willkommen', erwiderte der Verkäufer. Sheldon war in der Klemme – er unterstützte Israel natürlich, und er wollte unbedingt den Bobka. Er zahlte. Und es war jeden Cent wert. Eine Woche später ging Sheldon erneut vorbei. Er hätte es besser wissen sollen, aber sein Blick fiel auf die verlockendsten Rugelach, die er je gesehen hatte. Er bestellte ein Dutzend und trat zur Kasse. 'Vierhundertfünfzig Dollar.' – 'Was?!' – 'Fünf Dollar für die Rugelach und vierhundertfünfundvierzig für Israel.' – 'Hören Sie sich doch selbst zu!', rief Sheldon. 'Das ergibt doch keinen Sinn! Wie bleiben Sie überhaupt im Geschäft?' – 'So machen wir das eben. Wenn Ihnen das nicht passt, können Sie gehen.' – 'Ich möchte mit dem Manager sprechen. Das ist eine Unverschämtheit!' – 'Wie Sie wollen', sagte der Verkäufer und rief nach hinten: 'Israel! Der Herr hier möchte mit dir reden!' |
The Israeli Bakery
Sheldon walked into a new Jewish bakery and smelled the fine smell of challah baking and couldn't resist and had to have one. He brought it up to the cash register. "Ninety five dollars," said the attendant. "Ninety five dollars!" Sheldon replied, flabbergasted. "How can that be?" "Five dollars goes for the challah and ninety dollars goes to support Israel," the attendant replied. Not wanting to look like he didn't support Israel and desperate to try the challah, Sheldon agreed. The next week Sheldon was passing the bakery again and came in. He saw a bobka that looked particularly appealing and took it up to the cash register. "Two hundred and twenty five dollars," said the attendant. "Two hundred and twenty five dollars?! You must be joking!" "Five dollars for the bobka and two hundred and twenty goes to Israel." "But I just want the bobka," Sheldon replied. "If I want to give money to Israel, that should be my choice." "If you don't want to support Israel, we don't want your business," replied the attendant. Sheldon was in a jam, he of course did support Israel…and he really wanted that bobka…so he paid the money. And it was worth it. The next week Sheldon was walking by the bakery again, and while he should have known better, he walked in and his eyes locked in on the most delicious looking rugelach he had ever seen. He ordered a dozen and went to the cash register. "Four hundred and fifty dollars," said the attendant. "What?!" "Five dollars for the rugelach and four hundred and forty five dollars for Israel." "Listen to what you are saying!" said Sheldon. "It doesn't make any sense. How do you even stay in business?" "That's the way we do things. If you don't like it, you can leave," said the attendant. "I want to talk to the manager. This is outrageous" said Sheldon. "Have it your way," said the attendant. "Israel, this guy here wants to talk to you!" |
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Das Ski-Wochenende
Jack beschloss, mit seinem Kumpel Bob Ski fahren zu gehen. Sie luden alles in Jacks Minivan und fuhren Richtung Norden. Nach ein paar Stunden gerieten sie in einen heftigen Schneesturm. Sie hielten bei einem nahe gelegenen Bauernhof an und fragten die attraktive Frau, die öffnete, ob sie die Nacht verbringen dürften. 'Ich sehe, wie schlimm das Wetter ist, und das Haus ist groß genug', sagte sie, 'aber ich bin kürzlich verwitwet. Ich fürchte, die Nachbarn werden reden, wenn ich zwei Männer ins Haus lasse.' 'Keine Sorge', sagte Jack. 'Wir schlafen gerne in der Scheune. Und wenn das Wetter sich bessert, sind wir bei Morgengrauen weg.' Die Frau stimmte zu, die beiden Männer machten sich in der Scheune bequem und verbrachten die Nacht dort. Am nächsten Morgen war das Wetter klar, und sie machten sich auf den Weg. Sie erlebten ein wunderbares Ski-Wochenende. Etwa neun Monate später erhielt Jack einen unerwarteten Brief von einem Anwalt. Es dauerte eine Weile, bis er den Zusammenhang herstellte – aber schließlich erkannte er, dass es der Anwalt jener attraktiven Witwe war, die er auf dem Ski-Wochenende kennengelernt hatte. Er besuchte seinen Freund Bob und fragte: 'Bob, erinnerst du dich an die gutaussehende Witwe von...' 'Ja, ich erinnere mich.' 'Bist du zufällig mitten in der Nacht aufgestanden und zum Haus hochgegangen, um ihr einen Besuch abzustatten?' 'Ja', sagte Bob, ein wenig verlegen. 'Das muss ich zugeben.' 'Und hast du zufällig meinen Namen benutzt, anstatt ihr deinen zu nennen?' Bobs Gesicht wurde rot. 'Ja, sorry, Kumpel. Hab ich gemacht. Warum fragst du?' Jack lächelte: 'Sie ist gerade gestorben und hat mir alles hinterlassen.' |
The Ski Weekend
Jack decided to go skiing with his buddy, Bob. They loaded up in Jack's minivan and headed north. After driving for a few hours, they got caught in a terrible blizzard. They pulled into a nearby farm and asked the attractive lady who answered the door if they could spend the night. "I realize it's terrible weather out there and I have this huge house all to myself, but I'm recently widowed," she explained. "I'm afraid neighbors will talk if I let you stay in my house." "Don't worry," Jack said. "We'll be happy to sleep in the barn. And if the weather breaks, we'll be gone at first light." The lady agreed, and the two men found their way to the barn and settled in for the night. Come morning, the weather had cleared, and they got on their way. They enjoyed a great weekend of skiing. About nine months later, Jack got an unexpected letter from an attorney. It took him a few minutes to figure it out, but he finally determined that it was from the attorney of that attractive widow he had met on the ski weekend. He dropped in on his friend Bob and asked, "Bob, do you remember that good-looking widow from..." "Yes, I do." "Did you happen to get up in the middle of the night, go up to the house and pay her a visit?" "Yes," Bob said, a little embarrassed about being found out. "I have to admit that I did." "And did you happen to use my name instead of telling her your name?" Bob's face turned red and he said, "Yeah, sorry, buddy. I'm afraid I did. Why do you ask?" "She just died and left me everything." |
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Der Schmock-Wettbewerb
Irving kommt nach Hause und gerät mit seiner Frau in Streit. Sie sagt: 'Irv, du bist ein Schmock. Du siehst aus wie ein Schmock, du ziehst dich an wie ein Schmock, du redest wie ein Schmock, du läufst wie ein Schmock. Du bist ein Schmock! Wenn es einen Wettbewerb für den größten Schmock der Welt gäbe, würdest du auf Platz zwei landen.' Irv hält inne: 'Warte mal – wenn ich so ein Schmock bin und es diesen Wettbewerb gäbe, warum würde ich dann nicht Erster werden???' Seine Frau schaut ihn an: 'Du willst wissen, warum du nicht Erster wärst? Du willst es wirklich wissen? Ich sag's dir: Weil du ein Schmock bist!!!!!' |
The Schmuck Contest
Irving comes home and gets into an argument with his wife. She says: "Irv, you're a schmuck. You look like a schmuck, you dress like a schmuck, you talk like a schmuck, you walk like a schmuck. You're a schmuck! In fact, if they had a contest for the #1 schmuck in the world, you would come in second." Irv says: "wait a minute; if I'm such a schmuck and they had a contest for the world's #1 schmuck, why wouldn't I come in first???" And his wife says: "You wanna know why you wouldn't come in first?? You wanna know why?? I'll tell you why: Because you're a schmuck!!!!!" |
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Putin besucht eine Schule
Wladimir Putin möchte bei den Wählern punkten und besucht eine Schule in Moskau, um mit den Kindern zu plaudern. Er spricht davon, wie mächtig Russland sei und wie sehr er das Beste für das Volk wolle. Am Ende seiner Rede bleibt Zeit für Fragen. Die kleine Sascha meldet sich und sagt: 'Ich habe zwei Fragen. Meine Fragen sind: Warum haben die Russen die Krim besetzt? Und warum schicken wir Truppen in die Ukraine?' Putin räuspert sich: 'Hm. Ja. Danke. Das sind zwei gute Fragen...' Doch genau in diesem Moment klingelt es, und alle Kinder gehen in die Mittagspause. Als sie zurückkehren und wieder Platz nehmen, ist noch Zeit für weitere Fragen. Ein anderes Mädchen, Mischa, hebt die Hand und sagt: 'Ich habe vier Fragen. Meine Fragen sind: Warum haben die Russen die Krim besetzt? Warum schicken wir Truppen in die Ukraine? Warum hat es zwanzig Minuten zu früh zur Mittagspause geklingelt? Und wo ist Sascha?!' |
Putin Visits a School
Vladimir Putin, wanting to get on the good side of voters, goes to visit a school in Moscow to have a chat with the kids. He talks to them about how Russia is a powerful nation and how he wants the best for the people. At the end of the talk, there is some time for questions. Little Sasha puts her hand up and says: "I have two questions. My questions are... Why did the Russians take Crimea? And why are we sending troops to Ukraine?" Putin says: "Hmmm? Yes. Thank you. This is two good questions..." But just as he is about to answer, the bell goes, and all the kids go for lunch. When they come back, they sit back down and there is room for some more questions so another girl, Misha, puts her hand up and says: "I have four questions. My Questions are.... Why did the Russians invade Crimea? Why are we sending troops to Ukraine? Why did the bell go 20 minutes early for lunch? And where is Sasha?!" |
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Was ist mit dem Floh passiert?
James, vier Jahre alt, hört seiner Mutter zu, die ihm eine Torageschichte vorliest. Die Mutter liest: 'Der Mann namens Lot wurde gewarnt, mit seiner Frau aus der Stadt zu fliehen. Doch seine Frau schaute zurück und wurde zu einer Salzsäule.' James schaut besorgt auf und fragt: 'Und was ist mit dem Floh passiert?' [Anm.: Im englischen Original heißt es 'take his wife and flee' – 'fliehen'. James versteht 'flee' als 'flea' – Floh.] |
What Happened to the Flea?
James (age 4) was listening to a Bible story. His dad read: 'The man named Lot was warned to take his wife and flee out of the city but his wife looked back and was turned to salt.' Concerned, James asked: 'What happened to the flea?' |
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Die Mesusa
Als der Rabbiner seine Haustür öffnet, steht er dem örtlichen Pfarrer gegenüber. 'Herr Rabbiner, darf ich ein paar Worte mit Ihnen wechseln?', fragt der Pfarrer. 'Natürlich, Hochwürden', antwortet der Rabbiner etwas nervös. 'Herr Rabbiner', beginnt der Pfarrer, 'es dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass unsere Stadt von Dieben geplagt wird. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass jemand aus meiner Gemeinde zu mir kommt und klagt, sein Haus sei eingebrochen worden. Andererseits habe ich bemerkt, dass Diebe bei Ihnen Juden bei weitem nicht so häufig einbrechen.' 'Das stimmt, Hochwürden.' 'Aber warum ist das so?', fragt der Pfarrer. 'Sehen Sie dieses kleine Kästchen hier an meinem Türpfosten?', sagt der Rabbiner. 'Das nennt sich Mesusa. Wir Juden glauben, dass der Heilige, gepriesen sei Sein Name, uns und unser Eigentum schützt, wenn wir eine Mesusa an unsere Türen befestigen.' 'Dann muss ich unbedingt eine haben!', ruft der Pfarrer. Da er keinen Pogrom auslösen wollte, händigte der Rabbiner dem Pfarrer widerwillig eine Mesusa aus. Zwei Wochen später wird der Rabbiner mitten in der Nacht durch lautes Hämmern an seiner Tür geweckt. Er zieht sich hastig an und geht die Treppe hinunter. 'Wer ist da?', fragt der Rabbiner mit zitternder Stimme. 'Machen Sie auf! Machen Sie auf!', schreit eine Stimme von draußen. Der Rabbiner öffnet die Tür einen Spalt weit – an der Kette – und erblickt den Pfarrer, dessen Augen vor Entsetzen weit aufgerissen sind. 'Was ist passiert?', fragt der erschrockene Rabbiner. 'Hat die Mesusa Sie nicht vor Einbrechern geschützt?' 'Doch! Aber diese Leute waren schlimmer als Einbrecher!', schreit der Pfarrer. 'Wer denn?', fragt der Rabbiner. 'Die Spendensammler!' |
The Mezuzah
Opening his front door, the Rabbi found himself face to face with the local priest. "Rabbi, may I have a few words with you?" asked the priest. "Of course, Father," replied the Rabbi somewhat nervously. "Rabbi," began the priest, "It must be evident to you that in this town we are plagued by thieves. Scarcely a day passes without one of my flock coming to me bemoaning the fact that his house has been broken into. On the other hand, I have noticed that thieves do not bother you, Jews, nearly as much." "Father, you are correct." "Yes, but why is that?" inquired the priest. "Look at this little box here on the side of my door post," said the Rabbi. "It's called a mezuzah. We Jews believe that when we put a mezuzah on the entrances to our houses, the Holy One, may His Name be blessed, protects both us and our property." "In that case," replied the priest, "I must have one!" Not wishing to be the cause of an incipient pogrom, the Rabbi reluctantly handed over a mezuzah to the priest. Some two weeks later the Rabbi was awakened by the sound of someone pounding violently on his door. "Who's there?" the Rabbi asked tremulously. "Open the door! Open the door!" screamed a voice on the other side. Leaving the door on the chain, the Rabbi opened the door wide enough to see the priest standing in front of him, his eyes wild with great distraught. "What happened?" asked the terrified Rabbi. "Were you not protected from robbers?" "I was! But these people were worse than robbers!" screamed the priest. "Who?" asked the rabbi. "The Fund Raisers!" |
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Der Sauerstoffschlauch
Chaim war ein frommer Jude und lag im Krankenhaus in den letzten Zügen. Die Familie hatte ihren Rabbiner gerufen, um ihnen beizustehen. Als der Rabbiner neben dem Bett stand, verschlechterte sich Chaims Zustand sichtlich. Er winkte hektisch nach etwas zum Schreiben. Der Rabbiner reichte ihm liebevoll einen Stift und ein Stück Papier. Chaim nutzte seine letzte Kraft, um eine Notiz zu kritzeln – dann verstarb er. Der Rabbiner hielt es für besser, die Notiz im Moment nicht zu lesen, und steckte sie in seine Jackentasche. Bei der Beerdigung, kurz bevor er die Trauerrede beendete, bemerkte er, dass er dieselbe Jacke trug wie an jenem Tag. Er sagte: 'Chaim hat mir kurz vor seinem Tod einen Zettel zugesteckt. Ich habe ihn noch nicht gelesen, aber wenn ich Chaim kenne, sind dort sicher ein paar inspirierende Worte für uns alle.' Er öffnete den Zettel und las laut vor: 'Hey – Sie stehen auf meinem Sauerstoffschlauch!' |
The Oxygen Tube
Chaim had been a faithful Jew and was in the hospital, near death. The family called their rabbi to stand with them. As the rabbi stood next to the bed, old Chaim's condition appeared to deteriorate and he motioned frantically for something to write on. The rabbi lovingly handed him a pen and a piece of paper, and Chaim used his last bit of energy to scribble a note, then he died. The rabbi thought it best not to look at the note at that time, so he placed it in his jacket pocket. At the funeral, as he was finishing the message, he realized that he was wearing the same jacket that he was wearing when Chaim died. He said, "You know, Chaim handed me a note just before he died. I haven't looked at it, but knowing Chaim, I'm sure there's a word of inspiration there for us all." He opened the note, and read, "Hey, you're standing on my oxygen tube!" |
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Die Enten im Himmel
Hymie, Abie und Solly kamen alle neu im Himmel an. Ein Engel erklärte ihnen, dass überall Enten herumwatscheln, und sie müssten unbedingt darauf achten, keine zu treten. Am ersten Tag trat Hymie versehentlich auf eine Ente. Sofort erschien ein Engel und fesselte ihn mit Handschellen an eine abstoßend hässliche Frau – seine Gefährtin für die Ewigkeit. Am nächsten Tag trat Abie auf eine Ente und erlitt dasselbe Schicksal: in Handschellen an eine äußerst hässliche Frau gekettet – für alle Ewigkeit. Nun war Solly extrem vorsichtig und passte sorgfältig auf, ja keine Ente zu treten. Nach vielen Wochen erschien schließlich ein Engel und kettete Solly mit Handschellen an eine atemberaubend schöne Blondine. 'Wow!', rief Solly staunend. 'Wie habe ich das bloß verdient?' Die Blondine antwortete: 'Keine Ahnung, was du getan hast – aber ich habe gerade auf eine Ente getreten!' |
The Ducks in Heaven
Hymie, Abie and Solly were all new arrivals in Heaven. An angel explained to them that there were many ducks waddling around and they had to be careful to never step on any ducks. Their 1st day Hymie accidentally stepped on a duck. An angel immediately showed up handcuffing Hymie to a grossly ugly woman telling him that this would be his mate for all eternity. The next day Abie stepped on a duck and got a similar fate being handcuffed to a most ugly woman for all eternity. Solly was now extremely careful to never step on any ducks. Finally after many weeks an Angel showed up handcuffing Solly to a most gorgeous blonde. "Wow," exclaimed Solly "How did I ever get you?" The blonde replied "I don't know about you but I just stepped on a duck!" |
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Die betenden Papageien
Eine Frau geht mit einem ernsthaften Problem zu ihrem Rabbiner. Ihre beiden weiblichen Papageien haben sich eine schlimme Angewohnheit zugelegt: Sobald sie Besuch bekommt, rufen die beiden Vögel im Chor: 'Hallo! Wir sind Nutten. Wollt ihr Spaß haben?' Zu ihrer Überraschung bricht der Rabbiner in ein Lächeln aus und erklärt, dass er selbst zwei männliche Papageien besitze, die er zum Beten abgerichtet habe und die sehr fromm geworden seien – sie verbringen den Großteil des Tages mit Gebet in ihrem Käfig. Er ist überzeugt: Wenn die Frau ihre beiden Papageien zu ihm bringt, werden seine frommen Vögel einen so positiven Einfluss ausüben, dass ihre Tiere sich zum Besseren wandeln. Am nächsten Tag fährt die Frau zum Rabbiner und bringt ihre beiden Papageien mit. Als sie sich umsieht, entdeckt sie einen großen Käfig mit zwei Papageien – jeder trägt ein kleines Käppchen und einen winzigen Tallit, jeder hält ein Miniatur-Gebetbuch in den Klauen und wippt andächtig vor und zurück. Kaum setzt die Frau ihre weiblichen Papageien in den Käfig, rufen diese ihren männlichen Artgenossen zu: 'Hallo! Wir sind Nutten. Wollt ihr Spaß haben?' Einer der Rabbiner-Papageien dreht sich sofort zum anderen und kreischt: 'Moishe, schmeiß das verdammte Buch weg – unsere Gebete wurden erhört!' |
The Praying Parrots
A woman goes to her rabbi with a serious problem. Her two female parrots have picked up a bad habit. Any time she has visitors, the two parrots embarrass her by saying, in unison, "Hi! We're hookers. Want to have some fun?" To her surprise, the rabbi breaks into a smile, explaining that he has two male parrots which he has trained to pray and who've become very observant, spending much of the day praying in their cage. He's confident that if the woman brings her two parrots over to his house, his two parrots will exert such a positive influence that her birds will turn into model parrots. The next day the woman drives over to the rabbi's house and brings her two parrots into his home. As she looks around, she notices a large cage with two parrots, each wearing a little kippah and tiny tallis (prayer shawl) and each holding a miniature prayer book while they rock back and forth in prayer. Sure enough, as soon as she places her female parrots in the cage, they shout out to their male counterparts: "Hi! We're hookers. Want to have some fun?" One of the rabbi's parrots immediately turns to the other, squawking: "Moishe, put the fucking book down. Our prayers have been answered!" |
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El Al – Huhn oder Fisch?
El Al Airlines: 'Huhn oder Fisch?' – 'Huhn.' – 'Falsch. Es ist Fisch.' |
El Al – Chicken or Fish?
El Al airlines: "Chicken or fish?" "Chicken." "Wrong, it's fish." |
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Die Erdnüsse
Als Rabbiner Sapperstein eine ältere Dame im Krankenhaus besuchte, bemerkte er eine Schüssel Erdnüsse auf ihrem Nachttisch. Während sie plauderten, begann er gedankenlos davon zu naschen – und am Ende des Besuchs stellte er entsetzt fest, dass er die ganze Schüssel leergefressen hatte! Voller schlechtem Gewissen kaufte er eine Tüte Erdnüsse und brachte sie ihr am nächsten Tag mit. Als er sie ihr überreichte, erklärte er, er wolle damit jene ersetzen, die er am Vortag gegessen hatte. 'Aber Herr Rabbiner, das wäre doch wirklich nicht nötig gewesen!', sagte die alte Dame. 'Sehen Sie, ich habe keine Zähne mehr. Wenn mein Neffe mir also schokoladenüberzogene Erdnüsse mitbringt, lutsche ich einfach die Schokolade ab und spucke die Erdnüsse in die Schüssel.' |
The Peanuts
As Rabbi Sapperstein was visiting an elderly lady in the hospital he noticed a bowl of peanuts by her bed. He began to nibble the peanuts as they visited and by the end of the visit realized he had devoured the entire bowl! Feeling badly he bought a bag and brought them to her the next day. As he gave them to her he explained they were to replace those he'd eaten the day before. "Why you didn't need to do that Rabbi," the lady explained. "The thing is, I don't have any teeth, so when my nephew brings me chocolate-covered peanuts. Well, I just suck the chocolate off and spit the peanuts in the bowl." |
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Die Autokorrektur
Ziv erhält folgende Textnachricht von seinem Nachbarn Abram: 'Es tut mir so leid, Ziv. Mich plagen furchtbare Schuldgefühle und ich muss es dir gestehen. Ich habe mich an deiner Frau zu schaffen gemacht – Tag und Nacht, wenn du nicht da warst. Ehrlich gesagt sogar öfter als du. Zu Hause bekomme ich einfach nichts ab, aber das ist natürlich keine Entschuldigung. Ich kann mit dieser Schuld nicht mehr leben und hoffe, du nimmst meine aufrichtige Entschuldigung an. Ich verspreche, dass es nie wieder vorkommt.' Ziv, außer sich vor Wut und Schmerz, geht wortlos ins Schlafzimmer, greift nach seiner Pistole und erschießt seine Frau. Wenige Augenblicke später kommt eine zweite Nachricht: 'Sorry Ziv, verdammte Autokorrektur! Ich meinte natürlich „Wifi“, nicht „Wife“.' |
Autocorrect
Ziv received the following text from his neighbor Abram: "I am so sorry Ziv. I've been riddled with guilt and I have to confess. I have been messing around with your wife, day and night when you're not around. In fact, more than you. I'm not getting any at home, but that's no excuse. I can no longer live with the guilt and I hope you will accept my sincerest apology with my promise that it won't happen again." Ziv, anguished and betrayed, went into his bedroom, grabbed his gun, and without a word, shot his wife and killed her. A few moments later, a second text came in: "Sorry Ziv, damn autocorrect. I meant 'wifi', not 'wife'." |
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Der Get und die Beschneidung
Ein New Yorker Richter leitet das Scheidungsverfahren eines jüdischen Ehepaars. Als alle Dokumente unterschrieben sind und die Scheidung rechtskräftig vollzogen ist, bedankt sich die Frau beim Richter und sagt: 'Und jetzt muss ich noch einen Get organisieren.' Der Richter fragt erstaunt nach, was sie mit einem 'Get' meine. Die Frau erklärt geduldig, dass ein Get der nach jüdischem Religionsrecht erforderliche Scheidebrief ist, den der Ehemann seiner Frau überreichen muss, damit die Scheidung auch religiös gültig ist. 'Ach so', sagt der Richter verständnisvoll. 'Sie meinen also eine religiöse Zeremonie wie eine Beschneidung?' 'Ja, ganz ähnlich', antwortet die Frau lächelnd. 'Nur dass man in diesem Fall gleich den ganzen Schmock loswird!' |
The Get and the Bris
A New York judge is presiding over the divorce proceedings of a Jewish couple. When the final papers have been signed and the divorce is completed, the woman thanks the judge and says, "Now I have to arrange for a Get." The judge inquires what she means by a "Get". The woman explains that a Get is a divorce document required under Jewish law that must be presented by a husband to his wife to effect their religious divorce. "Ah," the judge says, "you mean a religious ceremony like a Bris?" "Yes, very similar," she replies. "Only in this case, you get rid of the entire shmuck!" |
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Der Kostenvoranschlag für den Papst
Ein neuer Papst tritt sein Amt im Vatikan an. Als er durch seine Gemächer geht, stellt er fest, dass die Räumlichkeiten nicht ganz seinen Vorstellungen entsprechen. Er beschließt, seine Schlafzimmer-Suite ein wenig renovieren und neu dekorieren zu lassen. Also holt er drei Kostenvoranschläge für exakt dieselben Arbeiten ein: Der erste Kostenvoranschlag über 3.000 Dollar stammt von einem polnischen Handwerker. Der zweite über 6.000 Dollar kommt von einem italienischen Handwerker. Das dritte Angebot über stolze 9.000 Dollar reicht ein jüdischer Raumausstatter ein. Als der jüdische Handwerker dem Papst sein Angebot überreicht, wundert sich der Heilige Vater sehr über den hohen Preis. Er zeigt ihm die beiden anderen Angebote und bittet ihn zu begründen, warum er ausgerechnet ihn beauftragen sollte. Der jüdische Handwerker lächelt: 'Ganz einfach, Eure Heiligkeit: Sie zahlen mir 9.000 Dollar für den Auftrag. Ich engagiere den Polen für 3.000 Dollar, damit er die Arbeit macht – und von den restlichen 6.000 Dollar behalten Sie 3.000 und ich 3.000!' |
Renovations at the Vatican
A new Pope is installed in the Vatican. As he walked through his chambers, he realized that the accommodations were not up to his standards and decided to do some redecorating in his bedroom suite. He went out and secured three estimates for the exact same work: The first estimate of $3,000 came from a Polish decorator. The second estimate of $6,000 came from an Italian decorator. The last estimate of $9,000 came from a Jewish decorator. As the Jewish decorator handed the Pope his estimate, the Pope was puzzled as to why his bid was so expensive. He showed him the other estimates and asked him to explain why he should be chosen for the job. The decorator smiled and said, "It's quite simple, Your Holiness: You pay me $9,000 for the job. I hire the Polish decorator for $3,000 to do all the work, and you and I each keep $3,000 from the remaining $6,000!" |
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Der Jekke im Zug
Ein Jekke fuhr mit dem Zug von Haifa nach Naharija und saß auf einem Platz entgegen der Fahrtrichtung. Nach der Ankunft beklagte er sich bitterlich darüber, dass ihm von der Rückwärtsfahrt ganz schwindelig geworden sei. 'Aber warum hast du denn nicht einfach die Person gegenüber gebeten, den Platz mit dir zu tauschen?', fragte ihn ein Bekannter. 'Das Problem war doch', antwortete der Jekke, 'dass mir niemand gegenübersaß. Ich hatte niemanden, den ich um Erlaubnis fragen konnte!' |
The Yekke on the Train
A yekke took the train from Haifa to Nahariya and sat in a seat facing opposite the direction of travel. Upon arrival, he complained bitterly that riding backwards had made him dizzy. "Why didn't you just ask the person sitting across from you to switch places?" someone asked. "The problem was that no one was sitting there," the yekke replied. "I had no one to ask!" |
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Die Gedenktafel im Foyer
An Jom Kippur, direkt nach dem morgendlichen Gottesdienst, bemerkte der Rabbiner den kleinen David, der im Foyer der Synagoge andächtig vor einer großen Bronzetafel stand. Die Tafel war voller eingravierter Namen und an beiden Seiten mit kleinen Fahnen geschmückt. Der Siebenjährige starrte schon eine ganze Weile auf die Tafel. Der Rabbiner trat leise an seine Seite und sagte: 'Schalom, David.' 'Schalom, Rabbiner', antwortete der Junge, ohne den Blick von der Tafel abzuwenden. 'Rabbiner, was ist das für eine Tafel?' 'Nun, mein Junge', erklärte der Rabbiner mit feierlicher Stimme, 'das ist ein Denkmal für all die jungen Männer und Frauen aus unserer Gemeinde, die im Dienst gefallen sind.' Andächtig und ergriffen standen die beiden nebeneinander und blickten auf die Tafel. Schließlich fragte David mit kaum hörbarer Stimme: 'In welchem Gottesdienst denn – an Rosch Haschana oder an Jom Kippur?' |
The Memorial Plaque
One Yom Kippur after morning services, the rabbi noticed little David staring up at the large plaque hanging in the synagogue foyer. It was covered with names, with small flags mounted on either side. The seven-year-old had been staring at the plaque for quite some time, so the rabbi walked over, stood beside the boy, and said quietly, "Good day, David." "Good day, Rabbi," replied the young boy, still focused on the plaque. "Rabbi, what is this?" "Well, son," the rabbi explained solemnly, "it's a memorial to all the young men and women from our congregation who died in the service." Soberly, they stood together in silence, staring at the plaque. Finally, little David asked in a barely audible whisper: "Which one, the Rosh Hashanah or the Yom Kippur service?" |
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Der geniale Schadchen
Ein Heiratsvermittler (Schadchen) besucht einen armen Mann und sagt: 'Ich möchte eine Heirat für deinen Sohn arrangieren.' Der Vater antwortet abweisend: 'Ich mische mich niemals in das Leben meines Sohnes ein.' Der Schadchen entgegnet: 'Aber das Mädchen ist die Tochter von Lord Rothschild!' 'Nun ja... in diesem Fall...', meint der Vater nachdenklich. Als Nächstes geht der Schadchen zu Lord Rothschild: 'Ich habe einen hervorragenden Ehemann für Ihre Tochter gefunden.' Lord Rothschild winkt ab: 'Meine Tochter ist noch viel zu jung zum Heiraten!' 'Aber der junge Mann ist bereits Vizepräsident der Weltbank!', sagt der Schadchen. 'Aha... in diesem Fall...', überlegt Lord Rothschild. Schließlich stattet der Schadchen dem Präsidenten der Weltbank einen Besuch ab: 'Ich möchte Ihnen einen brillanten jungen Mann als Vizepräsidenten empfehlen.' Der Weltbank-Präsident seufzt: 'Aber ich habe doch schon viel mehr Vizepräsidenten, als ich überhaupt brauche!' 'Aber dieser junge Mann', flüstert der Schadchen, 'ist der Schwiegersohn von Lord Rothschild!' 'Oho... in diesem Fall...!' |
The Brilliant Shadchen
A matchmaker (shadchen) goes to see a poor man and says, "I want to arrange a marriage for your son." The father replies dismissively, "I never interfere in my son's life." The shadchen responds, "But the girl is Lord Rothschild's daughter!" "Well... in that case..." the father concedes. Next, the shadchen approaches Lord Rothschild: "I have found a husband for your daughter." "My daughter is far too young to marry!" Lord Rothschild protests. "But this young man is already a vice president of the World Bank," the shadchen counters. "Ah... in that case..." muses Lord Rothschild. Finally, the shadchen visits the president of the World Bank: "I have a young man to recommend to you as vice president." The bank president sighs, "I already have more vice presidents than I need!" "But this young man," says the shadchen, "is Lord Rothschild's son-in-law." "Oh... in that case...!" |
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Die perfekte Braut
Eine angesehene chassidische Familie aus Boro Park in Brooklyn macht sich große Sorgen, weil ihr 30-jähriger Sohn Mayer immer noch nicht verheiratet ist. Also rufen sie einen Schadchen (Heiratsvermittler) und bitten ihn, eine passende Frau für Mayer zu finden. Der Schadchen kommt zu ihnen nach Hause und befragt Mayer und seine Eltern ausführlich darüber, was sie sich von einer zukünftigen Ehefrau und Schwiegertochter wünschen. Die Familie überreicht ihm eine lange Liste mit anspruchsvollen Anforderungen. Der Schadchen studiert die Liste eingehend, denkt lange nach und kündigt an, bald wiederzukommen. Sechs Wochen später kehrt der Schadchen zurück und berichtet begeistert von einer wundervollen Frau, die er gefunden hat und die vom Alter her perfekt zu Mayer passe. Der Vater fragt: „Wie steht es um ihre Frömmigkeit?“ Der Schadchen antwortet sofort: „Sie führt einen streng glatt-koscheren Haushalt, geht regelmäßig in die Schul (Synagoge), kann die Gebete auswendig und ist eine begnadete Köchin.“ Die Mutter hakt nach: „Und wie steht es mit Kindern?“ „Oh ja“, schwärmt der Schadchen, „sie liebt Kinder über alles und wünscht sich eine große Familie.“ Die Mutter nickt zufrieden und lächelt. „Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen“, fügt der Schadchen hinzu, „sie sieht einfach umwerfend aus.“ Der Vater lächelt und nickt begeistert. Die Familie ist hin und weg und malt sich schon die baldige Hochzeit aus. Da räuspert sich Mayer und fragt: „Darf ich vielleicht auch eine Frage stellen?“ „Aber natürlich“, sagt der Schadchen. Mayer fragt: „Und wie ist sie im Bett?“ Der Schadchen überlegt kurz und meint: „Tja... manche sagen so, und manche sagen so...“ |
The Perfect Match
A good Hasidic family based in Boro Park, Brooklyn is most concerned that their 30-year-old son Mayer is still unmarried. So, they call a shadchen (matchmaker) and ask him to help find Mayer a good wife. The shadchen comes over to their house and spends a long time questioning Mayer and his parents as to what they want in a wife and daughter-in-law, and they hand him a long list of requirements. The shadchen takes a long time reading and thinking, and finally asks to visit the family again later. Six weeks later, the shadchen returns to their house and tells them of a wonderful woman he has found. He says she's just the right age for Mayer. The father asks, “How about her observance?” The shadchen immediately replies, “She keeps a Glatt Kosher home, regularly attends shul (synagogue), knows the prayers by heart, and she’s a wonderful cook.” The mother asks, “How about children?” The shadchen says, “Oh yes, she also loves children and wants a large family.” The mother smiles and nods. “And to crown it all off, she's gorgeous.” The father smiles and nods. After hearing all this, the family is very impressed and begins to get excited about the prospects of a wedding in the near future. But Mayer pauses and asks, “Can I also ask a question?” “Sure,” the shadchen says. Mayer asks, “How is she in bed?” The shadchen thinks for a moment and says, “Well, some say so, and some say so…” |
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Das Wechselgeld im Restaurant
Ein katholischer Priester gesteht seinem guten Freund, dem Rabbiner, dass er einen todsicheren Weg entdeckt hat, um in den feinsten Restaurants umsonst zu speisen: „Ich gehe erst spät hinein, so gegen 22 Uhr, bestelle mehrere Gänge, esse ganz gemütlich und genieße danach noch Kaffee, Portwein und eine Zigarre. Gegen 1 Uhr nachts, wenn die Kellner anfangen aufzuräumen, bleibe ich einfach seelenruhig sitzen. Irgendwann kommt ein Kellner und bringt die Rechnung. Dann sage ich erstaunt: ‚Ach, aber ich habe doch schon bei Ihrem Kollegen bezahlt! Der hat wohl schon Feierabend gemacht.‘ Und weil ich ein Priester bin, glauben sie mir aufs Wort und lassen mich gehen.“ Der Rabbiner ist begeistert und sagt: „Großartig! Lass uns das heute Abend gleich zusammen ausprobieren!“ Gesagt, getan. Die beiden gehen in ein nobles Restaurant. Um 1 Uhr nachts sitzen sie nach einem opulenten Festmahl noch immer am Tisch. Wie erwartet kommt schließlich der Kellner an ihren Tisch und bittet höflich darum, die Rechnung zu begleichen. Der Priester setzt seine unschuldigste Miene auf und sagt: „Ach, aber ich habe doch schon bei Ihrem Kollegen bezahlt. Der hat wohl schon Feierabend gemacht.“ Daraufhin schaut der Rabbiner den Kellner ungeduldig an und fügt hinzu: „... und wir warten übrigens immer noch auf unser Wechselgeld!“ |
Waiting for the Change
A Catholic priest confesses to his friend, the rabbi, that he has discovered the perfect way to eat for free at the finest restaurants. "I go in late, at about 10 PM, eat several courses slowly, and linger over coffee, port, and a cigar. Come 1 AM, as the staff is clearing up, I just keep sitting there until eventually a waiter comes over and asks me to settle the bill. Then I say, 'Oh, but I've already paid it to the other waiter. Perhaps he has gone off duty.' And because I am a priest, they take my word for it, and I leave." The rabbi is very impressed and says, "Great! Let's try it together this evening." So they go to an upscale restaurant and enjoy a wonderful meal. Come 1 AM, they are still sitting at their table. Sure enough, the waiter comes over and asks them to settle the bill. The priest puts on his most innocent face and says, "Oh, but I've already paid it to the other waiter. Perhaps he has gone off duty." And the rabbi adds impatiently, "And we're still waiting for our change!" |
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Wie man in den Himmel kommt
Milly Moss versuchte ihren Erstklässlern in der hebräischen Schule den Himmel zu erklären. „Wenn ich eine Million Dollar und ein riesiges, schickes Haus hätte – würde mich das in den Himmel bringen?“, fragte sie in die Runde. „Neeeein!“, riefen alle Kinder im Chor. Milly fragte weiter: „Wenn ich mein ganzes Geld der Schul (Synagoge) spenden würde – würde mich das in den Himmel bringen?“ Wieder schallte es einstimmig: „Neeeein!“ „Nun gut“, meinte Milly, „wie bitteschön KANN ich denn dann überhaupt in den Himmel kommen?“ Da rief die kleine Bessie Finkelstein laut: „Sie müssen erst sterben!“ |
How to Get into Heaven
Milly Moss was trying to teach her first-grade Hebrew school students about heaven. "If I had a million dollars and a big fancy house, would that get me into heaven?" she asked. "Nooo," all the children answered. Milly asked them, "If I gave all my money to the shul, would that get me into heaven?" Again the answer was, "Nooo." "Well," Milly continued, "then how CAN I get into heaven?" Bessie Finkelstein called out, "You have to be dead!" |
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Der chinesische Kellner
Benjamin und Morris sitzen in einem hervorragenden koscheren Restaurant in Miami und unterhalten sich angeregt auf Jiddisch. Plötzlich tritt ein chinesischer Kellner an ihren Tisch und fragt sie in fließendem, fehlerfreiem Jiddisch, ob alles in Ordnung sei, ob er ihnen noch etwas bringen dürfe und so weiter. Benjamin und Morris trauen ihren Ohren nicht und sind völlig sprachlos. „Um Himmels willen, wo um alles in der Welt hat er so ein perfektes Jiddisch gelernt?“, denken sich beide. Nachdem sie die Rechnung bezahlt haben, gehen sie zum Restaurantleiter – einem alten Freund von ihnen, der ebenfalls fließend Jiddisch spricht – und fragen ihn begeistert: „Woher um alles in der Welt kann dein Kellner so fabelhaft Jiddisch?“ Der Inhaber blickt sich nervös um, beugt sich verschwörerisch zu ihnen vor und flüstert: „Pssssst! Nicht so laut! Er glaubt, wir bringen ihm Englisch bei!“ |
The Chinese Waiter
Benjamin and Morris are sitting in a wonderful Kosher restaurant in Miami, talking among themselves in Yiddish. A Chinese waiter comes up and, in fluent and impeccable Yiddish, asks them if everything is okay, if he can get them anything, and so forth. Benjamin and Morris are dumbfounded. "My God, where did he learn such perfect Yiddish?" they both think. After they pay the bill, they ask the manager, an old friend of theirs who is also fluent in Yiddish, "Where did your waiter learn such fabulous Yiddish?" The owner looks around, leans over to them so no one will hear, and whispers, "Shhhh! He thinks we're teaching him English." |
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Die Hadassah-Damen in der Hölle
Ein Reisebus mit 30 Hadassah-Damen verunglückt, und alle Damen kommen direkt an die Himmelspforte. Doch der zuständige Aufnahme-Engel kann sie leider nicht hereinlassen, weil im Himmel gerade das Computersystem abgestürzt ist. Der liebe Gott schaltet sich ein und bittet Satan, den Damen vorübergehend ein Quartier zur Überbrückung zur Verfügung zu stellen. Kurze Zeit später erhält Gott einen völlig aufgelösten und dringenden Anruf von Satan: „Herrgott, nimm mir bitte sofort diese Frauen wieder ab!“ „Was ist denn das Problem?“, fragt Gott verwundert. Satan stöhnt verzweifelt: „Diese Hadassah-Damen ruinieren mir meine gesamte Hölle! Sie sind gerade mal zwei Stunden da und haben schon 100.000 Dollar Spendengelder für eine Klimaanlage gesammelt!“ |
The Hadassah Ladies in Hell
A tour bus with 30 Hadassah Ladies overturned, and all of them were sent to heaven. However, the admitting angel couldn't let them in because the computers were down. G-d intervened and asked Satan to provide temporary housing. Soon after, G-d received an urgent phone call from Satan begging him to take the women off his hands. "What's the problem?" G-d asked. Satan replied, "Those Hadassah Ladies are ruining my whole setup! They've only been here 2 hours, and they've already raised $100,000 for an air conditioning system!" |
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Lots Frau
In der hebräischen Schule erzählte die Lehrerin der Klasse die biblische Geschichte von Lot. Sie erklärte andächtig, wie Lots Familie aus Sodom floh und wie Lots Frau sich unerlaubt umsah – und augenblicklich zu einer Salzsäule erstarrte. „Das ist doch gar nichts!“, rief ein kleines Mädchen aus der ersten Reihe. „Neulich hat sich meine Mutter beim Autofahren umgedreht und ist augenblicklich zu einem Telefonmast erstarrt!“ |
Lot's Wife
One day in a Hebrew school class, a teacher was telling the students about Lot. She explained that as Lot’s family was fleeing Sodom, his wife looked back and instantly turned into a pillar of salt. "That’s nothing," said a little girl. "The other day my mother looked back as she was driving the car and turned into a telephone pole!" |
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Jüdische Bescheidenheit
Ein Katholik, ein Protestant, ein Muslim und ein Jude unterhalten sich bei einem gemeinsamen Abendessen über ihre Pläne. Der Katholik prahlt: „Ich habe ein riesiges Vermögen gemacht... Ich werde die Citibank kaufen!“ Der Protestant meint stolz: „Ich bin steinreich und werde General Motors übernehmen!“ Der Muslim erklärt feierlich: „Ich bin ein unfassbar wohlhabender Prinz... Ich habe vor, Microsoft aufzukaufen!“ Danach blicken alle drei erwartungsvoll auf den Juden am Tisch und warten darauf, was er sagen wird. Der Jude rührt in aller Ruhe seinen Kaffee um, legt den Löffel sauber auf der Untertasse ab, nimmt einen kleinen Schluck, blickt gelassen in die Runde und sagt: „Ich verkaufe nicht!“ |
Jewish Modesty
A Catholic, a Protestant, a Muslim, and a Jew were having a discussion during dinner. The Catholic boasts: "I have made a huge fortune... I am going to buy Citibank!" The Protestant proudly says: "I am extremely wealthy and will buy General Motors!" The Muslim declares: "I am a fabulously rich prince... I intend to purchase Microsoft!" They all pause and wait for the Jew to speak... The Jew calmly stirs his coffee, places the spoon neatly on the table, takes a slow sip, looks around at them, and casually says: "I'm not selling!" |
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Zimmer 8 im Himmel
Drei Männer sterben am selben Tag und kommen an die Himmelspforte. Gottes Sekretär fragt den ersten Mann: „Welche Religion?“ „Jüdisch“, antwortet der Mann. „In Ordnung, gehen Sie in Zimmer 23 – aber seien Sie bitte mucksmäuschenstill, wenn Sie an Zimmer 8 vorbeigehen!“, mahnt der Sekretär. Dann wendet er sich an den zweiten Mann: „Welche Religion?“ „Muslim.“ „Gehen Sie in Zimmer 10 – aber seien Sie bitte mucksmäuschenstill, wenn Sie an Zimmer 8 vorbeigehen!“ Er fragt den dritten Mann: „Welche Religion?“ „Agnostiker.“ „Gehen Sie in Zimmer 71 – aber seien Sie bitte mucksmäuschenstill, wenn Sie an Zimmer 8 vorbeigehen!“ Der Agnostiker kann seine Neugierde nicht zurückhalten und fragt: „Warum in aller Welt müssen denn alle so leise sein, wenn wir an Zimmer 8 vorbeigehen?“ Der Sekretär seufzt leise: „Ach wissen Sie... in Zimmer 8 sind die Katholiken. Und die glauben fest, sie wären ganz alleine hier!“ |
Room 8 in Heaven
One day, 3 men died and went to heaven. "Religion?" God's secretary asked the first man. "Jewish," the man replied. "Okay, go to room 23, but be very quiet when you go past room 8," the secretary said. "Religion?" he asked the second man. "Muslim." "Go to room 10, but be very quiet when you go past room 8." "Religion?" he asked the third man. "Agnostic." "Go to room 71, but be very quiet when you go past room 8." "Why must I be quiet when I go past room 8?" the man asked. The secretary replied, "Oh, the Catholics are in room 8, and they think they are the only ones here." |
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Der beste jiddische Fluch
Der beste und treffendste jiddische Fluch aller Zeiten: „Mögen dir alle Zähne ausfallen – bis auf ein einziger, damit du wenigstens ordentliche Zahnschmerzen haben kannst!“ |
The Best Yiddish Curse
The best and most accurate Yiddish curse of all time: "May all your teeth fall out except for one, so you can still have a toothache!" |
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Im jüdischen Seniorenheim
Drei ältere Damen sitzen auf einer Bank im jüdischen Seniorenheim und vergleichen wehmütig, wie sie im Alter geschrumpft sind. Gladys seufzt: „Früher war ich 1,70 Meter groß, jetzt messe ich nur noch 1,65 Meter.“ Molly nickt bedrückt: „Ich war früher 1,73 Meter, heute bringe ich es gerade noch auf 1,68 Meter.“ Da schaut Tillie die beiden liebevoll an und sagt: „Möget ihr beide noch erleben, dass ihr nur noch 1,60 Meter seid!“ |
At the Jewish Home for the Aged
Three elderly women are sitting at the Jewish Home for the Aged, talking about getting older. Gladys says, "I used to be 5'7\", now I'm only 5'5\"." Molly says, "I was 5'8\", now I'm only 5'6\"." Tillie looks at them both warmly and says, "May you both live to be 5'4\"!!" |
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Positiv in die Zukunft blicken
Hymie Cohen, ein jüdischer Herr in den besten Jahren, steht kurz vor einer schweren Operation und ist furchtbar nervös. Direkt vor dem Eingriff wendet er sich ängstlich an seinen Chirurgen Dr. Solly: „Herr Doktor“, stammelt er mit zittriger Stimme, „ich habe gehört, dass statistisch gesehen nur einer von zehn Patienten diese Operation überlebt... Stimmt das denn wirklich?“ „Leider ja“, gibt der Chirurg bedauernd zu. „Ihre Information ist vollkommen zutreffend.“ „Oh Gott...“, stöhnt Hymie. „Aber sehen Sie es positiv!“, strahlt der Chirurg beruhigend. „Sie haben absolut gar nichts zu befürchten – denn meine letzten neun Patienten sind alle gestorben!“ |
Look Ahead Positively!
Hymie Cohen, a middle-aged Jewish man, is due to have an operation and is very worried about it. Just beforehand, he nervously tells his surgeon, Dr. Solly: "You see, doctor," he says, "I've heard that only one in ten people survives this particular operation. Is that true?" "Unfortunately, yes," admits the surgeon. "Your information is completely correct." "Oh Lord..." sighs Hymie. "But looking on the bright side, you've got absolutely nothing to worry about," the surgeon reassures him with a smile, "because my last nine patients all died!" |
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Die zwei Schwestern
Heiratsvermittlerin Bella besucht Abe, der nun schon seit vielen Jahren Junggeselle ist. „Abe, du darfst nicht mehr so lange warten! Ich habe genau die richtige Frau für dich. Gib mir einfach ein Zeichen, und ihr trefft euch und seid im Handumdrehen verheiratet!“ „Mach dir keine Mühe, Bella“, winkt Abe lässig ab. „Ich habe zu Hause zwei Schwestern, die sich um alle meine Bedürfnisse kümmern.“ „Das ist ja alles schön und gut“, entgegnet Bella empört, „aber alle Schwestern dieser Welt können doch nicht die Rolle einer Ehefrau ersetzen!“ Abe grinst: „Ich sagte ‚zwei Schwestern‘ – ich habe nie behauptet, dass es MEINE Schwestern sind!“ |
The Two Sisters
Bella the matchmaker goes to see Abe, a bachelor for many years. “Abe, you mustn’t wait so long! I have exactly the wife you need. Just say the word and you two will meet and be married in no time at all.” “Don’t bother,” replies Abe. “I’ve got two sisters at home who look after all my needs.” “That’s all well and good,” says Bella, “but all the sisters in the world cannot fill the role of a wife!” Abe smiles and answers, “I said ‘two sisters.’ I didn’t say they were *my* sisters.” |
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Das Jubiläumsgeschenk des Rabbiners
Eine jüdische Gemeinde in einem Vorort von Toronto möchte ihren Rabbiner für 25 Jahre treue Dienste ehren und schenkt ihm eine einwöchige Reise nach Hawaii – alles inklusive auf Kosten der Gemeinde. Als der Rabbiner sein luxuriöses Hotelzimmer betritt, liegt zu seiner großen Überraschung eine wunderschöne, nackte Frau auf dem Bett. Sie lächelt ihn an und sagt: „Schalom, Rabbiner! Ich bin eine kleine Überraschung, die der Gemeindepräsident extra für Sie organisiert hat.“ Der Rabbiner ist zutiefst empört. Wutentbrannt greift er zum Telefonhörer, wählt die Nummer des Gemeindepräsidenten und brüllt ins Telefon: „Greenblatt, was haben Sie sich bloß dabei gedacht?! Wo bleibt Ihr Respekt? Ich bin der geistliche und moralische Führer unserer Gemeinde! Ich bin stinksauer auf Sie, und das wird ein gewaltiges Nachspiel haben!“ Als die nackte Frau das hört, steht sie beschämt vom Bett auf und fängt an, sich hastig ihre Kleider anzuziehen. Da dreht sich der Rabbiner zu ihr um und fragt erstaunt: „Wohin gehen Sie denn? Auf Sie bin ich doch gar nicht wütend!“ |
The Rabbi's Anniversary Gift
A Jewish congregation in suburban Toronto honours its Rabbi for 25 years of service by sending him to Hawaii for a week, all expenses paid. When he walks into his hotel room, he finds a beautiful nude woman lying on the bed. She greets the Rabbi with, “Hi, Rabbi, I’m a little something extra that the President of the shul arranged for you.” The Rabbi is incensed. He picks up the phone, calls the President of the shul, and shouts: “Greenblatt, what were you thinking?! Where is your respect? I am the moral leader of our religious community! I am very angry with you and you have not heard the end of this!” Hearing this, the naked woman gets up and starts to get dressed. The Rabbi turns to her and asks, “Where are you going? I’m not angry with you!” |
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Marias großer Wunsch
Schwester Maria, eine tiefgläubige Nonne, stirbt und kommt in den Himmel. An den Himmelstoren wird sie von Petrus mit einem festlichen Trompetenfanfarenstoß empfangen. Petrus sagt freundlich zu ihr: „Während wir dein Zimmer herrichten – hast du noch irgendeine Frage an mich oder gibt es etwas, das ich für dich tun kann?“ „Wenn es irgendwie möglich ist“, antwortet Schwester Maria ehrfürchtig, „würde ich von ganzem Herzen gerne die Heilige Jungfrau Maria treffen.“ Petrus führt sie sogleich zu einem kleinen Haus in der Nähe und klopft an die Tür. „Herein!“, ruft eine sanfte Stimme von drinnen. Schwester Maria tritt ein und sieht eine Frau mittleren Alters in biblischer Kleidung auf einem Holzstuhl sitzen und stricken. Tief ergriffen kniet sich Schwester Maria zu ihren Füßen und wartet andächtig. Maria schaut von ihrem Strickzeug auf und sagt: „Ja, mein Kind, hast du eine Frage an mich?“ „Hochwürdige Mutter“, schwärmt Schwester Maria mit zitternder Stimme, „Sie waren eine so einfache, bescheidene Frau und wurden doch unter allen Frauen der Erde auserwählt, die Mutter Gottes zu sein... Könnten Sie mir einen kurzen Einblick geben, was Ihnen durch den Kopf ging, als Jesus geboren wurde?“ Mit einem melancholischen Blick in den Augen seufzt Maria tief: „Oy weh... ich hob dafke gewollt a Mejdel!“ *(Ach herrje... ich wollte doch unbedingt ein Mädchen!)* |
Mother Mary's Wish
Sister Maria, a very devout nun, dies and goes to Heaven. She's greeted at the gates by St. Peter with a fanfare of trumpets. St. Peter says to her, "While we're getting your place ready, are there any questions you want to ask me, or is there anything I can do for you?" "If it's at all possible," replies Sister Maria reverently, "I would love to meet the Holy Mother Mary." St. Peter immediately takes her to a little building nearby and knocks on the door. "Come in," says a gentle voice from inside. Sister Maria enters and sees a middle-aged woman dressed in biblical attire sitting on a wooden chair, knitting. Sister Maria sits down at Mary's feet and waits to be addressed. Mary looks up from her knitting and says, "Yes, my child, do you have a question for me?" "Reverend Mother," says Sister Maria, "you were a simple woman, yet you were chosen from all the women on earth to be the Mother of God. Could you give me just a brief idea of what you were thinking when Jesus was born?" With a glazed look in her eyes, Mary sighs deeply: "Oy veh, ich hob dafke gevolt a maydel..." *(Oh dear, I was really hoping for a girl!)* |
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Die Ausrede des Corvette-Fahrers
Morris fährt mit seiner brandneuen Corvette als Cabriolet vom Hof des Autohauses. Auf der Autobahn gibt er begeistert Gas und beschleunigt auf 130 km/h, während er genießt, wie der Fahrtwind durch seine wenigen verbliebenen grauen Haare weht. „Herrlich!“, denkt er sich und drückt das Gaspedal noch weiter durch. Plötzlich sieht er im Rückspiegel einen Streifenwagen der Autobahnpolizei mit heulender Sirene und Blaulicht. Morris gerät in Panik und beschleunigt auf 160, dann 180, schließlich 200 km/h. Doch plötzlich besinnt er sich: „Was mache ich hier eigentlich? Für so einen Unsinn bin ich viel zu alt!“ Also blinkt er rechts und hält auf dem Standstreifen an. Der Polizist parkt hinter ihm, tritt an das Cabrio heran, schaut auf die Uhr und sagt: „Hören Sie, mein Herr: Meine Schicht endet in 30 Minuten und heute ist Freitag. Wenn Sie mir eine Ausrede für Ihre Raserei liefern, die ich in meiner gesamten Dienstzeit noch nie gehört habe, lasse ich Sie ohne Strafzettel weiterfahren.“ Morris überlegt kurz, schaut den Beamten ernst an und sagt: „Vor zehn Jahren ist meine Frau mit einem Autobahnpolizisten durchgebrannt. Als ich Sie im Rückspiegel sah, dachte ich für einen Moment, Sie wollten sie mir zurückbringen!“ Der Polizist schmunzelt: „Ich wünsche Ihnen eine gute Weiterfahrt, mein Herr!“ |
The Corvette Driver's Excuse
Morris drove his brand new Corvette convertible out of the dealership. Taking off down the road, he floored it to 80 mph, enjoying the wind blowing through what little gray hair he had left. "Amazing," he thought as he flew down the highway, pushing the pedal even more. Looking in his rearview mirror, he saw a state trooper behind him, lights flashing and siren blaring. He floored it to 100 mph, then 110, then 120. Suddenly he thought, "What am I doing? I'm too old for this," and pulled over to await the trooper's arrival. Pulling in behind him, the trooper walked up to the Corvette, looked at his watch, and said, "Sir, my shift ends in 30 minutes. Today is Friday. If you can give me a reason for speeding that I've never heard before, I'll let you go." Morris paused. Then he said, "Years ago, my wife ran off with a state trooper. When I saw you, I thought you were bringing her back." "Have a good day, sir," replied the trooper. |
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Meyers frommer Papagei
Meyer, ein einsamer Witwer, spaziert die Golders Green Road in London entlang und wünscht sich sehnlichst etwas Freude in seinem Leben. Als er an einer Tierhandlung vorbeikommt, hört er plötzlich eine krächzende Stimme auf Jiddisch rufen: „Krrraaa... wus machst du... ja, du da draußen... stehst da rum wie a Putzel... he?“ Meyer traut seinen Ohren nicht. Im selben Moment kommt der Ladeninhaber heraus, packt Meyer am Ärmel und ruft: „Kommen Sie rein, das müssen Sie sich ansehen!“ Drinnen steht Meyer vor einem prächtigen afrikanischen Graupapagei. Der Vogel legt den Kopf schief und fragt: „Wus? Kenst redn Jiddisch?“ Meyer wendet sich begeistert an den Händler: „Der Vogel spricht Jiddisch?!“ „Wus denn sonst? Chinesisch vielleicht?“, entgegnet der Händler. Innerhalb von Minuten stellt Meyer einen Scheck über 500 Pfund aus und nimmt den Papagei mit nach Hause. Die ganze Nacht unterhalten sich die beiden auf Jiddisch. Meyer erzählt von der koscheren Metzgerei seines Vaters, von seiner Jugend, seiner Familie in Israel und seiner verstorbenen Frau. Der Papagei lauscht andächtig, teilt sich Nüsse und Rosinen mit Meyer und schimpft über das Leben im Tierladen. Am nächsten Morgen legt Meyer seine Tefillin (Gebetsriemen) an und beginnt zu beten. Der Papagei will sofort wissen, was das ist – und als Meyer es erklärt, will der Vogel unbedingt dasselbe tun. Also besorgt Meyer ein maßgefertigtes Miniatur-Tefillin für den Papagei. Der Vogel lernt mit Feuereifer zu dawnen (beten), lernt jedes hebräische Gebet auswendig und studiert mit Meyer die Tora. Meyer liebt den Papagei über alles – er hat einen echten Freund und treuen Glaubensbruder gefunden. An Rosch Haschana zieht sich Meyer festlich an, um in die Synagoge zu gehen. Der Papagei verlangt lautstark, mitzukommen. Meyer erklärt, dass eine Schul kein Ort für einen Vogel sei, aber der Papagei argumentiert so stichhaltig, dass Meyer ihn schließlich auf der Schulter mitnimmt. In der Synagoge ist die Aufregung natürlich riesig. Zunächst weigern sich Rabbiner und Kantor strikt, an den Hohen Feiertagen ein Tier im Betsaal zu dulden. Doch Meyer schwört feierlich, dass der Vogel perfekt dawnen könne. Es kommt, wie es kommen muss: In der Gemeinde werden eifrig Wetten abgeschlossen. Tausende Pfund werden dagegen gewettet, dass der Vogel hebräisch beten kann. Während des gesamten Gottesdienstes sind alle Augen auf den Papagei gerichtet. Gebet um Gebet verstreicht – doch der Vogel sitzt stumm auf Meyers Schulter und gibt keinen einzigen Mucks von sich. Meyer wird panisch, tippt verzweifelt an seine Schulter und flüstert: „Dafke, dawn! Los, alle schauen auf dich! Dawn!“ Nichts. Kein Ton. Nach dem Gottesdienst hat Meyer über 4.000 Pfund an Wettschulden verloren. Wutentbrannt und schweigend stapft er nach Hause. Erst einige Straßen von der Synagoge entfernt fängt der Vogel plötzlich fröhlich an, ein altes jiddisches Lied zu trällern. Meyer bleibt fassungslos stehen und schreit den Vogel an: „Du elender Vogel! Du hast mich über viertausend Pfund gekostet! Warum hast du geschwiegen?! Ich habe dir Tefillin gekauft, dir die Gebete und die Tora beigebracht, du hast gebettelt, an Rosch Haschana mitzukommen – warum hast du mir das angetan?!“ Der Papagei schaut Meyer an, schüttelt den Kopf und sagt: „Sei doch kein Schmock, Meyer... An Jom Kippur stehen die Wettquoten viel besser!“ |
Meyer's Pious Parrot
Meyer, a lonely widower, was walking home along Golders Green Road one day, wishing something wonderful would happen in his life, when he passed a pet store and heard a squawking voice shouting in Yiddish: "Quawwwwk... vus machst du... yeah, you... standing outside like a putzel... eh?" Meyer couldn't believe his ears. Suddenly, the shop owner came out, grabbed Meyer by the sleeve, and said, "Come inside and check out this parrot..." Meyer was soon standing in front of an African Grey. The parrot cocked his little head and said, "Vus? Kenst reddin Yiddish?" Meyer turned excitedly to the owner, "He speaks Yiddish?!" "Vuh den? Chinese maybe?" In a matter of moments, Meyer wrote out a cheque for £500 and carried the parrot home. All night they talked in Yiddish. Meyer told him about his father's kosher butcher shop, his youth, his family in Israel, and his late wife. The parrot listened, commented, and shared nuts and raisins with Meyer. The next morning, Meyer put on his tefillin and began his morning prayers. The parrot demanded to know what he was doing, and when Meyer explained, the parrot wanted to do likewise. So Meyer bought a miniature hand-made set of tefillin for the bird. The parrot learned to daven, learned every prayer, and studied the Torah with Meyer. Meyer came to love the parrot as a true friend and fellow Jew. On Rosh Hashanah, Meyer was getting dressed to leave when the parrot begged to come along. Meyer explained that Shul was no place for a bird, but the parrot made such a passionate argument that Meyer carried him in on his shoulder. Needless to say, it caused quite a sensation. The Rabbi and Cantor initially refused to let a bird into the High Holy Day services, but Meyer swore the parrot could daven. Bets began to spread among the congregation: thousands of pounds were bet that the parrot could not daven or speak Hebrew. During the service, all eyes were on the bird. Prayer after prayer passed, but the parrot remained completely silent on Meyer's shoulder. Meyer grew desperate, tapping his shoulder and whispering, "Daven! Please, everyone is looking, daven!" Nothing. Not a peep. After the service, Meyer realized he owed over four thousand pounds in lost bets. Furious, he marched home in silence. Finally, several streets away from the Shul, the bird cheerfully began to sing an old Yiddish melody. Meyer stopped, looked at the bird, and exploded: "You miserable bird! You just cost me over four thousand pounds! Why?! After I bought you tefillin, taught you the prayers, and taught you the Torah... why did you do this to me?!" The parrot replied, "Don't be a schmuck, Meyer. The odds will be much better on Yom Kippur!" |
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Die Papageien-Auktion
Ein Mann geht zu einer Versteigerung. Dort wird unter anderem ein wunderschöner Papagei angeboten. Der Mann will den Vogel unbedingt haben und gerät in ein hitziges Bietergefecht. Er bietet und bietet, wird aber ständig überboten, sodass er den Preis immer höher und höher treibt. Schließlich gibt er ein Gebot ab, das weit über seinem Budget liegt – und erhält den Zuschlag. Der Papagei gehört ihm! Als er an der Kasse den stolzen Betrag bezahlt, sagt er nervös zum Auktionator: „Ich hoffe wirklich sehr, dass dieser Vogel auch sprechen kann! Es wäre schrecklich, so viel Geld bezahlt zu haben, nur um festzustellen, dass er stumm ist.“ „Machen Sie sich keine Sorgen“, schmunzelt der Auktionator. „Er kann fabelhaft sprechen. Wer, glauben Sie denn, hat Sie die ganze Zeit überboten?!“ |
The Parrot at the Auction
One day a man went to an auction. While there, he bid on a parrot. He really wanted this bird, so he got caught up in the bidding. He kept on bidding, but kept getting outbid, so he bid higher and higher. Finally, after bidding way more than he intended, he won the bid – the parrot was his at last! As he was paying for the parrot, he said to the auctioneer, "I sure hope this parrot can talk. I would hate to have paid this much for it, only to find out that he can't talk!" "Don't worry," said the auctioneer, "He can talk. Who do you think kept bidding against you?" |
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„Disappointed“ auf Jiddisch
Hyman und Isaac diskutieren über die Tücken beim Übersetzen zwischen verschiedenen Sprachen. Hyman sagt nachdenklich: „Wusstest du eigentlich, Isaac, dass es manche englische Wörter und Redewendungen gibt, die sich unglaublich schwer ins Jiddische übersetzen lassen?“ „Du überraschst mich“, erwidert Isaac. „Kannst du mir ein Beispiel nennen?“ „Nun ja“, meint Hyman, „ich habe mir schon immer schwer damit getan, ein passendes jiddisches Wort zu finden, das die genaue Bedeutung des englischen Wortes ‚disappointed‘ (enttäuscht) trifft.“ Isaac überlegt eine Weile: „Hmm, ich verstehe, was du meinst. Weißt du was, Hyman: Meine Mutter Sadie spricht ausschließlich Jiddisch. Ich frage sie heute Abend einfach, wie man ‚disappointed‘ auf Jiddisch sagt.“ Am Abend besucht Isaac seine Mutter und fragt beiläufig: „Mama, du weißt doch, dass ich jeden Freitagabend zum Schabbat-Essen zu dir komme. Wie würdest du dich denn fühlen, wenn ich dir sagen würde, dass ich nächsten Freitag nicht kommen kann?“ Sadie seufzt tief und antwortet: „Oy, ich well sajn sejer disappointed!“ |
"Disappointed" in Yiddish
Hyman and Isaac are discussing the problems in translating from one language to another. Hyman says, "Did you know, Isaac, that there are some English words and expressions that are very difficult to translate into Yiddish?" "You surprise me," says Isaac. "Can you give me an example?" "Well," replies Hyman, "I've always had difficulty finding a Yiddish word that adequately covers the meaning of the English word: 'Disappointed'." Isaac thinks for a while and says, "Mmm, I see what you mean. Look, I'll tell you what I'll do. My mother Sadie speaks only Yiddish, so I'll ask her tonight how one says 'Disappointed' in Yiddish." That night, Isaac says to his mother, "Mum, I always come here for dinner on Friday nights. So how would you feel if I were to tell you that I won't be coming here next Friday?" Isaac's mother sighs and replies, "Oy, ich'll zein zayer disappointed!" |
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Wo die Juden weinen
Zwei junge Iren, Sean und Patrick, besuchen zum ersten Mal in ihrem Leben Jerusalem. An ihrem ersten Tag steigen sie in ein Taxi und sagen mit breitem Akzent zum Fahrer: „Hören Sie, wir haben leider den genauen Namen des Ortes vergessen... Aber könnten Sie uns bitte dorthin fahren, wo die Juden immer weinen und klagen?“ Der Taxifahrer nickt verständnisvoll, startet den Motor und fährt die beiden geradewegs zum Hauptgebäude des israelischen Finanzamts. |
Where the Jews Do Their Crying
Two young Irishmen, Sean and Patrick, are visiting Jerusalem for the first time. On their first day, they get into a taxi and say to the driver: "We can't remember the name of the place, but could you please take us to where the Jews do their crying?" The taxi driver nods knowingly and takes them straight to the central Income Tax Building. |
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Die Wette auf Goliath
„Ich habe soeben eine 3.000 Jahre alte Mumie eines Mannes entdeckt, der nachweislich an akutem Herzversagen gestorben ist!“, verkündet der Archäologe ganz aufgeregt dem Museumskurator. Der Kurator meint: „Bringen Sie den Fund zu uns ins Labor, wir untersuchen das.“ Eine Woche später ruft der verblüffte Kurator den Archäologen an: „Sie hatten absolut recht – sowohl was das Alter der Mumie als auch die Todesursache betrifft! Aber wie um alles in der Welt konnten Sie das schon bei der Ausgrabung so genau wissen?!“ Der Archäologe grinst: „Ganz einfach: In seiner Hand hielt er einen Wettschein mit der Aufschrift: ‚10.000 Schekel auf Goliath‘.“ |
10,000 Shekels on Goliath
"I've just discovered a 3,000-year-old mummy of a man who died of heart failure!" the excited archaeologist exclaimed to the museum curator. To which the curator replied, "Bring him in. We'll examine the remains." A week later, the amazed curator called the archaeologist: "You were right about both the mummy's age and the cause of death! How in the world did you know right away?" "Easy," replied the archaeologist. "There was a slip of paper in his hand that said: '10,000 Shekels on Goliath'." |
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Die Uhrzeit am Bahnhof
Ein junger Mann wartet am Bahnsteig auf seinen Zug und fragt einen älteren Herrn freundlich: „Entschuldigen Sie, wie spät ist es bitte?“ Der ältere Herr ignoriert ihn vollkommen und schaut stur geradeaus. Zehn Minuten später versucht es der junge Mann noch einmal: „Entschuldigung, könnten Sie mir bitte sagen, wie viel Uhr es ist?“ Wieder würdigt ihn der ältere Herr keines Blickes. Frustriert und verwirrt hakt der junge Mann nach: „Warum antworten Sie mir denn nicht, wenn ich Sie ganz höflich nach der Uhrzeit frage?!“ Der ältere Herr seufzt tief und erklärt: „Hören Sie: Wenn ich Ihnen die Uhrzeit nenne, fangen wir an zu plaudern. Wenn wir plaudern, lade ich Sie aus Höflichkeit zum Abendessen ein. Wenn Sie zum Abendessen kommen, lernen Sie meine hübsche Tochter kennen. Wenn Sie meine Tochter kennenlernen, verlieben Sie sich ineinander und wollen heiraten. Und ganz offen gesagt: Ich will keinen Schwiegersohn, der sich nicht einmal eine Armbanduhr leisten kann!“ |
The Time at the Train Station
A young man is waiting at a train station and asks an older gentleman for the time. The older man completely ignores him. Ten minutes later, the young man asks again, and the older man ignores him once more. Frustrated, the young man asks, "Why won't you answer me when I ask you politely for the time?" The older man sighs and says, "Look, if I tell you the time, we will start talking. If we start talking, I will invite you over for dinner. If you come over for dinner, you will meet my daughter. If you meet my daughter, you will fall in love and get married. And frankly, I don't want a son-in-law who can't even afford a watch!" |
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Der gojische Kopf
Eine sehr elegante, wohlhabende Dame der High Society steht kurz vor dem Abschluss ihres orthodoxen Übertritts (Gijur) zum Judentum. Sie hat jahrelang gelernt, ihre Prüfungen mit Bravour bestanden und nun steht nur noch der allerletzte rituelle Schritt an: das vollständige Untertauchen in der Mikwe (dem rituellen Tauchbad). Sie steht am Beckenrand, blickt ins Wasser und erstarrt vor Entsetzen. Entschlossen wendet sie sich an die Mikwen-Aufseherin: „Es tut mir leid, aber ich kann meinen Kopf unmöglich unter Wasser tauchen.“ Die Aufseherin ist fassungslos: „Aber meine Liebe, Sie müssen! Jedes einzelne Haar muss komplett untergetaucht werden, sonst ist der Übertritt vor dem Religionsgesetz nicht koscher!“ Die Dame weigert sich beharrlich. Verzweifelt geht die Aufseherin zur Tür und ruft nach dem Rabbiner, der im Flur wartet: „Rabbiner, wir haben ein großes Problem! Sie weigert sich, ihren Kopf unterzutauchen!“ Der Rabbiner ruft durch die Tür: „Frau Goldstein, bitte! Sie haben so hart dafür gearbeitet. Warum um alles in der Welt wollen Sie nicht untertauchen?“ „Herr Rabbiner!“, ruft sie weinerlich zurück, „Sie verstehen das nicht! Ich war gerade drei Stunden im Friseursalon und habe 250 Dollar für ein perfektes Föhnen und Styling für meine Übertrittsfeier heute Abend bezahlt! Wenn ich meinen Kopf untertauche, ist meine ganze Frisur ruiniert!“ Der Rabbiner seufzt, bittet und argumentiert nach Kräften, doch die Dame bleibt stur. Sie würde eher die gesamte Konversion abblasen, als ihre Frisur zu zerstören. Erschöpft und geschlagen reibt sich der Rabbiner die Schläfen und sagt: „Also gut, meinetwegen... Tauchen Sie einfach bis zum Hals unter.“ Die Dame strahlt vor Erleichterung: „Oh, danke, Herr Rabbiner! Aber sagen Sie... bin ich dann trotzdem jüdisch?“ Der Rabbiner seufzt schwer: „Nu... jüdisch sind Sie dann schon. Aber Sie haben einen gojischen Kopf!“ |
A Goyishe Kopp
A very elegant, wealthy socialite is completing her Orthodox conversion to Judaism. She has studied for years, passed her exams with flying colors, and now only one final step remains: total immersion in the mikveh (the ritual bath). She stands at the edge of the pool, looks down at the water, and freezes in absolute horror. She turns to the mikveh lady and says, "I'm sorry, but I absolutely cannot put my head under the water." The attendant is shocked. "But darling, you must! Every single hair has to go under, or the conversion isn't kosher!" The woman refuses to budge. The attendant goes to the door and calls out to the rabbi waiting in the hallway: "Rabbi, we have a problem. She won't submerge her head!" The rabbi calls back through the door, "Mrs. Goldstein, please! You've worked so hard for this. Why won't you go under?" "Rabbi," she cries out, "you don't understand! I just spent three hours and $250 at the salon getting a professional blowout for my conversion party tonight! If I put my head under, it will be completely ruined!" The rabbi sighs, pleads, and reasons with her, but she is completely obstinate. She would rather call the whole thing off than ruin her hair. Finally, defeated and exhausted, the rabbi rubs his temples and says: "Alright, fine. Just immerse yourself up to your neck." The woman beams with relief. "Oh, thank you, Rabbi! But tell me... will I still be Jewish?" The rabbi sighs, "Nu, you'll be Jewish. But you'll have a goyishe kopp!" |
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Ein ganz besonderer Wunsch
Ein junges Paar betritt das Büro eines orthodoxen Rabbiners. Die Frau erklärt: „Wir lieben uns über alles und möchten heiraten. Auch wenn Jake nicht religiös aufgewachsen ist, liegt ihm viel daran, eine jüdische Frau zu heiraten – und ich fände es schön, jüdisch zu werden.“ Der Rabbiner schickt sie höflich, aber bestimmt weg – sowohl weil die Tradition vorschreibt, Konvertiten zunächst abzuweisen, als auch weil die junge Frau wenig ernsthaft wirkte. Eine Woche später kommen Jake und Christine wieder, mit demselben Ergebnis. Eine weitere Woche später erscheint Christine allein im Büro des Rabbiners: „Zuerst war ich überrascht über Ihre Ablehnung. Aber ich habe mich zu Hause intensiv mit dem Judentum beschäftigt und erkannt, dass dies mein wahrer Weg zu Gott ist. Bitte unterrichten Sie mich, damit ich Ihnen beweisen kann, wie ernst es mir ist!“ Beeindruckt erklärt der Rabbiner, dass dies mindestens ein Jahr intensives Lernen und regelmäßigen Synagogenbesuch erfordere: „Wenn ich nach einem Jahr sehe, dass Sie den Übertritt wirklich um des Himmels willen anstreben, werde ich Sie mit Stolz dem Rabbinatsgericht (Beit Din) empfehlen.“ Christine stürzt sich mit ganzem Herzen in das Studium der Tora und der Gebote. Unter ihrem Einfluss beginnt auch Jake, sich für seine jüdischen Wurzeln zu begeistern. Sie führen einen koscheren Haushalt und halten schließlich sogar streng den Schabbat ein. Nachdem Christine ihre Prüfungen vor dem Beit Din mit Bravour bestanden hat, traut der überglückliche Rabbiner das Paar nach dem Gesetz von Moses und Israel unter der Chuppa. Später am Abend, als die Hochzeitsfeier langsam ausklingt, tritt Jake an den Rabbiner heran: „Herr Rabbiner, ich möchte Ihnen von ganzem Herzen für alles danken. Sie waren nicht nur ein wunderbarer Lehrer für Christine, sondern haben auch mir geholfen, zu meinen jüdischen Wurzeln zu finden. Wenn es in Ordnung ist, hätte ich noch eine letzte Bitte an Sie.“ Der Rabbiner lächelt gerührt: „Es war mir ein Vergnügen! Nichts erfüllt mich mit größerer Freude, als einem so wunderbaren Paar beim Aufbau eines starken jüdischen Heims zu helfen. Ich erfülle dir deinen Wunsch gerne, wenn ich kann!“ Jake sagt: „Herr Rabbiner, ich möchte, dass Sie mich zu einem Kohen machen!“ Völlig perplex fragt der Rabbiner: „Aber warum um alles in der Welt willst du denn unbedingt ein Kohen werden?!“ Jake antwortet stolz: „Mein Zeide (Großvater) war ein Kohen, mein Vater ist ein Kohen – da will ich doch bitteschön auch ein Kohen sein!“ |
A Very Special Request
A young couple walks into an Orthodox Rabbi's office and the woman says, "We're deeply in love and want to marry, but even though Jake didn't grow up in a particularly religious home, it's important to him to marry a Jewish woman and I think being Jewish would be nice." The Rabbi politely but firmly sends them away, both because tradition says converts should initially be discouraged and because the potential convert didn't seem terribly committed to Judaism. A week later, Jake and Christine return with the same result. A week later Christine comes alone and says, "Initially, I was surprised by your refusal to convert me, but I went home and did some research about Judaism and I've decided that Judaism is my path to G-d. Please teach me so I can learn and show you how serious I am." Duly impressed, the Rabbi says it'll take at least a year of learning and regular shul attendance: "If after a year I see that you want to convert for the sake of heaven, I'll be proud to recommend you to the Beit Din." Christine dives into her Jewish learning wholeheartedly and, under her influence, Jake starts taking an interest in Yiddishkeit too. They start keeping kosher and even become Shomer Shabbat. Not long after Christine passes the Beit Din with flying colors, the Rabbi takes great pleasure in marrying the couple in accordance with the Laws of Moses and Israel. Later, as the wedding party is winding down, Jake says to the Rabbi: "Rabbi, I want to thank you for everything you've done for us. Not only were you a wonderful teacher for Christine, you helped me connect with my Jewish roots too. If it's ok, I have one more request of you." The Rabbi says: "It was my pleasure, nothing brings me greater joy than helping a wonderful couple like you build a strong Jewish home, so I'd be happy to help you if I can." Jake says: "Rabbi, I'd like you to turn me into a Kohen." Taken aback, the Rabbi says: "Why do you want to be a Kohen?" Jake responds: "My Zeide was a Kohen, my father is a Kohen, I want to be a Kohen too!" |
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Patientin Sarah Cohen
Eine Frau ruft im örtlichen Krankenhaus an: „Guten Tag. Ich würde gerne mit der Person sprechen, die Auskunft über den Zustand Ihrer Patienten gibt. Ich möchte in Erfahrung bringen, ob es einer bestimmten Patientin besser geht, ob der Verlauf normal ist oder ob sich ihr Zustand verschlechtert hat.“ Die Stimme am anderen Ende der Leitung fragt: „Wie lautet denn der Name der Patientin und ihre Zimmernummer?“ „Sarah Cohen in Zimmer 302“, antwortet die Anruferin. „Einen Moment bitte, ich verbinde Sie mit der Schwesternstation.“ „Schwesternstation 3-A, was kann ich für Sie tun?“ „Guten Tag, ich würde mich gerne nach dem Zustand von Frau Sarah Cohen in Zimmer 302 erkundigen.“ „Einen Augenblick, ich schaue kurz in ihre Krankenakte... Oh ja! Frau Cohen geht es wirklich ausgezeichnet! Sie hat heute schon zwei volle Mahlzeiten zu sich genommen, ihr Blutdruck ist stabil, die aktuellen Blutwerte sind völlig unauffällig, in zwei Stunden wird das Herzmonitoring beendet und wenn die Besserung so anhält, wird Dr. Weiss sie am Dienstagmittag nach Hause entlassen.“ „Gott sei Dank!“, ruft die Frau begeistert. „Das ist ja wunderbar! Was für fantastische Neuigkeiten!“ Die Krankenschwester schmunzelt: „Nach Ihrer großen Begeisterung zu urteilen, sind Sie sicher eine nahe Verwandte oder eine sehr enge Freundin von Frau Cohen?“ „Nicht ganz“, antwortet die Frau trocken. „Ich bin Sarah Cohen aus Zimmer 302! Mir sagt hier im Krankenhaus ja sonst niemand was!“ |
Patient Sarah Cohen
A woman called a local hospital. "Hello," she said. "I'd like to talk with the person who gives the information regarding your patients. I'd like to find out if the patient is getting better, doing as expected, or getting worse." The voice on the other end of the line said, "What is the patient's name and room number?" "Sarah Cohen in Room 302," the woman answered. "I will connect you with the nursing station." "3-A Nursing Station. How can I help you?" "I would like to know the condition of Sarah Cohen in Room 302." "Just a moment, let me look at her records. Oh, yes. Mrs. Cohen is doing very well. In fact, she's had two full meals, her blood pressure is fine, her blood work just came back as normal, she's going to be taken off the heart monitor in a couple of hours, and if she continues this improvement, Dr. Weiss is going to send her home Tuesday at noon." "Thank G‑d!" the woman said. "That's wonderful! What fantastic news!" The nurse said, "From your enthusiasm, I take it you must be a family member or a very close friend!" "Not exactly," the woman said. "I'm actually the patient myself; I'm Sarah Cohen in 302! Nobody here tells me anything." |
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Die sprechende Personenwaage
Auf dem Weg zur Arbeit kommt Nathan eines Morgens etwas zu früh am Bahnhof Penn Station an. Während er auf seinen Zug wartet, bemerkt er auf dem Bahnsteig einen neuartigen Automaten: Ein Schild preist ihn als hochmoderne, sprechende Personenwaage an. Neugierig stellt sich Nathan auf die Trittfläche, wirft eine 1-Dollar-Note ein – und die Maschine verkündet mit sonorer Stimme: „Sie wiegen 72 Kilo und Sie sind jüdisch.“ Nathan traut seinen Ohren nicht. Völlig verblüfft stellt er sich erneut auf die Waage und wirft einen weiteren Dollar ein. Die Maschine sagt: „Sie wiegen 72 Kilo, Sie sind jüdisch und Sie warten auf den Zug um 7:35 Uhr zu Ihrem Arbeitsplatz bei der Bank.“ Nathan ist wie vom Donner gerührt. Doch sein Ehrgeiz ist geweckt: Er ist fest entschlossen, die Maschine auszutricksen! Er eilt in die Herrentoilette, verwuschelt sich die Haare, setzt eine dunkle Sonnenbrille auf, zieht die Krawatte ab, wirft sich das Sakko lässig über den Arm und klebt sich ein Heftpflaster aufs Kinn. So verkleidet geht er zurück zum Bahnsteig, stellt sich triumphierend auf die Waage und wirft wieder einen Dollar ein. Die Maschine antwortet augenblicklich: „Sie sind immer noch jüdisch und wiegen 72 Kilo. Und Sie sind ein Schlimasel – denn Sie haben soeben Ihren Zug verpasst!“ |
The Talking Scale
On his way to work one morning, Nathan arrives at Penn Station a bit early. While waiting for his train, he notices a new machine on the platform – a sign proclaims it to be a state-of-the-art talking weighing machine. Curious, Nathan steps on it and inserts a $1 bill. The machine says, "You weigh 160 pounds and you are Jewish." Nathan can't believe what he's just heard. So he gets on it again and inserts another $1 bill. "You weigh 160 pounds, you are Jewish, and you're waiting for the 7:35 AM train to take you to your job at the Bank." Nathan is totally shocked, but he's determined to beat the machine. He rushes into the men's room, ruffles up his hair, puts on a pair of dark sunglasses, removes his tie, takes off his jacket and drapes it over his arm, and sticks a band-aid on his chin. He walks back outside, steps onto the machine, and inserts another $1 bill. The machine instantly says, "You're still Jewish and weigh 160 pounds. You're also a shlimazel – you just missed your train!" |
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Die tägliche Party
Die Eltern meines guten Freundes Henry Cohen waren zutiefst unglücklich darüber, dass ihr Sohn mit 30 Jahren immer noch nicht verheiratet war, und ließen keine Gelegenheit aus, es ihm vorzuhalten. Ich sprach Henry mehrfach darauf an, und er beteuerte, er wolle seinen Eltern nur allzu gerne eine Freude machen, aber er lerne einfach keine nette Frau kennen. Schließlich heiratete er aus reiner Verzweiflung eine nichtjüdische Prostituierte. Die Freundinnen seiner frisch angetrauten Ehefrau machten sich bereits Sorgen, weil sie schon länger nicht mehr an ihrer gewohnten Straßenecke aufgetaucht war. Doch eines Abends erschien sie plötzlich wieder – gekleidet in elegante, sündhaft teure Designer-Kleidung und behängt mit feinstem Schmuck. Natürlich waren ihre Kolleginnen neugierig und wollten alles wissen. Stolz erzählte sie ihnen, dass sie einen wohlhabenden jüdischen Mann geheiratet habe. „Und wie finden seine Eltern dich?“, fragten die Freundinnen gespannt. Sie strahlte: „Sie lieben mich über alles! Nachdem Henry ihnen von unserer Hochzeit erzählt hatte, haben sie eine ganze Woche lang jeden Abend ein großes Fest für mich gefeiert. Sie nennen es ‚Schiwa‘!“ |
The Daily Party
My good friends, Henry Cohen's parents, were not happy that he was not married by the age of 30, and they kept telling him so. I asked him about it several times, and he told me that he wanted to please his parents, but that he simply couldn't meet any nice girls. Finally, largely out of desperation, he married a non-Jewish prostitute. His new wife's friends were worried because she had stopped showing up at her regular street corner. But then one evening she appeared, in lovely and stylish new clothing and fancy jewelry. Naturally, the friends were curious, and so she told them how she had married a nice Jewish boy. "What about his parents?" they asked. She beamed, "They love me! After Henry told them about us, they had a party every evening for a whole week. They call it Shiva!" |
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Die raffinierte Bestechung
Vor Gericht steht für Chaim alles auf dem Spiel: Ein Prozess um 100.000 Dollar wird über seine gesamte wirtschaftliche Existenz entscheiden. Nervös schlägt er seinem Anwalt vor: „Vielleicht wäre es klug, wenn wir dem Richter einen Umschlag mit etwas Schmiergeld zukommen lassen?“ Der Anwalt ist entsetzt: „Auf gar keinen Fall! Dieser Richter ist absolut unbestechlich und von tadellosem Ruf. Er würde auf der Stelle gegen jede Partei entscheiden, die auch nur den Versuch wagt, ihn zu bestechen!“ Einige Monate später fällt das Urteil – und Chaim gewinnt den Prozess auf ganzer Linie! Triumphierend meint sein Anwalt: „Sehen Sie, Chaim? Gut, dass Sie auf meinen Rat gehört und den Richter nicht bestochen haben!“ Chaim grinst spitzbübisch: „Aber ich habe doch nicht auf Sie gehört! Ich habe dem Richter natürlich das Geld geschickt... nur eben im Namen der Gegenseite!“ |
The Clever Bribe
Facing a $100,000 lawsuit that would decide his entire financial future, Chaim nervously suggested to his lawyer that perhaps it would be wise to bribe the judge. "Absolutely not!" the lawyer replied in horror. "This judge is completely honest and strictly righteous. He would surely rule against whichever party tried to bribe him!" A couple of months later, Chaim won the court case completely. "You see?" said the lawyer proudly. "It's a good thing you followed my advice and didn't bribe the judge." Chaim smiled mischievously: "No, I didn't listen to you. I actually did bribe the judge... I just sent the money in the name of the other party!" |
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Schon erledigt!
Chaim kurvt schweißgebadet durch die überfüllte Innenstadt. Er hat einen lebenswichtigen Geschäftstermin, kommt bereits zu spät und findet einfach keinen freien Parkplatz. Verzweifelt blickt er zum Himmel auf und betet inbrünstig: „Herr der Welt, hab Erbarmen mit mir! Wenn du mir jetzt sofort einen Parkplatz besorgst, schwöre ich feierlich: Ich werde für den Rest meines Lebens jeden Schabbat in die Synagoge gehen und nie wieder auch nur einen Cent verspielen!“ Im selben Augenblick biegt direkt vor ihm ein Wagen aus einer Parklücke aus und gibt einen perfekten Parkplatz frei. Chaim schaut wieder nach oben, winkt lässig ab und sagt: „Hat sich schon erledigt, Herrgott – ich habe selbst einen gefunden!“ |
Never Mind, I Found One
Chaim was driving down the street in a cold sweat because he had a crucial meeting and simply couldn't find a parking spot. Looking up to heaven, he prayed desperately: "Lord, have pity on me! If you find me a parking space right now, I swear I will go to shul every Saturday for the rest of my life and give up gambling forever!" Miraculously, at that exact second, a car pulls out right in front of him, leaving a perfect parking space wide open. Chaim looks up again, waves casually, and says: "Never mind, Lord, I just found one myself!" |
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Schlagfertig im Supermarkt
Isaac kommt aus Kanada nach London und fängt als Verkäufer in Hymies Supermarkt an. Eines Tages fragt ihn ein Kunde, wo er einen halben Salatkopf finden könne. Isaac erklärt höflich, dass sie Salat nur als ganze Köpfe verkaufen. Doch der Kunde beharrt stur darauf und verlangt, den Geschäftsführer zu sprechen. Also geht Isaac ins Hinterzimmer zu Hymie und sagt genervt: „Da draußen ist so ein Idiot, der unbedingt nur einen halben Salatkopf kaufen will...“ Kaum hat er den Satz beendet, bemerkt Isaac aus dem Augenwinkel, dass der Kunde ihm direkt ins Büro gefolgt ist und genau hinter ihm steht! Ohne mit der Wimper zu zucken, fügt Isaac nahtlos hinzu: „...und dieser edle Herr hier war so freundlich, anzubieten, die andere Hälfte zu kaufen!“ Hymie nickt zufrieden, stimmt dem Verkauf zu und der Kunde geht glücklich davon. Später am Tag ruft Hymie Isaac zu sich: „Ich war wirklich beeindruckt, wie brillant du dich vorhin aus dieser brenzligen Situation herausgeredet hast! Wir schätzen schlagfertige Mitarbeiter. Woher stammst du eigentlich?“ „Aus Kanada, Sir“, antwortet Isaac stolz. „Und warum bist du aus Kanada weggezogen?“, will Hymie wissen. „Ach“, grinst Isaac, „dort gibt es einfach viel zu viele meckernde Yentas und aggressive Eishockeyspieler.“ Hymies Miene verfinstert sich augenblicklich: „Das ist ja interessant. Meine Ehefrau stammt aus Kanada!“ Isaac lächelt unschuldig: „Ach was? Und bei welchem Verein hat sie gespielt?“ |
Quick Thinking at the Supermarket
Isaac arrives in London from Canada and takes a job working on the shop floor of Hymie's Supermarket. One day, a customer asks him where he can find half a head of lettuce, and Isaac tells him that they only sell whole heads. But the customer is insistent and demands to speak with the manager. So Isaac walks into the back office and says to Hymie, "Some idiot out there wants to buy half a head of lettuce..." Just as he finishes the sentence, Isaac turns and notices the customer standing right behind him! Without skipping a beat, Isaac quickly adds, "...and this fine gentleman was kind enough to offer to buy the other half!" Hymie approves the sale, and the customer leaves satisfied. Later that day, Hymie says to Isaac, "I was very impressed with how you handled that tricky situation earlier. We like people who can think on their feet. Where are you from?" "I'm from Canada, sir," Isaac replies. "So why did you leave Canada?" Hymie asks. "Because too many yentas and hockey players live there," replies Isaac with a smile. Hymie looks furious: "That's quite a thing to say. My wife is from Canada!" Isaac replies innocently, "You don't say? Which team did she play for?" |
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Marketing in Rom
Zwei Bettler sitzen nebeneinander in einer belebten Straße in Rom. Vor dem einen steht ein Holzkreuz; vor dem anderen ein Davidstern. Zahllose Passanten gehen an ihnen vorbei, betrachten die beiden – werfen ihre Münzen jedoch ausschließlich in den Hut des Bettlers mit dem Kreuz. Ein katholischer Priester kommt vorbei, bleibt stehen und beobachtet eine Weile, wie die Menschenmengen dem Mann mit dem Kreuz großzügig Geld geben, während der Hut vor dem Davidstern völlig leer bleibt. Schließlich tritt der Priester mitleidig an den Mann mit dem Davidstern heran und sagt: „Mein lieber Mann, verstehen Sie das denn nicht? Sie sind hier in Italien, in einem zutiefst katholischen Land, im Herzen der Christenheit! Die Leute werden Ihnen doch keinen Cent geben, wenn Sie hier demonstrativ mit einem Davidstern sitzen – erst recht nicht direkt neben einem Mann mit einem Kreuz! Die Leute geben ihm das Geld doch schon aus purem Trotz!“ Der Bettler mit dem Davidstern hört sich die Belehrung geduldig an, dreht sich dann zu seinem Nachbarn mit dem Kreuz um und ruft: „Moishe, schau dir den da an: Der will den Gebrüdern Goldstein erklären, wie Marketing funktioniert!“ |
Marketing in Rome
Two beggars are sitting side by side on a busy street in Rome. One has a cross in front of him; the other has a Star of David. Many people pass by, look at both beggars, but put their money exclusively into the hat of the beggar sitting behind the cross. A priest comes by, stops, and watches the crowds giving generously to the man behind the cross while not a single coin drops into the hat behind the Star of David. Finally, the priest walks over to the beggar with the Star of David and says: "My poor fellow, don't you understand? This is a Catholic country, this city is the very seat of Catholicism! People aren't going to give you money if you sit there with a Star of David in front of you – especially when you're sitting right beside a beggar who has a cross. In fact, they're probably giving to him just out of spite!" The beggar behind the Star of David listens calmly to the priest, turns to the other beggar with the cross, and calls out: "Moishe, look who's trying to teach the Goldstein brothers about marketing!" |
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Die stumme Disputation
Vor einigen Jahrhunderten erließ der Papst in Rom ein Dekret: Alle Juden müssen entweder zum Katholizismus konvertieren oder binnen kürzester Zeit ganz Italien verlassen. In der jüdischen Gemeinde herrschte große Bestürzung. Nach lautstarkem Protest bot der Papst einen Handel an: Er würde eine theologische Disputation mit dem Anführer der Gemeinde führen. Gewinnen die Juden, dürfen sie bleiben; gewinnt der Papst, müssen sie konvertieren oder das Land verlassen. Die jüdische Gemeinde wählte den betagten, aber scharfsinnigen Rabbi Moshe als ihren Vertreter. Da Moshe kein Italienisch und der Papst kein Jiddisch sprach, einigte man sich auf eine „stumme Disputation“ allein mit Gesten. Am vereinbarten Tag saßen sich der Papst und Rabbi Moshe im Vatikan gegenüber. Der Papst hob die Hand und zeigte drei Finger. Rabbi Moshe blickte ihn ernst an und hob einen einzelnen Finger. Daraufhin zeichnete der Papst mit dem Zeigefinger einen weiten Kreis in der Luft über seinem Kopf. Rabbi Moshe zeigte entschlossen mit dem Finger auf den Boden, genau vor seine Füße. Nun holte der Papst eine Hostie und einen Kelch mit Messwein hervor. Rabbi Moshe griff ohne Zögern in seine Tasche und zog einen Apfel heraus. Da stand der Papst ehrfürchtig auf und erklärte die Debatte für beendet: Rabbi Moshe habe triumphiert, er sei zu weise und die Juden dürften für immer in Italien bleiben. Später versammelten sich die Kardinäle bestürzt um den Papst: „Heiliger Vater, was ist geschehen? Was hat diese Debatte bedeutet?“ Der Papst erklärte: „Zuerst zeigte ich drei Finger, um die Heilige Dreifaltigkeit darzustellen. Er antwortete mit einem Finger, um mich daran zu erinnern, dass es dennoch nur den einen, gemeinsamen Schöpfer gibt. Dann beschrieb ich einen Kreis am Himmel, um zu zeigen, dass Gott das gesamte Universum umspannt. Er zeigte auf den Boden, um mich daran zu erinnern, dass Gott auch mitten unter uns auf Erden gegenwärtig ist. Schließlich holte ich Wein und Brot hervor, um zu zeigen, dass Gott uns von unseren Sünden erlöst. Daraufhin zog er einen Apfel hervor, um mich an den Sündenfall zu erinnern. Er hatte auf jeden meiner Züge die perfekte theologische Antwort!“ Zur selben Zeit versammelte sich die jüdische Gemeinde um Rabbi Moshe: „Rebbe, wie hast du die Disputation gewonnen?“ „Ich habe nicht die leiseste Ahnung!“, schüttelte Moshe den Kopf. „Zuerst zeigte er mir drei Finger und bedeutete mir, dass wir noch drei Tage haben, um aus Italien zu verschwinden – da habe ich ihm den Stinkefinger gezeigt! Dann fuchtelte er wild in der Luft herum, um mir zu sagen, dass ganz Italien von Juden geräumt wird – da habe ich ihm gezeigt, dass wir genau hierbleiben werden!“ „Und was war mit dem Wein und dem Apfel?“, fragte eine Frau aufgeregt. „Woher soll ich das wissen?“, meinte Moshe. „Der Mann packte sein Mittagessen aus, da habe ich eben meins herausgeholt!“ |
The Silent Debate
Several centuries ago, the Pope decreed that all Jews had to convert to Catholicism or leave Italy. There was a huge outcry from the Jewish community, so the Pope offered a deal: he would have a theological debate with the leader of the Jewish community. If the Jews won, they could stay; if the Pope won, they would have to convert or leave. The Jewish community chose the aged, wise Rabbi Moshe to represent them. Since Moshe spoke no Italian and the Pope spoke no Yiddish, they agreed to a "silent" debate. On the appointed day, the Pope and Rabbi Moshe sat opposite each other. The Pope raised his hand and showed three fingers. Rabbi Moshe looked back and raised one finger. Next, the Pope waved his finger in a wide circle around his head. Rabbi Moshe firmly pointed to the ground right where he sat. The Pope then brought out a communion wafer and a chalice of wine. Rabbi Moshe reached into his coat and pulled out an apple. With that, the Pope stood up and declared that he was beaten – that Rabbi Moshe was too clever, and that the Jews could remain in Italy. Later, the Cardinals met with the Pope, asking what had happened. The Pope explained: "First, I held up three fingers to represent the Holy Trinity. He responded by holding up one finger to remind me that there is still only one God common to both our faiths. Then I waved my finger around my head to show that God is everywhere around us. He pointed to the ground to show that God is also right here with us. Finally, I brought out the wafer and wine to show that God forgives our sins. He pulled out an apple to remind me of original sin. He had me beaten at every move!" Meanwhile, the Jewish community gathered around Rabbi Moshe: "Rebbe, how did you win the debate?" "I haven't the faintest clue," said Moshe. "First he showed me three fingers, meaning we had three days to leave Italy, so I gave him the finger! Then he waved his hand around saying the whole country would be cleared of Jews, so I pointed down to tell him we're staying right here." "And then what?" asked a woman. "Who knows?" said Moshe. "He took out his lunch, so I took out mine!" |
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Eyneni Jodea
Zur allgemeinen Unterhaltung des Volkes ordnet der regierende Graf eine öffentliche theologische Disputation zwischen dem Bischof und dem Rabbiner an. Das Thema: Welches ist der einzig wahre Glaube? Dem Verlierer – wer die schwächeren Argumente liefert oder eine Frage nicht beantworten kann – droht der sofortige Tod durch das Henkersbeil. Der Rabbiner weiß natürlich, dass das Spiel von vornherein manipuliert ist, und weigert sich strikt teilzunehmen. Zur Überraschung aller erklärt sich der einfache jüdische Schuhmacher, ein Mann ohne jede nennenswerte Bildung, bereit, die jüdische Seite anstelle des Rabbiners zu vertreten. Die Gemeinde ist entsetzt und versucht verzweifelt, ihn umzustimmen. Doch der Schuhmacher beharrt auf seinem Entschluss – allerdings unter einer einzigen Bedingung: Er muss die allererste Frage stellen dürfen. Niemand gibt ihm eine Chance, denn der Bischof gilt als hochgebildeter Gelehrter. Der Graf und der Bischof willigen amüsiert ein. Der große Tag bricht an. Der Schuhmacher tritt vor und stellt dem Bischof seine erste Frage: „Hochwürden, was bedeutet der hebräische Ausdruck ‚Eyneni jodea‘?“ Der Bischof, der fließend Hebräisch beherrscht, antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Ich weiß es nicht.“ Nur Sekundenbruchteile später saust das Beil des Henkers nieder und der Bischof ist geköpft. Zähneknirschend muss der Graf den jüdischen Schuhmacher zum Sieger der Disputation erklären! Beim Abendgebet in der Synagoge wird der Schuhmacher frenetisch gefeiert. Alle bestürmen ihn: „Woher um alles in der Welt hattest du bloß diesen genialen Einfall?!“ Der Schuhmacher zuckt bescheiden die Achseln: „Nun ja, ich erinnerte mich daran, wie der Schneider Josef ben Nachman einst unseren Rabbiner fragte, was ‚Eyneni jodea‘ bedeutet. Der Rabbiner antwortete: ‚Ich weiß es nicht.‘ Und da dachte ich mir: Wenn schon unser hochgelehrter Rabbiner das nicht weiß, woher soll es dann bitteschön der Bischof wissen?!“ |
Eyneni Yodea
For the purpose of public entertainment, the Earl orders a theological dispute between the Bishop and the Rabbi. The topic: Which is the one true religion? The loser – whoever has the less convincing argument or fails to answer a question – will be beheaded on the spot. The Rabbi knows the game is rigged and refuses to take part. To everyone's astonishment, the simple Jewish shoemaker, a man with hardly any formal education, volunteers to represent the Jewish community instead. The congregation is horrified and tries to dissuade him, but the shoemaker insists – on one condition: he must be allowed to ask the first question. Nobody gives him a chance, as the Bishop is a celebrated scholar. The Earl and the Bishop generously accept the terms. The big day arrives. The shoemaker steps forward and asks his first question: "Bishop, what does the Hebrew phrase 'Eyneni yodea' mean?" The Bishop, fluent in Hebrew, immediately replies: "I do not know." Seconds later, the executioner swings his axe, the Bishop is beheaded, and the Earl is forced to declare the Jewish shoemaker the winner! During evening prayers at the synagogue, the shoemaker is celebrated as a hero. Everyone gathers around him: "How did you ever come up with such a brilliant, ingenious question?!" The shoemaker explains: "Well, I remembered when the tailor, Josef ben Nachman, asked our Rabbi what 'Eyneni yodea' means. The Rabbi replied: 'I do not know.' And I thought to myself: If our wise Rabbi doesn't know, how on earth should the Bishop know?!" |
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Unter rabbinischer Aufsicht
Nach dem Erew-Jom-Kippur-Gottesdienst geht der Rabbiner zu Fuß nach Hause. Als er am örtlichen Feinkostladen vorbeikommt, traut er seinen Augen nicht: Drinnen sitzt Shmulik, ein langjähriges und angesehenes Mitglied der Synagogengemeinde! Der Rabbiner bleibt geschockt am Schaufenster stehen und beobachtet, wie Shmulik genüsslich ein großes Pastrami-Sandwich verdrückt, dazu einen dicken Milchshake trinkt und als Beilage knusprigen Speck verspeist. Wutentbrannt wartet der Rabbiner draußen, bis Shmulik das Restaurant verlässt, und stellt ihn zur Rede: „Shmulik! Was in aller Welt tust du da?! Es ist Jom Kippur, der heiligste Fasttag des Jahres! Hast du völlig den Verstand verloren?!“ Shmulik schaut den Rabbiner ganz ruhig an und fragt: „Herr Rabbiner... haben Sie mich im Deli sitzen sehen und gesehen, wie ich das Pastrami-Sandwich gegessen habe?“ „Ja, natürlich!“ „Und haben Sie gesehen, wie ich den Speck gegessen und den Milchshake getrunken habe?“ „Ja, mit meinen eigenen Augen!“, tobt der Rabbiner. „Wie kannst du das rechtfertigen?!“ „Ganz einfach, Herr Rabbiner“, antwortet Shmulik gelassen. „Ich aß unter strenger rabbinischer Aufsicht!“ |
Under Rabbinical Supervision
The Rabbi is walking home from shul after the Erev Yom Kippur service. As he passes by the local delicatessen, he sees a longtime, stalwart member of the congregation, Shmulik, sitting inside. The Rabbi is dumbfounded. He watches in disbelief as Shmulik happily devours a pastrami sandwich, sips a milkshake, and enjoys a side of crispy bacon. Furious, the Rabbi waits outside and confronts Shmulik the moment he walks out: "Shmulik! What on earth are you doing?! It's Yom Kippur! Have you lost your mind?!" Shmulik looks at the Rabbi calmly and asks, "Rabbi, did you see me in the deli eating the smoked meat sandwich?" "Yes!" "And did you see me eating the bacon and having the milkshake?" "Yes, with my own eyes!" the Rabbi fumes. "Explain yourself!" "Well then," Shmulik says slowly, "I was eating under strict rabbinical supervision!" |
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Im Flugzeug nach New York
Auf einem Flug von Washington nach New York sitzen zwei arabische Herren am Fenster- und am Mittelplatz. Kurz vor dem Start betritt ein kleiner, rundlicher Israeli die Kabine und setzt sich auf den Gangplatz direkt neben die beiden. Er zieht entspannt seine Schuhe aus, wackelt mit den Zehen und macht es sich bequem. Da sagt der Passagier am Fenster: „Ich glaube, ich hole mir vorne in der Bordküche eine Cola.“ „Bleiben Sie ruhig sitzen!“, bietet der Israeli freundlich an. „Ich hole sie gerne für Sie.“ Kaum ist der Israeli den Gang hinuntergegangen, nimmt der Passagier am Fenster einen der Schuhe des Israelis und spuckt kräftig hinein. Als der Israeli mit der Dose Cola zurückkehrt und sie ihm reicht, meint der andere Sitznachbar: „Das sieht erfrischend aus. Ich hätte eigentlich auch gerne eine Cola.“ Wieder erklärt sich der hilfsbereite Israeli sofort bereit und holt noch eine Dose. Während er weg ist, nimmt der zweite Passagier den anderen Schuh und spuckt ebenfalls hinein. Der Israeli bringt die Cola und alle drei genießen entspannt den kurzen Flug. Beim Landeanflug auf New York schlüpft der Israeli wieder in seine Schuhe und bemerkt sofort die feuchte Bescherung. Er seufzt tief, blickt zu seinen beiden Nachbarn und sagt mit trauriger Stimme: „Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen mit unseren Völkern? Diese ständige Feindschaft... dieser uralte Hass... dieses gegenseitige In-die-Schuhe-Spucken und In-die-Cola-Pinkeln?“ |
The Flight to New York
On a shuttle flight out of Washington for New York, two Arab men sit in the window and middle seats. Just before takeoff, a short Israeli man boards and takes the aisle seat next to them. He kicks off his shoes, wiggles his toes, and settles in. The man at the window says, "I think I'll go up front and get a coke." "Don't worry," the Israeli says politely. "I'll fetch it for you." While he's gone, the passenger picks up the Israeli's shoe and spits in it. When the Israeli returns with the drink, the middle passenger says, "That looks good. I think I'll have one too." Again, the Israeli obligingly goes to fetch another can. While he's gone, the other man takes the second shoe and spits in it as well. The Israeli returns with the coke, and they all sit back and enjoy the flight. As the plane is landing, the Israeli slips his feet into his shoes and realizes immediately what happened. He sighs deeply, turns to his neighbors, and asks sorrowfully: "How long must this enmity between our peoples continue? This hatred... this endless animosity... this spitting in shoes and peeing in cokes?" |
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Der Limonadenstand
Abe macht seine ersten Schritte als Geschäftsmann. Da er klein anfangen muss, eröffnet er einen bescheidenen Limonadenstand direkt vor Bens Bagel-Laden. Er stellt ein großes, handgemaltes Schild auf: „SO VIEL DU TRINKEN KANNST FÜR NUR 25 PENCE!“ Es ist ein heißer Sommertag und schon kurz darauf kommen die ersten Kinder und zahlen artig ihre 25 Pence. Ein Junge kippt seinen Becher Limonade in einem Zug herunter, tritt mit dem leeren Becher wieder an den Stand und sagt: „Könntest du mir bitte noch mal nachfüllen?“ Abe nickt geschäftsmäßig: „Gerne, mein Junge – das macht dann noch einmal 25 Pence.“ „Wie bitte?!“, protestiert der Junge empört. „Auf deinem Schild steht doch ganz klar und deutlich: ‚So viel du trinken kannst für nur 25 Pence‘!“ „Nu“, zuckt Abe gelassen mit den Schultern. „Du hattest doch ein ganzes Glas Limonade, oder?“ „Ja, schon...“ „Siehst du!“, sagt Abe. „Das war eben alles, was du für 25 Pence trinken konntest!“ |
The Lemonade Stand
Abe has just started out in business, but having to start small, he decides to open up a lemonade stand outside Ben's Bagels. He puts up a large sign that says: "ALL YOU CAN DRINK FOR 25p" It's a hot day, and almost immediately some children arrive and pay him 25p. One boy quickly drinks his lemonade, walks over to Abe with the empty cup, and says: "Could you please refill my cup?" Abe replies, "Sure, but that will be another 25p." "How come?" the boy protests. "The sign clearly says: 'All you can drink for 25p'!" "Nu," says Abe, "You had a glass of lemonade, didn't you?" "Yes." "Well," says Abe, "That's all you can drink for 25p!" |
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Captain Goldberg irrt sich nie
Ein Kreuzer der US-Marine ankert für eine Woche Landgang in Mississippi. Am ersten Abend erhält der Kapitän des Kriegsschiffs eine schriftliche Einladung von der Ehefrau eines steinreichen und einflussreichen Südstaaten-Plantagenbesitzers: „Sehr geehrter Herr Kapitän, am kommenden Donnerstag findet der feierliche Debütantinnenball meiner Tochter statt. Ich möchte Sie bitten, vier wohlerzogene, gutaussehende und unverheiratete Offiziere in ihrer großen Ausgehuniform zu entsenden. Sie sollten pünktlich um 20:00 Uhr eintreffen, exzellente Tänzer sein und für gepflegte Südstaaten-Konversation sorgen, um die reizenden jungen Damen zu begleiten. Ein letzter Punkt: Bitte keine Juden.“ Der Kapitän ließ durch seinen Ordonnanzoffizier folgende schriftliche Antwort überbringen: „Sehr geehrte Dame, vielen Dank für Ihre freundliche Einladung. Um Ihrer Gesellschaft das denkbar breiteste Wissensfundament für geistreiche Konversation zu bieten, entsende ich vier meiner fähigsten und meistausgezeichneten Offiziere: Der erste ist Lieutenant Commander, Absolvent der Marineakademie Annapolis mit einem zusätzlichen Master-Abschluss des MIT in Strömungstechnik und Schiffsbau. Der zweite ist Lieutenant, einer unserer besten Hubschrauberpiloten, Ingenieur der Northwestern University mit Master und Promotion in Luft- und Raumfahrttechnik sowie designierter Astronautenkandidat. Der dritte ist ebenfalls Lieutenant, hält Abschlüsse in Informatik und Systemtechnik und steht kurz vor der Verteidigung seiner Dissertation am Caltech. Der vierte Offizier, ebenfalls Lieutenant Commander, ist unser Schiffsarzt mit Abschlüssen der University of Georgia und North Carolina sowie leitender Chirurg am renommierten Militärkrankenhaus Bethesda.“ Als Melindas Mutter den Brief las, war sie hellauf begeistert. Ihre Tochter würde von vier der brillantesten Offiziere der US-Marine begleitet werden – die Damen ihrer vornehmen Gesellschaft würden vor Neid erblassen! Pünktlich um 20:00 Uhr am Donnerstag klopft es an der Tür. Melindas Mutter öffnet strahlend – und erstarrt: Vor ihr stehen in voller Paradeuniform vier hochgewachsene, strahlend lächelnde afroamerikanische Offiziere. Ihr fällt die Kinnlade herunter. Mühsam um Fassung ringend stammelt sie: „H-hier... hier muss ein Irrtum vorliegen!“ „Nein, Ma'am“, antwortet der erste Offizier mit entwaffnendem Lächeln. „Captain Goldberg macht niemals Fehler!“ |
Captain Goldberg Never Makes Mistakes
A US Navy cruiser anchored in Mississippi for a week's shore leave. The first evening, the ship's Captain received a note from the wife of a very wealthy and influential plantation owner: "Dear Captain, Thursday will be my daughter's Debutante Ball. I would like you to send four well-mannered, handsome, unmarried officers in their formal dress uniforms to attend the dance. They should arrive promptly at 8:00 PM prepared for an evening of polite Southern conversation and be excellent dancers to escort lovely young ladies. One last point: No Jews please." Sending a written reply by his yeoman, the Captain responded: "Madam, thank you for your invitation. In order to present the widest possible knowledge base for polite conversation, I am sending four of my most prized officers: One is a lieutenant commander, graduate of Annapolis with an MIT Master's degree in fluid technologies. The second is a lieutenant and helicopter pilot with a Northwestern engineering degree and a PhD from Texas Tech, currently an astronaut candidate. The third is a lieutenant with degrees in IT from SMU, awaiting his doctorate from Caltech. Finally, the fourth officer is our ship's doctor, a senior surgical fellow at Bethesda." Upon receiving this letter, Melinda's mother was thrilled and looked forward to the ball with immense pride. At precisely 8:00 PM on Thursday, a polite rap came at the door. She opened it to find, in full dress uniform, four very handsome, smiling Black officers. Her mouth fell open. Stammering, she said, "There... there must be some mistake." "No, Madam," replied the first officer. "Captain Goldberg never makes mistakes." |
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Die Taxifahrt nach Brooklyn
Mordechai hat mit seiner Frau und den drei Kindern den Wocheneinkauf in Manhattan erledigt. Da sie schwere Tüten tragen, beschließen sie, ein Taxi zurück nach Hause zu nehmen. Mordechai winkt ein Taxi heran und fragt den Fahrer durchs geöffnete Fenster: „Wenn Sie das Taxameter ausschalten – was verlangen Sie für die Fahrt nach Brooklyn?“ „Für Sie und Ihre Frau nehme ich pauschal 12 Dollar“, antwortet der Taxifahrer freundlich, „und die drei Kinder nehme ich umsonst mit. Ist das in Ordnung?“ Mordechai dreht sich strahlend zu seinen Kindern um und ruft: „Hüpft schnell ins Taxi, Kinder! Dieser nette Mann fährt euch kostenlos nach Hause. Eure Mutter und ich nehmen den Bus!“ |
The Taxi Ride to Brooklyn
Mordechai, his wife, and their three children have just finished their shopping and decide to get a taxi back home. He hails a cab and asks the driver, "If you turn off the meter, how much will you charge to drive us to Brooklyn?" "For you and your wife, I'll charge just $12," says the taxi driver, "and I'll take the three children for free. Is that OK?" Mordechai turns to his children with a huge smile: "Jump into the taxi, children! This nice gentleman will take you home. Your mother and I will take the bus!" |
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Mendels Zukunftswunsch
In den 1970er-Jahren besucht ein sowjetischer Schulinspektor eine Schulklasse und befragt die Kinder nach ihrer patriotischen Gesinnung. Er deutet auf einen Jungen und fragt: „Wer ist dein Vater?“ Der Junge antwortet stolz: „Die Sowjetunion!“ „Und wer ist deine Mutter?“ „Die Kommunistische Partei!“ „Sehr gut! Und was möchtest du einmal werden, wenn du groß bist?“ „Ein Stachanow-Arbeiter und Held der Arbeit zum Ruhme unseres Staates und der Partei!“ Der Inspektor nickt zufrieden, zeigt auf ein Mädchen und fragt: „Wer ist dein Vater?“ Das Mädchen antwortet: „Die Sowjetunion!“ „Wer ist deine Mutter?“ „Die Kommunistische Partei!“ „Und was willst du einmal werden?“ „Eine Heldin der Sowjetunion, die viele aufrechte Kinder für den Staat und die Partei großzieht!“ Der Inspektor blickt sich im Klassenzimmer um und entdeckt ganz hinten in der letzten Reihe einen jüdischen Jungen, der versucht, sich möglichst unauffällig wegzuducken. Der Inspektor zeigt mit dem Finger auf ihn: „Wie heißt du?“ Der Junge antwortet leise: „Mendel Abramowitsch.“ „Wer ist dein Vater?“ „Die Sowjetunion.“ „Wer ist deine Mutter?“ „Die Kommunistische Partei.“ „Und was möchtest du einmal werden, wenn du groß bist?“ Mendel antwortet trocken: „Ein Waisenkind.“ |
Mendel's Wish for the Future
In the 1970s, a Russian school inspector is questioning children in a classroom. He points to one of the boys and says, "Who is your father?" The boy replies proudly, "The Soviet Union." He then asks, "Who is your mother?" "The Communist Party," comes the reply. "And what do you want to be when you grow up?" "I want to be a Stakhanovite worker for the glory of the state and the party!" The inspector nods, points to one of the girls and asks, "Who is your father?" The girl answers, "The Soviet Union." "Who is your mother?" "The Communist Party." "And what do you want to be when you grow up?" "A heroine of the Soviet Union, raising lots of children for the state and party!" The inspector looks around and spots a Jewish boy tucked away at the back trying to look inconspicuous. He points and says, "What's your name?" The boy replies quietly, "Mendel Abramovitch." "Who is your father?" "The Soviet Union." "Who is your mother?" "The Communist Party." "And what do you want to be when you grow up?" Mendel replies dryly, "An orphan." |
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Ein jüdisches Heim
Nach der Beschneidungsfeier (Brit Mila) seines kleinen Bruders in der Synagoge weint und schluchzt der kleine Jonah auf dem gesamten Nachhauseweg auf dem Rücksitz des Autos. Sein Vater dreht sich mehrfach besorgt um und fragt ihn dreimal, was denn bloß los sei. Schließlich schluchzt der Junge unter Tränen: „Der Rabbiner hat doch gesagt, dass er will, dass wir in einem jüdischen Heim aufwachsen... aber ich will doch so gerne bei euch bleiben!“ |
A Jewish Home
After the circumcision of his baby brother in shul, little Jonah sobbed all the way home in the back seat of the car. His father asked him three times what was wrong. Finally, the boy replied through tears, "That rabbi said he wanted us brought up in a Jewish home, and I want to stay with you guys!" |
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Der fromme Hund
Ein Mann betritt mit seinem Hund die Synagoge. Der Schammes (Synagogendiener) eilt sofort auf ihn zu und protestiert: „Verzeihen Sie, mein Herr, aber das hier ist ein Gotteshaus! Sie können doch Ihren Hund nicht mit hier reinbringen!“ „Was meinen Sie?“, entgegnet der Mann ruhig. „Das ist ein jüdischer Hund! Schauen Sie doch mal genau hin.“ Der Schammes blickt genauer hin und staunt: So wie ein Bernhardiner ein Fässchen Schnaps um den Hals trägt, hängt um den Hals dieses Hundes eine kleine Samttasche für einen Gebetsschal. „Rover“, sagt der Mann, „Kippa!“ „Wuff!“, bellt der Hund, stellt sich auf die Hinterbeine, öffnet geschickt die Tasche mit den Pfoten, holt eine Kippa heraus und setzt sie sich auf den Kopf. „Rover, Tallis!“ „Wuff!“, macht der Hund wieder, greift in die Tasche, holt einen Tallis hervor und legt ihn sich feierlich um den Hals. „Rover, daven!“ „Wuff!“, bellt der Hund, holt ein kleines Gebetbuch hervor, schlägt es auf und beginnt inbrünstig zu beten. Der Schammes traut seinen Augen nicht: „Das ist ja absolut fantastisch! Eine weltweite Sensation! Bringen Sie das Tier sofort nach Hollywood! Bringen Sie ihn ins Fernsehen, machen Sie Filme mit ihm – der Hund wird Sie zum Multimillionär machen!!“ Der Besitzer seufzt resigniert: „Reden Sie doch mal mit ihm... Er will unbedingt Arzt werden!“ |
The Pious Dog
A man walks into shul with a dog. The shammas (synagogue caretaker) immediately rushes over to him and says, "Pardon me sir, but this is a House of Worship, you can't bring your dog in here!" "What do you mean?" says the man. "This is a Jewish dog. Look." The shammas looks carefully and is amazed: just like a St. Bernard carries a little brandy barrel around its neck, this dog wears a velvet tallis bag around its neck. "Rover," says the man, "kippah!" "Woof!" barks the dog. He stands on his hind legs, opens the bag, takes out a kippah, and places it neatly on his head. "Rover, tallis!" "Woof!" barks the dog, reaches into the bag, pulls out a prayer shawl, and drapes it around his shoulders. "Rover, daven!" "Woof!" barks the dog, pulls out a siddur (prayer book), opens it, and begins to pray devoutly. The shammas is stunned: "That's fantastic! Absolutely incredible! You should take him straight to Hollywood! Get him on television, put him in movies – he could make you millions!!" The owner sighs deeply: "You try talking to him... He wants to be a doctor!" |
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Der Blindenhund beim Kiddusch
Zwei jüdische Freunde gehen an einem Schabbat-Vormittag mit ihren Hunden spazieren. Als sie an der Synagoge vorbeikommen, weht ihnen plötzlich der verlockende Duft eines frisch zubereiteten Tscholent aus der Gemeindeküche in die Nase – es gibt einen großen Kiddusch! Der Erste meint sofort: „Komm, lass uns reingehen!“ Der Zweite zögert: „Und was machen wir mit unseren Hunden?“ „Mach mir einfach alles nach!“, sagt der Erste zuversichtlich. Er betritt die Synagoge, setzt sich eine Kippa auf und wird prompt vom Schammes abgefangen: „Halt! Sie können doch keinen Hund mit in die Synagoge bringen!“ Der Mann antwortet ganz gelassen: „Das ist mein Blindenhund.“ Der Schammes entschuldigt sich und lässt ihn passieren. Nun betritt der zweite Freund das Gebäude, setzt sich eine Kippa auf und wird ebenfalls sofort vom Schammes wegen seines Hundes zur Rede gestellt. Auch er behauptet eiskalt: „Das ist mein Blindenhund.“ Der Schammes schaut ungläubig nach unten und ruft empört: „Wollen Sie mich veräppeln?! Das ist ein Chihuahua!“ Der Mann erstarrt und ruft entsetzt: „Was?! Hat man mir etwa einen Chihuahua angedreht?!“ |
The Seeing-Eye Dog
Two Jewish men were walking their dogs near shul one Shabbat morning when the wonderful aroma of a hot cholent kiddush wafted out from the kitchen. The first guy said, "Let's go inside!" The other replied, "What about our dogs?" The first guy answered, "Just follow my lead." The first guy enters the shul, puts on a kippah, and is immediately confronted by the shammas: "You can't come into the shul with a dog!" The guy replies calmly, "This is my seeing-eye dog," and is allowed in. The second guy comes in, grabs a kippah, and is also accosted by the shammas about the dog. He too claims confidently, "This is my seeing-eye dog." The shammas looks down in disbelief and screams: "Are you kidding me?! That dog is a Chihuahua!" The guy gasps in shock: "What?! Is that what they gave me?!" |
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Die zwei Pullover
Moshes Mutter, Chana, schenkt ihrem Sohn zu Chanukka zwei wunderschöne Strickpullover. Als Moshe seine Mutter das nächste Mal besucht, zieht er extra einen der beiden neuen Pullover an, um ihr eine Freude zu machen. Kaum tritt er zur Haustür herein, mustert ihn Chana von oben bis unten – und anstelle des erwarteten Lächelns fragt sie vorwurfsvoll: „Was ist los, Moshe? Hat dir der andere etwa nicht gefallen?!“ |
The Two Sweaters
Moshe's mother, Chana, gave him two sweaters for Chanukah. The next time Moshe visited his mother, he made sure he was wearing one of them to please her. As he entered her house, instead of the expected smile, Chana looked him up and down and said reproachfully: "What's the matter, Moshe? You didn't like the other one?!" |
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Mütterliches Gespür
Ein junger jüdischer Mann erzählt seiner Mutter voller Vorfreude, dass er sich unsterblich verliebt hat und bald heiraten wird. Er schlägt vor: „Aus reinem Spaß, Mama, bringe ich morgen drei Frauen mit nach Hause – und du versuchst zu erraten, welche von ihnen ich heiraten werde!“ Die Mutter willigt ein. Am nächsten Tag bringt er drei attraktive junge Frauen ins Haus. Sie setzen sich gemeinsam ins Wohnzimmer auf die Couch und unterhalten sich eine Weile angeregt. Schließlich wendet sich der Sohn an seine Mutter: „So, Mama! Jetzt rate mal: Welche von den dreien ist meine Zukünftige?“ Ohne eine Sekunde zu zögern, antwortet die Mutter: „Die Rothaarige in der Mitte.“ Der Sohn fällt aus allen Wolken: „Das ist ja unglaublich, Mama! Du hast vollkommen recht! Woher um alles in der Welt wusstest du das?!“ Die Mutter verzieht das Gesicht: „Ich kann sie jetzt schon nicht ausstehen!“ |
Mother's Intuition
A young Jewish man excitedly tells his mother that he has fallen in love and is going to get married. He says, "Just for fun, Mom, I'm going to bring over three women tomorrow and you try to guess which one I'm going to marry." The mother agrees. The next day, he brings three beautiful women into the house, sits them down on the couch, and they all chat pleasantly for a while. He then turns to his mother: "Okay, Mom. Guess which one I'm going to marry!" Without a second's hesitation, she replies, "The red-head in the middle." The son is astonished: "That's incredible, Mom! You're completely right! How on earth did you know?!" The mother grimaces: "I don't like her." |
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Blintzes und Knishes
Ein jüdisches Ehepaar gewinnt zwanzig Millionen Pfund im Lotto. Auf der Stelle beschließen die beiden, das Luxusleben in vollen Zügen zu genießen: Sie kaufen eine prächtige Villa im Londoner Nobelviertel Knightsbridge und umgeben sich mit allem erdenklichen Reichtum. Passend zum neuen Lebensstil engagieren sie über eine renommierte Agentur einen perfekten, vornehmen britischen Butler. Am Tag nach seinem Dienstantritt beauftragt das Paar den Butler, den Esstisch für vier Personen einzudecken, da sie die befreundete Familie Cohen zum Mittagessen eingeladen haben. Anschließend verlässt das Paar das Haus für eine Einkaufstour. Als sie zurückkehren, trauen sie ihren Augen nicht: Der Speisesaal ist akkurat für acht Personen gedeckt! Verwundert fragen sie den Butler, warum er für acht Personen gedeckt habe, wo sie ihn doch ausdrücklich angewiesen hatten, für vier zu decken. Der Butler verneigt sich diskret und erwidert mit vornehmer Stimme: „Die Cohens haben vorhin kurz angerufen, Madam. Sie ließen ausrichten, dass sie die Blintzes und die Knishes mitbringen.“ |
The Blintzes and the Knishes
A Jewish couple won twenty million pounds in the lottery. They immediately set out to live a life of luxury: they bought a magnificent mansion in Knightsbridge and surrounded themselves with every material comfort imaginable. Then they decided to hire a butler. Through an agency, they found the perfect butler – extremely proper and very British – and welcomed him to their home. The day after his arrival, they instructed him to set the dining room table for four, as they were inviting the Cohens over for lunch. The couple then went out shopping. When they returned, they found the table meticulously set for eight. They asked the butler why he had set eight places when they had specifically told him four. The butler bowed politely and replied: "The Cohens telephoned, Madam, and said they were bringing the Blintzes and the Knishes." |
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Der Anruf bei Familie Goldberg
Das Telefon klingelt im Hause Goldberg. „Guten Tag, bin ich da mit dem Hause Goldberg verbunden?“ „Ja, mit wem wollen Sie sprechen?“ „Mit Frau Goldberg, bitte.“ „Frau Goldberg is gegangen shoppink in den Supermarkt.“ „Ist Herr Goldberg vielleicht zu sprechen?“ „Oy, um diese Tageszeit? Herr Goldberg is am Arbejtn!“ „Ist Thelma zu Hause?“ „In der Schule is Thelma. A sehr gescheites Kind... a echter Chochem!“ „Und wie steht es mit Harry? Ist er da?“ „Harry is im Medical College. Bald wird er a Doktor, kajn Ejnhora!“ „Aha, ich verstehe. Sagen Sie, dann sprechen Sie sicher als Frau Goldbergs Mutter?“ „Nein, die arme Bubbe Goldberg is doch selig verschieden, Olow Hascholem.“ „So? Darf ich dann fragen, mit wem ich eigentlich spreche?“ „Hier is Emily – das Dienstmädchen!“ |
The Call to the Goldbergs
The telephone rings at the Goldberg residence. "Hello, is this the Goldberg residence?" "Yes, mit whom do you vish to speak?" "Mrs. Goldberg, please." "Mrs. Goyeldberg is gegangen shoppink tzu der supermarket." "Is Mr. Goldberg there?" "Oy, dis time of de day? Mister Goyeldberg is voikink." "Is Thelma at home?" "In de school is Telma, very clever… a real chochem [smart person]." "How about Harry, is he home?" "Herry's in de colletch of medicine. Soon he should be a dokter, kaynanhoreh [G-d willing, no evil eye]." "Ok, I see. Tell me, you must be Mrs. Goldberg's mother?" "No, poor Bubbi Goyeldberg is gone, allivasholem [May she rest in peace]." "So, then may I ask to whom I am speaking?" "Dis is Emily -- de shvartze [the maid]." |
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Fetch oder Kvetch
Morty besucht Dr. Saul, den Tierarzt, und klagt: „Mein Hund hat ein ernstes Problem.“ Dr. Saul fragt: „Nu, was ist es für ein Hund und worin besteht das Problem?“ „Es ist ein jüdischer Hund. Er heißt Irving und er kann sprechen!“, erklärt Morty. „Er kann sprechen?“, fragt der Arzt mehr als skeptisch. „Sehen Sie selbst!“, sagt Morty, zeigt auf den Hund und befiehlt: „Irving, hol das Stöckchen! Fetch!“ Der Hund Irving setzt sich langsam in Bewegung, dreht sich plötzlich um, blickt Morty mit leidendem Blick an und fängt an zu lamentieren: „Sag mal, warum redest du eigentlich immer in so einem herrischen Ton mit mir? Immer kommandierst du mich herum, als wäre ich gar nichts wert! Du rufst mich nur, wenn du irgendwas von mir willst. Und schlafen muss ich auf dem harten Boden – mit meiner schweren Arthritis! Dann fütterst du mich mit diesem verfluchten, versalzenen Fertigfutter und erzählst mir, das sei Schonkost. Es schmeckt wie Dreck, das solltest du mal selber essen! Und gehst du jemals anständig mit mir spazieren? Nein! Kaum vor die Haustür, kurz Pipi machen und zack, direkt wieder rein. Wenn ich mir wenigstens mal die Beine vertreten dürfte, würde mich die Ischias-Entzündung nicht so quälen! Wenn es nach dir ginge, könnte ich mich gleich hinlegen und für immer tot stellen!“ Dr. Saul ist völlig überwältigt: „Das ist ja phänomenal! Ein medizinisches Wunder! Was soll denn bitteschön an diesem Hund das Problem sein?!“ Morty seufzt: „Er hat ein Gehörproblem! Ich habe ‚Fetch‘ gesagt... und nicht ‚Kvetch‘!“ |
Fetch or Kvetch
Morty visits Dr. Saul, the veterinarian, and says, "My dog has a problem." Dr. Saul says, "So tell me about the dog and what the problem is." "It's a Jewish dog. His name is Irving and he can talk," says Morty. "He can talk?" the doubting doctor asks. "Watch this!" Morty points to the dog and commands: "Irving, Fetch!" Irving, the dog, begins to walk toward the door, then suddenly turns around and starts lamenting: "So why are you talking to me like that? You always order me around like I'm nothing. And you only call me when you want something. And then you make me sleep on the cold floor, with my arthritis. You give me this fahkahkta food with all the salt and fat, and you tell me it's a special diet. It tastes like dreck! YOU should eat it yourself! And do you ever take me for a decent walk? NO, it's out of the house, a short pish, and right back home. Maybe if I could stretch out a little, the sciatica wouldn't kill me so much! I should roll over and play dead for real for all you care!" Dr. Saul is amazed: "This is remarkable! What on earth could be the problem?" Morty says, "He has a hearing problem! I said 'Fetch', not 'Kvetch'!" |
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Polnisches Englisch
Zwei polnische Juden unterhalten sich kurz nach ihrer Ankunft in New York. Der Erste sagt mit schwerem Akzent: „Ich werde abends in die Sprachschule gehen, ich will mein Englisch aufpolieren (to polish up)!“ Darauf winkt der Andere ab: „Ich nicht. Mein Englisch ist schon polnisch (Polish) genug...“ |
Polish English
Two Polish Jews in New York: The first one says: "I vill go to school, vant to polish up my English." So, the other one says: "I not. My English is Polish enough..." |
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Besuch vom Mars
Ein Bauer arbeitet auf seinem Feld und traut seinen Augen nicht: Plötzlich steht vor ihm ein kleines grünes Wesen mit Fühlern auf dem Kopf und leuchtend blinkenden Augen! „Woher kommst du denn?“, fragt der Bauer erstaunt. „Vom Planeten Mars“, krächzt das Wesen. „Und sag mal: Sind bei euch alle Marsbewohner so grün wie du?“ „Aber sicher!“ „Und haben alle solche Fühler am Kopf?“ „Ja, ausnahmslos.“ „Und habt ihr da oben alle drei blaue Beine?“ „Selbstverständlich.“ „Und tragen alle Bewohner auf dem Mars so viele goldene Ringe an den Fingern und dicke Diamantketten um den Hals?“ „Ach was, wo denkst du hin! Nur die Juden!“ |
The Visitor from Mars
A farmer working in his fields was astonished to see a small green creature with antennae coming out of its head and flashing lights for eyes. "Where do you come from?" the farmer asked. "The planet Mars," came the reply. "And tell me, are all the inhabitants of Mars green like you?" "Sure." "And do they all have antennae coming out of their heads?" "Yes." "And do you all have three blue legs?" "Of course." "And do all the inhabitants have so many gold rings on their fingers and diamond necklaces around their necks?" "Oh no. Only the Jews!" |
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Die weltweite Umfrage
Ein Israeli, ein Brite, ein Russe, ein Vietnamese und ein Amerikaner sitzen gemeinsam an einem Tisch im Restaurant. Ein Reporter nähert sich mit dem Mikrofon und fragt: „Entschuldigen Sie bitte, darf ich nach Ihrer geschätzten Meinung zum aktuellen Getreidemangel in der Dritten Welt fragen?“ Der Brite fragt: „Was ist ein ‚Mangel‘?“ Der Vietnamese fragt: „Was ist ‚Getreide‘?“ Der Russe fragt: „Was ist eine ‚Meinung‘?“ Der Amerikaner fragt: „Was ist die ‚Dritte Welt‘?“ Der Israeli fragt: „Was bedeutet ‚Entschuldigen Sie bitte‘?“ |
The International Survey
An Israeli, a Brit, a Russian, a Vietnamese, and an American are sitting in a restaurant. A reporter comes by and asks: "Excuse me, but can I get your opinion on the recent grain shortage in the third world?" The Brit asks: "What's a 'shortage'?" The Vietnamese asks: "What's 'grain'?" The Russian asks: "What's an 'opinion'?" The American asks: "What's the 'third world'?" The Israeli asks: "What's 'excuse me'?" |
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Die Traumberufe
Drei zwölfjährige jüdische Jungen – Benjy, Sidney und Oliver – sitzen auf dem Balkon von Benjys Wohnung im sechsten Stock und diskutieren darüber, welchen Beruf sie später einmal ergreifen wollen. „Ich möchte Versicherungsmathematiker werden“, erklärt Sidney stolz. „Warum denn ausgerechnet das?“, wollen die beiden anderen wissen. Sidney zeigt nach unten auf die Straße: „Seht ihr das silberne Auto da unten? Das ist ein nagelneuer Lexus IS250 – und alle erfolgreichen Versicherungsmathematiker fahren Lexus!“ „Nu“, sagt Oliver, „ich werde Profifußballer!“ „Warum das denn?“, fragen die Freunde. Oliver deutet auf den luxuriösen Wagen direkt neben dem Lexus: „Das Auto da ist ein Bentley – und alle Spitzenfußballer fahren Bentley!“ Da meldet sich Benjy zu Wort: „Wenn ich groß bin, will ich eine ‚Kurveh‘ werden!“ Völlig perplex schauen ihn die beiden an: „Warum um alles in der Welt denn das?!“ Benjy grinst stolz: „Weil mein Papa sagt, dass meine ältere Schwester eine Kurveh ist – und der Lexus und der Bentley da unten gehören beide ihr!“ |
The Dream Jobs
Three Jewish twelve-year-olds – Benjy, Sidney, and Oliver – are sitting on the balcony of Benjy's sixth-floor flat, discussing what they'd like to be when they grow up. "I want to be an actuary," Sidney says. "Why do you want to be that?" the other two ask. Sidney points down to the street: "Do you see that silver car down there? That's a Lexus IS250, and all successful actuaries drive Lexus cars!" "Well," says Oliver, "I want to be a footballer." "Why do you want to be that?" the others ask. Oliver points to the car right next to the Lexus: "That car's a Bentley, and all top footballers drive Bentley cars!" Benjy pipes up: "When I grow up, I want to be a Kurveh!" The other two are stunned: "Why on earth do you want to be that?!" Benjy beams: "Because my Dad says my older sister is a Kurveh – and that Lexus and that Bentley both belong to her!" |
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Die Tombola mit dem Rennpferd
Abe trifft eines Nachmittags auf Moshe: „Moshe, nu? Was gibt es Neues?“ „Ach Abe, ich mache im Moment groß in Rennpferden! Ich habe ein paar echte Champions im Stall und schon ein Vermögen gewonnen.“ „Wie kann ich denn in das Geschäft einsteigen, Moshe?“ „Nu, ich hätte da zufällig ein Pferd abzugeben. Es hatte 24 Starts und 9 davon gewonnen. Für dich als Freund: 120.000 Dollar!“ Abe schlägt sofort ein und stellt Moshe einen Scheck über 120.000 Dollar aus. Drei Tage später wartet Abe voller Vorfreude am Hoftor auf die Lieferung. Der Pferdetransporter fährt vor, die Laderampe senkt sich – und herausgeladen wird ein mausetotes Rennpferd! Einen Monat später begegnet Abe zufällig wieder Moshe, der ihm die letzten Wochen peinlich berührt aus dem Weg gegangen war. „Moshe, nu? Was gibt es Neues bei dir?“ „Ähm... alles gut. Und bei dir?“ „Großartig! Besser könnte es gar nicht laufen!“, strahlt Abe. Moshe schaut ihn ungläubig an: „Abe... bist du mir denn gar nicht böse, dass ich dir ein totes Pferd geliefert habe?!“ „Aber ganz und gar nicht, Moshe! Im Gegenteil: Ich habe damit ein riesiges Vermögen gemacht!“ „Wie soll das denn gehen? Es war doch tot!“ „Ganz einfach: Ich habe eine Tombola veranstaltet. 100.000 Lose zu je 5 Dollar – mit dem edlen Rennpferd als Hauptgewinn!“ „Und war der Gewinner denn nicht stinksauer, als er das tote Pferd gesehen hat?!“ Abe zuckt mit den Schultern: „Nu, dem habe ich natürlich seine 5 Dollar zurückgegeben!“ |
The Dead Racehorse Raffle
Abe ran into Moshe one afternoon: "Moshe, nu? What's new?" "Abe, I am into racehorses at the moment. I have a couple of real winners and have won a lot of money already!" "How can I get into the business, Moshe?" "Well, I have a horse I'm looking to sell. It has had 24 starts and won nine of them. I'll let you have it for $120,000." Abe agreed and gave Moshe a cheque for $120,000. Three days later, Abe was excitedly waiting at the front gate for his horse to arrive. The horse van pulled up and inside was a dead racehorse. A month later, Abe runs into Moshe, who has been trying to avoid him for weeks. "Moshe, nu? What's new?" "Umm, things are well. And with you?" "Things are great!" "Abe, you're not upset I sold you a dead racehorse?" "Not at all, Moshe! In fact, it made me a lot of money." "How is that possible? It was dead!" "Well, I held a raffle. I sold 100,000 tickets at $5 a ticket with the horse as the grand prize." "Wasn't the winner upset when he won a dead racehorse?" Abe shrugs: "So I gave him back his $5!" |
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Der Gorilla im Central Park Zoo
Moishe, ein jüdischer Schauspieler in New York, ist völlig abgebrannt und so verzweifelt, dass er jede noch so absurde Rolle annehmen würde. Eines Tages entdeckt er eine Stellenanzeige in der Zeitung: „Schauspieler gesucht, der einen Menschenaffen spielt.“ „Das kriege ich hin!“, denkt sich Moishe. Zu seiner Überraschung entpuppt sich der Arbeitgeber als der Central Park Zoo. Wegen drastischer Budgetkürzungen und der Rezession kann sich der Zoo vorerst keinen echten Affen als Ersatz für das verstorbene Tier leisten. Bis neue Gelder bewilligt sind, soll ein Schauspieler im Gorillakostüm die Lücke füllen. Aus purer Geldnot nimmt Moishe den Job an. Anfangs plagt ihn das schlechte Gewissen, die Zoobesucher derart an der Nase herumzuführen, und die Blicke der Massen sind ihm im Pelzanzug ziemlich unangenehm. Doch nach einigen Tagen findet er Gefallen an dem Trubel und beginnt, eine erstklassige Show abzuliefern: Er hängt sich kopfüber an die Äste, schwingt an Lianen durch das Gehege, klettert am Gitter empor und trommelt sich laut brüllend auf die Brust. Bald bildet sich täglich eine riesige Menschentraube vor seinem Käfig. Eines Nachmittags will Moishe vor einer Gruppe Schulkinder besonders dick auftragen. Er holt Schwung an der Liane – doch seine Hände rutschen ab und er fliegt im hohen Bogen über den Zaun direkt ins Nachbargehege: die Löwengrube! Moishe erstarrt vor Entsetzen. Ein gewaltiger Löwe schleicht langsam und mit gefletschten Zähnen auf ihn zu. In Todesangst weicht Moishe zurück, hält sich zitternd die Hände vor die Augen und schreit aus tiefster Seele das jüdische Glaubensbekenntnis: „Schma Jisrael Adonaj Elohenu, Adonaj Echad!“ Da reißt der Löwe sein Maul auf und brüllt mit tiefer Stimme: „Baruch schem k’wod malchuto le’olam wa’ed!“ Aus dem Nachbargehege schimpft der Riesenpanda: „Haltet gefälligst die Klappe, ihr Schmockes, sonst feuern sie uns alle!“ |
The Ape in Central Park Zoo
Moishe, a Jewish actor in New York, is completely down and out, ready to take any acting job he can find. Finally, he sees a classified ad: "Actor Needed To Play An Ape." "I could do that," says Moishe. To his surprise, the employer turns out to be the Central Park Zoo. Owing to recent budget cuts and the recession, they can no longer afford to import an ape to replace the deceased one, so they put an actor in an ape suit instead. Out of desperation, Moishe takes the gig. At first, his conscience nags him about fooling the visitors, and he feels undignified being stared at by the crowds. But after a few days, he begins to enjoy all the attention and starts putting on a magnificent show: hanging upside down from branches, swinging wildly on vines, scaling the cage walls, and roaring while beating his chest. Soon, he's drawing massive crowds. One day, while swinging on the vines to show off to a group of school kids, his hands slip and he goes flying over the fence into the neighboring enclosure – the lion's den! Terrified, Moishe backs away as the huge beast approaches. Shaking with fear, he covers his eyes and screams at the top of his lungs: "Sh'ma Yisroel Adonoi Eloheinu, Adonoi Echud!" The lion opens his powerful jaws and roars: "Baruch Shem K'vod Malchuso L'olam Va'ed!" From a nearby cage, a giant panda yells: "Shut up, you shmucks, you'll get us all fired!" |
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Herrn Epsteins Gebisse
Herr Epstein sitzt beim Mittagessen im Feinkostladen und beobachtet seinen Tischnachbarn, der sich mangels Zähnen sichtlich abmüht, sein Essen nur auf dem Zahnfleisch zu kauen. Mitleidig greift Epstein in seine Sakkotasche, holt ein Gebiss hervor und reicht es dem Fremden: „Probieren Sie mal das hier!“ Der Mann setzt es ein – doch es wackelt und ist viel zu groß. Epstein kramt erneut in der Tasche und zieht ein zweites Gebiss heraus. Der Mann probiert es an – doch dieses ist viel zu eng und drückt schmerzhaft. Ohne mit der Wimper zu zucken, greift Epstein ein drittes Mal in die Tasche, holt noch ein Gebiss hervor – und siehe da: Es passt wie angegossen! Der Mann strahlt über das ganze Gesicht und ruft dankbar: „Ich danke Ihnen von ganzem Herzen! Ihre Eltern müssen unendlich stolz auf Sie sein. Was für ein unglaubliches Glück und was für eine Ehre für mich, neben einem so brillanten Zahnarzt sitzen zu dürfen!“ Epstein schaut ihn entgeistert an: „Zahnarzt?! Was reden Sie da von Zahnarzt?! Mir gehört das hiesige Beerdigungsinstitut!“ |
Mr. Epstein's Dentures
Epstein was eating lunch at a deli and noticed that the man sitting next to him had no teeth – just gums to chew on. Epstein pulled a set of false teeth out of his jacket pocket and offered them to the man. They were too loose. Epstein then volunteered another pair of false teeth, but they were too tight. Again, he reached into his pocket, pulled out a third set of false teeth, and this time, they fit perfectly. "Thank you so much!" said the man happily. "Your parents must be so proud of you! What a pleasure and an honor for me to be seated next to such a fine dentist!" "Dentist? Whaddya talkin' dentist!" said Epstein. "I own a funeral home!" |
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Unter dem Sternenhimmel
Der Lone Ranger und sein treuer Begleiter Tonto machen einen Campingausflug in der Wüste. Nachdem sie ihr Zelt aufgebaut haben, schlafen beide tief und fest ein. Mitten in der Nacht weckt Tonto den Lone Ranger auf: „Kemo Sabe, schau nach oben in den Himmel. Was siehst du?“ Der Lone Ranger schlägt die Augen auf und antwortet: „Ich sehe Millionen von funkelnden Sternen.“ „Und was sagt dir das?“, fragt Tonto. Der Lone Ranger überlegt einen Moment feierlich und doziert: „Astronomisch gesehen sagt es mir, dass es da draußen Millionen von Galaxien und Milliarden von Planeten gibt. Astrologisch betrachtet sagt es mir, dass Saturn im Zeichen des Löwen steht. Zeitlich gesehen dürfte es ungefähr viertel nach drei in der Nacht sein. Theologisch gesehen beweist es, wie allmächtig der Schöpfer ist und wie klein und unbedeutend wir Menschen sind. Und meteorologisch gesehen deutet alles darauf hin, dass wir morgen einen herrlichen, sonnigen Tag haben werden. Und was sagt es dir, Tonto?“ Tonto schüttelt den Kopf: „Du bist dümmer als ein Haufen Büffelmist. Es bedeutet, dass uns jemand das Zelt geklaut hat!“ |
Under the Desert Stars
The Lone Ranger and Tonto went camping in the desert. After setting up their tent, both men fell fast asleep. Some hours later, Tonto wakes the Lone Ranger and says, "Kemo Sabe, look towards the sky. What do you see?" The Lone Ranger replies, "I see millions of stars." "What does that tell you?" asks Tonto. The Lone Ranger ponders for a moment and then says: "Astronomically speaking, it tells me there are millions of galaxies and potentially billions of planets. Astrologically, it tells me that Saturn is in Leo. Time-wise, it appears to be approximately a quarter past three in the morning. Theologically, the Lord is all-powerful and we are small and insignificant. Meteorologically, it seems we will have a beautiful day tomorrow. What does it tell you, Tonto?" Tonto shakes his head: "You dumber than buffalo dung. It means someone stole our tent!" |
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Der Gurkenverkäufer
Ein Kunde betritt ein traditionelles Delikatessengeschäft in der Lower East Side von New York und fragt den Inhaber: „Haben Sie Essiggurken?“ Der Inhaber breitet begeistert die Arme aus: „Ob ich Gurken habe?! Schauen Sie sich um! Hier drüben habe ich saure Gurken, halbsaure Gurken und extragroße Gurken. Kommen Sie ein Stück weiter rüber für die Gewürzgurken. Dieses Fass hier ist randvoll mit süß-sauren Gurkenscheiben. Das da drüben enthält Salzgurken in Lake. Diese drei Fässer hier sind klassische Dillgurken. Und dieser große Bottich enthält süße Dillgurken. Und die ganzen Regale dort hinten sind reserviert für ungarische, deutsche und polnische Gurken!“ Der Kunde staunt mit offenen Munde: „Wahnsinn! Sie müssen ja ungeheure Mengen an Gurken verkaufen!“ Der Inhaber wiegt bescheiden den Kopf: „Nu, um ehrlich zu sein... fast gar keine. Aber der Kerl, von dem ich sie einkaufe? Mein Gott, DER kann Gurken verkaufen!“ |
The Pickle Salesman
A man walks into a deli on the Lower East Side of New York City and asks the owner, "Do you have pickles?" "Do I have pickles?! Look around! Right here I have sour, half-sour, and oversize. Step over here for the gherkins. This barrel is full of bread & butter pickles. That one's got brine pickles. Those three barrels are all classic dill. That vat holds the sweet dill. And those shelves are for Hungarian, German, and Polish pickles." "Wow! You must sell a lot of pickles!" "Well, to be honest, not so many. But the guy I buy from? Boy, can he sell pickles!" |
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Jewrassic Park – Koschere Dinosaurier
Zwei Dinosaurier mit Kippa und Tallit (Gebetsschal) stehen im Urwald. Einer von ihnen trägt eine Brille und studiert aufmerksam eine Tora-Rolle. Im Hintergrund nähert sich ein Jeep mit verängstigten Parkbesuchern. Fragt der erste Dinosaurier: „Können wir eigentlich Menschen essen? Sind die koscher?“ Antwortet der gelehrte Dinosaurier mit Blick in die Schriftrolle: „Nein. Sie wiederkäuen nicht und haben keine gespaltenen Hufen.“ |
Jewrassic Park – Kosher Dinosaurs
Two dinosaurs wearing kippahs and tallitot (prayer shawls) are standing in the jungle. One of them wears glasses and is intently studying a Torah scroll. In the background, a tour jeep filled with terrified visitors is passing by. The first dinosaur asks: "Can we actually eat humans? Are they kosher?" The scholarly dinosaur replies while checking the scroll: "No. They don't chew cud and they don't have split hooves." |
